November 2007 

Die neue Business-Softwarelösung von Research in Motion ist speziell für kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 30 Anwendern gedacht. Sie basiert auf den Kernfunktionen des »Enterprise Servers« , ist aber von den Features und Managementfunktionen her leichter zu nutzen.

Die Blackberry Professional Software ermöglicht den Mittelständlern einen drahtlosen Zugang zu ihren eMails und dem Terminkalender. Darüber hinaus stellt sie Internet- und Intranet-Applikationen mitsamt den nötigen Sicherheitsstandards bereit. Voraussetzung für den Erfolg einer Software im KMU-Markt ist aber vor allem die leichte Bedienung und einfache Installation.

Die Software wird auf dem gleichen Server aufgespielt, auf dem auch das eMail-System verankert ist. Unterstützt werden die gängigen eMail-Systeme wie Microsoft Exchange oder IBM Lotus Domino. Neben einer Installationsroutine und einer einfachen Verwaltung der Nutzeroberfläche besteht die Möglichkeit, den Außendienstmitarbeitern auch interne Applikationen zur Verfügung zu stellen oder Anwendungen von Drittanbietern einzubinden.

»Wir haben die Blackberry Professional Software speziell darauf zugeschnitten, KMUs eine einfach zu handhabende und erschwingliche Lösung zu bieten, ohne dabei auf die marktführende Leistungsfähigkeit, Sicherheit und Kontrollstruktur von Blackberry zu verzichten,« sagt Mike Lazaridis, Präsident und Co-CEO bei Research in Motion.

Zum Launch der Software gibt es ein Einführungsangebot. Noch bis zum 30. November 2007 erhalten Kunden, die fünf Blackberry Smartphones kaufen, ein Blackberry-Professional-Software-Paket für fünf Nutzer dazu. Regulär soll die Software mit einer Lizenz für fünf Nutzer 449 Euro kosten, 749 Euro (jeweils UVP) werden für eine Zehnerlizenz fällig.

Die Software kann vom Blackberry-Portal heruntergeladen werden, aber auch dem Verkauf über Systemhäuser ist Research in Motion nicht abgeneigt, da diese ja bereits den Blackberry Enterprise Server anbieten. Auch der Vertrieb über die Carrier soll folgen, ist aber noch nicht gestartet, wie auf Nachfrage zu erfahren war.

(Quelle: it-business.de)

November 23rd, 2007 18:53:46

Gerüchten zufolge will der BlackBerry-Hersteller RIM nächstes Jahr ein Smartphone mit Touchscreen auf den Markt bringen.
 
Seit einigen Wochen kursiert in US-Medien das Gerücht, dass RIM, Hersteller des beliebten Business-Smartphones BlackBerry, einen iPhone-Killer auf den Markt bringen wird. Erstmals soll das Modell BlackBerry 9000 keine Tastatur sondern - wie das iPhone von Apple – einen Touchscreen haben. Ein Analyst sagte, das neue Geräte ähnele in Funktion und Form dem iPhone.
 
Laut Gerüchten soll das Gerät Anfang 2008 lanciert werden. RIM wollte die Gerüchte nicht kommentieren, sagte nur, dass nächstes Jahr "vier oder fünf neue Modelle" lanciert werden sollen.
 
Wie der im September 2006 lancierte "Pearl" soll auch das Modell 9000 primär Privatkunden ansprechen. Ein Analyst wird mit der Aussage zitiert, das neue Gerät stehe für eine neue Generation in der Produktpalette von RIM. Das traditionelle Design – halb Display, halb Tastatur – werde damit überholt.
 
Doch, keine Angst, liebe BlackBerry-Aficionados: Insider berichten, dass sich RIM nicht vollends vom traditionellen Design verabschieden wird. "Executives" werden also in Zukunft die Qual der Wahl zwischen einem seriösen, aber vielleicht langweiligen, normalen Blackberry und dem neusten, hippen, iPhone-ähnlichen Blackberry haben. Da wird sich die Spreu vom Weizen trennen.

(Quelle: inside-it.ch)

November 23rd, 2007 18:25:08

Rational Appscan identifiziert Schwachstellen in Webanwendungen

Mit IBM Rational Appscan hat IBM eine Unternehmenssoftware vorgestellt, die vor Angriffen aus dem Web schützen soll. IBM Rational Appscan identifiziert, validiert und berichtet über Schwachstellen in Webanwendungen. Diese stellen besonders interessante Angriffspunkte für Hacker dar.
Dank der integrierten Tools Scan Expert und State Inducer können Entwickler, Tester und IT-Experten nicht nur Schwachstellen identifizieren, sondern sie auch gleich beheben. Außerdem bietet das Programm neue Testmethoden für Sicherheitsbeauftragte.

(Quelle: zdnet.de)

November 23rd, 2007 16:21:32

Seinen Geschäftskunden macht O2 ein neues Angebot: Den Blackberry Pearl gibt es nun in einer überarbeiteten Version 8120. Und dieser Pearl kann jetzt auch in WLAN-Netzen (802.11 b/g) funken. UMTS versteht er immer noch nicht. EDGE und GPRS reichen in der Regel aber aus, schließlich komprimiert Research in Motion (RIM) die Daten für den Blackberry.

Der Pearl an sich war schon verglichen mit anderen Blackberrygeräten neu. Klein und leicht - der Pearl 8120 ist 107 x 50 x 14 mm groß und wiegt 90 Gramm - und mit einer geschrumpften Tastatur. Jede Taste ist dabei doppelt belegt. Über SureType werden die Worte bereits beim Tippen erkannt. So schreibt es sich nach einer Eingewöhnung zwar langsamer als auf einer QWERTZ-Tastatur, aber merkbar schneller als auf einer reinen Zifferntastatur.


Schnelles Internet über WLAN




Auch das Display reicht mit einer Auflösung von 240 x 260 Pixel nur für gelegentliches E-Mail-Lesen. Kern ist und bleibt natürlich der Push-Mail-Dienst von Blackberry. O2 bietet das Blackberry Pearl 8120 auch nur in Verbindung mit diesem an.

Dennoch hat das Pearl 8210 eine Menge Multimedia an Bord. Auf der Rückseite befindet sich eine 2-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz. Für die Musiksammlung und andere Daten stehen intern 64 MB zur Verfügung. Weiterer Speicher kann über eine Micro-SD-Karte nachgerüstet werden.

(Quelle: pocketbrain.de)

November 23rd, 2007 16:18:27

Nortel und IBM wollen in Zukunft zusammen softwarebasierte Grundlagentechnologie anbieten. Diese soll auf den Prinzipien der serviceorientierten Architektur (SOA) aufbauen.

Nortel und IBM wollen Geschäftsanwendungen sowie Prozesse mit Kommunikations- und Kooperationswerkzeugen vereinheitlichen. Unternehmen soll es ermöglicht werden, Kommunikationsanwendungen und Geschäftsprozesse auf SOA-Basis zu schaffen.

Zukünftig soll der standardbasierte IBM WebSphere-Application-Server in Nortels Softwarebasisumgebung integriert werden. Hierzu bündelt Nortel die Kommunikationskomponenten aus der Telekom-Infrastrukutur und stellt diese innerhalb der neuen Webservice-Umgebung zur Verfügung. Zusätzlich wird Nortels Sofware-Basisumgebung in Lotus Sametime von IBM integriert.

Im Rahmen ihrer Zusammenarbeit wollen Big Blue und Nortel auch Kommunikationslösungen wie Dienste und Software sowie verschiedene Hardware-Plattformen gemeinsam vermarkten.

(Quelle: computerworld.ch)

November 23rd, 2007 16:14:49

Der Computer- und Software-Hersteller IBM hat eine aktualisierte Version seiner kostenlosen Office-Suite Lotus Symphony Beta 2 herausgebracht - die derzeitige Ausgabe soll eine höhere Performance liefern. Nutzer können so beispielsweise bestehende Präsentationen um rund 50 Prozent schneller öffnen.

Auch die Programmsteuerung sowie der Online-Support haben sich laut Herstellerangaben verbessert und sollen somit leichter zugänglich sein.

Die Büro-Suite verfügt weder über eine Datenbank-Software noch über einen E-Mail-Client. Dafür versteht sich das Paket mit Formaten unter Microsoft Office sowie ODF- and PDF-Dateien.

Download: IBM Lotus Symphony

(Quelle: chip.de)

November 17th, 2007 16:33:27

Bei Lotus Notes 8 gehören Blogs zu den Standardfunktionen. Auf Basis eines speziellen Templates und mit Hilfe von Assistenten lassen sich Blogs einfach erstellen und nutzen. Der Artikel gibt einen Überblick über die wichtigsten Schritte bei der Einrichtung.
Blogs sind modern. Immer mehr Leute betreiben eigene Blogs, in denen sie Texte online stellen, die wiederum von anderen Personen – mit oder ohne Authentifizierung, je nach Konfiguration – kommentiert werden können. Lotus hat bei Notes 8 nun eine eigene umfassende Blog-Funktionalität realisiert, die auf einem Template basiert.

Das Template für die Erstellung neuer Blogs ist als IBM Blog bezeichnet und hat den Dateinamen dominoblog.ntf. Es findet sich in der Liste der erweiterten Vorlagen. Da auf Blogs über das Web zugegriffen wird, muss das Blog auf einem Webserver erstellt werden. Es empfiehlt sich, gleich einen Volltextindex zu erstellen, um effizienter in großen Blogs suchen zu können.

Die Site-Konfiguration
Direkt nach der Erstellung der Notes-Anwendung für das Blog wird ein Dialogfeld angezeigt, in dem die grundlegenden Informationen zur Site festgelegt werden können. Bei den Site Details müssen Informationen zur Blog-Site angegeben werden. Dazu zählen der Name und eine optionale, aber sinnvolle Beschreibung sowie der primäre Server.

Dabei handelt es sich um den Server, über den auf den Blog zugegriffen wird. Mit Set kann ein anderer Server ausgewählt werden, falls beispielsweise eine Replikation auf einen anderen, für externe Zugriffe geöffneten Webserver erfolgen wird und dieser als primärer Server für Zugriffe auf den Blog dienen soll. Die URL für den Blog wird anschließend automatisch erzeugt.

Im unteren Bereich gibt es die Personal Details mit Informationen zum Blogger. Dazu gehören der Benutzername in Notes und der Benutzername, der im Blog verwendet werden soll. Außerdem können weitere Daten wie die E-Mail und Website des Bloggers angegeben werden. Der Standort kann als Standard konfiguriert, aber bei jedem Eintrag im Blog angepasst werden.

Sicherheit für Blogs
Der erste Schritt nach der Erstellung der Blog-Datenbank ist die Festlegung der grundlegenden Sicherheitseinstellungen. Dabei geht es vor allem darum, ob und für welche Aktivitäten man anonyme Zugriffe erlauben möchte.

Die Sicherheitseinstellungen werden durch die ACLs für die erstellte Anwendung (Datenbank) gesteuert. Besonders wichtig sind die Zugriffsberechtigungen für Anonymous. Diese sind standardmäßig auf Author gesetzt und erlauben damit auch die Erstellung von Dokumenten im Blog. Falls man zwar einen lesenden Zugriff für alle, Änderungen aber erst nach einer Authentifizierung zulassen möchte, muss man bei Access auf den Wert Reader gehen und damit die Zugriffe auf lesende Zugriffe beschränken.

Das bedeutet in der Konsequenz allerdings, dass man dann auch die Benutzer des Blogs administrieren muss. Diese müssen alle im Domino Directory aufgeführt sein oder – über die Directory Assistance – in einem anderen für die Authentifizierung verwendeten Verzeichnis. Hier entsteht damit doch einiges an zusätzlichem Aufwand.

Inhalte erstellen, Beiträge schreiben
Nachdem man den Blog erstellt hat, sollte man im nächsten Schritt Inhalte hinzufügen. Dazu verwendet man die Schaltfläche New Content, die standardmäßig angezeigt wird. Sollte sie in der aktuellen Ansicht nicht zu sehen sein, kann man bei Content einen der Unterpunkte auswählen, damit diese Schaltfläche am oberen Rand eingeblendet wird.

Im neuen Dokument für die Erstellung von Content kann man anschließend den ersten Blog-Eintrag erstellen. Im Register Content müssen dazu nur das Subject und der Rich Text angegeben werden, also der Titel für den Blog-Eintrag und der eigentliche Text. Da es sich um ein Rich-Text-Feld handelt, kann man diesen Text auch formatieren. Außerdem lassen sich über die Schaltfläche Action und Insert auch Grafiken, HTML-Formatierungen, Anhänge und weitere Elemente einfügen.

Die Kategorien im Register Categories kann man nur nutzen, wenn man sie bereits vorab definiert hat. Im nächsten Kapitel gehen wir genauer auf die Kategorien ein.

Wichtig sind aber die Sicherheitseinstellungen, mit denen man den Zugriff auf einzelne konfigurierte Sicherheitsgruppen beschränken kann. Außerdem kann man dort auch ein Ablaufdatum für Dokumente angeben. Die weiteren Register werden für „normale“ Blog-Einträge nicht benötigt.

(Quelle: tecchannel.de)

November 17th, 2007 16:28:44

Auf der Lotusphere 2007 präsentierte IBM mit Notes 8, Lotus Quickr und Lotus Connections gewichtige Neuheiten in ihrer Softwarefamilie. Seit Juli nunmehr „gold“, unterzieht sich Quickr, ein Tool für Teamarbeit, als erstes aus dem Produktreigen einem Praxistest im LANline-Lab. Dabei zeigt sich, dass IBM eigentlich zwei unterschiedliche Lösungen unter gleichem Namen anbietet.

Quickr 8.0 soll als offizieller Nachfolger von Quickplace 7.0 auf einfache Weise Teamarbeit und gemeinsame Datenhaltung – sogar über Systemgrenzen hinweg – unterstützen. Dazu stellt das Tool dem Anwender über Team- beziehungsweise Projektbereiche („Places“) Funktionen wie gemeinsame Ablagebibliotheken, Diskussion, Mitteilungsbretter, Aufgabenübersichten, Kalender, Blogs und Wikis via Webinterface zur Verfügung. Den Zugriff auf gemeinsame Dateibibliotheken eröffnen alternativ spezielle „Konnektoren“ für Windows Explorer, Lotus Notes, Lotus Sametime und für Microsoft-Office-Anwendungen (Word, Excel und Powerpoint). Damit bewirbt sich Lotus Quickr um die Abdeckung ähnlicher Aufgabenstellungen im Unternehmen wie Microsofts Sharepoint-Familie.

Obwohl die Roadmaps zu Quickr auf der Lotusphere im Januar noch ausschließlich Lotus Domino als tragende Säule darstellten, existieren tatsächlich nunmehr zwei Editionen: „Lotus Quickr Services für Websphere Portal“ (WPS-Edition) und „Lotus Quickr Services für Lotus Domino“ (Domino-Edition). Quickr WPS unterstützt zunächst Linux (x86) und Windows, wohingegen sich die Domino-Edition auf AIX, i5/OS, Solaris und Windows betreiben lässt. Dabei ist derzeit noch Domino 7.0.2FP1 Voraussetzung, eine Unterstützung der jüngst erschienenen Version 8.0 ist zumindest angekündigt.

Bestehende Installationen von Quickplace 6.5.1 und 7.0 (Basis ist hier immer Domino) sollen sich auf die Quickr-Domino-Edition upgraden lassen. Bereits an dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass sich somit zwar Teambereiche aus Quickplace auf Quickr migrieren lassen, es aber nicht vorgesehen ist, Bereiche frei zwischen der WPS- und Domino-Plattform auszutauschen. Dies liegt nicht nur an den unterschiedlichen Storage-Architekturen (Dominos NSF-Datenbanken gegenüber Java Content Repository bei der WPS-Edition), sondern ist auch auf unterschiedliche Datenmodelle und divergierende Funktionsangebote der beiden Editionen zurückzuführen. Die Entscheidung für den aktiven Einsatz einer der beiden Plattformen hat daher durchaus längerfristige Auswirkungen. Dabei erleichtert noch nicht einmal ein Preisunterschied die richtige Entscheidung: Quickr-Benutzerlizenzen (zirka 71 Euro pro Benutzer beim unternehmensinternen Einsatz) berechtigen gleichermaßen zum Einsatz unter WPS wie auch unter Domino.

Um einen praxisnahen Eindruck des neuen Funktionsangebots von Quickr zu erhalten, installierten wir im LANline-Lab beide Editionen jeweils auf einem Server mit 3,2-GHz-Intel-CPU und 3 GByte RAM unter „Windows Server 2003 R2 Standard SP1“. Auf der Client-Seite kamen primär PCs mit den Kombinationen Vista Business/Office 2007 und Windows XP/Office 2003 sowie mit Lotus Notes 7.0.2 beziehungsweise dem neuen Notes 8 zum Einsatz.

Lotus Quickr Services für Websphere Portal

Als einfachste Betriebssituation von Quickr WPS sieht IBM eine „Department-/Express“-Installation auf einem einzelnen Server vor. Alle dazu benötigten Komponenten wie Websphere v6 und DB2 v9.1 werden dabei automatisch installiert und entsprechend konfiguriert. Weiterreichende Konfigurationsoptionen erlauben auch die Einbindung bestehender DB2-Datenbankserver, den Cluster-Betrieb und Anbindung an LDAP-Verzeichnisdienste zur Benutzerauthentifizierung wie Microsofts Active Directory, IBM Directory Server oder auch Domino Directory. Obwohl die Expressinstallation eigentlich zu einer sorgenfreien Inbetriebnahme des Schwergewichts (minimal sechs Setup-CDs) führen sollte, gelang im Test die Installation nur dann, wenn die Setup-Hinterlassenschaften nach einem ersten Fehlerabbruch deinstalliert und das Setup erneut gestartet wurde. Offensichtlich fehlen der zugrunde liegenden Setup-Routine noch einige undokumentierte Voreinstellungen.

Ist diese erste Hürde genommen, steht der Erstellung von Teambereichen via Microsoft Internet Explorer oder auch Firefox über ein ansprechendes Webinterface mit AJAX-Technik nichts mehr im Weg. Arbeitsbereiche lassen sich entweder auf der Basis vordefinierter Schablonen wie „Projektbibliothek“, „Team-Blog“ oder „Team-Wiki“ erstellen, oder aber der Administrator bestückt einen zunächst völlig leeren Bereich über wenige Mausklicks mit den gewünschten Komponenten. Zur Standardauswahl gehören dabei die Funktionskomponenten Blog, Wiki, Dateibibliothek, Mitteilungen, Projekt-Tasks, Kontakte und Feed-Reader. Sind anschließend Benutzer aus dem jeweils verwendeten Directory den Rollen „Editor“, „Manager“, „Leser“ oder „Entwickler“ zugewiesen, kann die Teamarbeit sogleich beginnen. Jeder Benutzer wählt dabei seine individuell gewünschte Sprache der Benutzerführung selbst aus. Das Tool ist also auch auf international zusammengesetzte Teams vorbereitet.


Gemeinsame Dateiablagen für Teams

Für Teams, deren Mitglieder auf verschiedene Standorte verteilt sind oder gar unterschiedlichen Unternehmen angehören, ist eine gemeinsame Dateiablage von besonderer Bedeutung. Hier spielt Quickr WPS seine Stärken aus. Entsprechende Browser-Add-ons für Internet Explorer und Firefox unter Windows, die der Anwender direkt aus dem Projektbereich heraus installieren kann, sorgen dafür, dass sich Dateien via Drag and Drop zwischen Onlinebibliothek und lokalem Dateisystem mühelos austauschen lassen. Zudem können Dokumente zur unmittelbaren Bearbeitung in einer lokal installierten Anwendung aufgerufen werden. Das Plug-in überträgt die modifizierte Datei anschließend wieder nach Quickr zurück („Roundtrip Editing“). Während der lokalen Bearbeitung bleibt das Dokument für andere Benutzer gesperrt, um Bearbeitungskonflikte zu verhindern (Check-in/Check-out).

Dokumente in den Formaten von Microsoft Office, Openoffice sowie dessen Abkömmling „IBM Productivity Tools“ erstellt der Anwender auf Wunsch direkt aus der Onlinebibliothek heraus, ohne zuvor bewusst eine Datei lokal anzulegen. Für die Onlineansicht generiert der Server eine praktische Vorschau, die beim „Überfahren“ der Dateinamen in den Bibliotheksordnern per Popup eingeblendet werden. Wer das laufende Dateiangebot im Team im Blick behalten will, ohne dazu Quickr regelmäßig aufzurufen, abonniert einfach Dateilisten als RSS-News-Feed im Browser oder in einem sonstigen News-Reader seiner Wahl. Dokumenteninhalte aus den beiden Office-Suiten sowie weiteren Dateiformaten (laut IBM zirka 200) wandeln die integrierten „Document Conversion Services“ zudem komplett in HTML um, sodass ein Download zur inhaltlichen Auswertung nicht zwingend erforderlich ist. Leider funktioniert dies noch nicht mit den neuen Formaten Office Open XML (Microsoft Office 2007) und Opendocuments (Openoffice), die das Tool ohne die zugehörigen Formatierungen angezeigt. Um die Entstehungsgeschichte von Inhalten zu dokumentieren, lassen sich auf Wunsch Dateiversionen gezielt archivieren.


Quickr-Konnektoren für Dateifunktionen

Während unter Windows so mittels Browser-Plug-ins bereits grundsätzlich ein komfortables Onlinedateimanagement möglich ist, setzen die Quickr-Konnektoren einen weiteren Akzent. Als MSI-Datei direkt via Quickr distribuiert und anschließend lokal installiert, ermöglichen die Konnektoren dem Anwender einen direkten Zugriff auf die Dateifunktionen in Bibliothekkomponenten. Ganze Verzeichnisbäume inklusive Ordnerstruktur finden so beispielsweise mit einem Mauszug über den Windows Explorer ihren Weg in eine Dateibibliothek. Dateien aus einem Quickr-Bereich lassen sich per Doppelklick im Windows Explorer direkt zur Bearbeitung in der entsprechenden Anwendung öffnen. Die Task-Bar Anwendung „Quickr-Monitor“ überwacht dabei eigenständig Dateiänderungen und spielt diese im Hintergrund wieder zurück auf den Quickr-Server.

Der Anwender darf allerdings nicht vergessen, nach getaner Arbeit alle durch die Bearbeitung automatisch gesperrten Dateien explizit zu entsperren („Einchecken“), da sonst kein anderes Teammitglied diese anschließend bearbeiten kann. Geöffnete Dokumente in Word, Excel und Powerpoint lassen sich direkt in einem Quickr-Bereich ein- und auschecken. Notes-Dateianhänge kann der Anwender direkt in einem Quickr-Bereich speichern und Dateien aus Quickr als Link in Notes-Mails (und anderen Dokumenten) einfügen. Da die Quickr-Konnektoren nicht als Dateisystemtreiber implementiert sind, tauchen Quickr-Bereiche nicht im Standarddateidialog von Windows auf. Für jede einzubindende Anwendung muss der Hersteller einen individuellen Konnektor entwickeln. IBM bietet aufgrund des erforderlichen Aufwands bislang keine Unterstützung für Microsoft Outlook, Openoffice oder gar andere Betriebssysteme als Windows an.

Lotus Quickr Services für Lotus Domino

Die Grundinstallation von Quickr auf einem bereits eingerichteten Domino-Server lässt keine größeren Fragen aufkommen. Wenn auch nicht ausdrücklich als Voraussetzung genannt, empfiehlt es sich, auch auf einem Einzelserver ein serverübergreifendes Single Sign-on (SSO) zur Benutzerauthentifizierung zu aktivieren, da Webbenutzer andernfalls gerne einmal ihren Anmeldekontext verlieren und zur erneuten Anmeldung gebeten werden. Etwas mehr Mühe hätte sich IBM bei der Sammlung empfohlener Fixes zu Quickr geben können, die über kein spezielles Setup-Programm verfügt und dem Administrator aufwändiges Dateieinordnen abverlangt. Mit der Serverinstallation entscheidet sich die Administration im Gegensatz zur WPS-Variante fest für genau eine Sprachvariante der Benutzeroberfläche.

Spätestens beim Erstellen des ersten Quickr-Bereichs kommt beim Benutzer eine ernsthafte Frage auf: Wo sind die Bereichsschablonen geblieben? Im Vergleich zur WPS-Edition arbeitet Quickr unter Domino völlig anders. So existieren standardmäßig nur drei Bereichsschablonen: für Teams, Blog und Wiki. Hinter der Teamschablone verbirgt sich die Kombination der Funktionsangebote Kalender, Aufgaben, Diskussionen und Dokumentenbibliothek. Eine vergleichbar freie Kombination von Funktionskomponenten wie bei WPS ist daher nicht realisierbar. Blogs oder Wikis lassen sich nur in einem eigenen Quickr-Bereich und nicht kombiniert mit anderen Funktionen anbieten. Während auf Domino-Basis Diskussionen nur losgelöst von den übrigen Teaminhalten unter einem eigenen Hauptmenüpunkt geführt werden, erlaubt die WPS-Edition zumindest zu jedem Objekt fortlaufende Kommentare zu erfassen.

Immerhin schickt sich das freie Angebot von Domino-basierenden Quickr-Schablonen der Firma Snapps (http://templates.snapps.com) an, funktionelle Lücken im Standardschablonenangebot zu füllen. Die ausschließlich für Domino verfügbaren Schablonen illustrieren für Interessierte derzeit wohl am besten die Entwicklungsmöglichkeiten von Quickr auf dieser Plattform.

Unterschiede in der Benutzeroberfläche

Auf den zweiten Blick zeigen sich auch Unterschiede in der Benutzeroberfläche von Quickr unter Domino: Von der hübschen AJAX-Welt ist vieles weggefallen, es existieren keine Dokumentenvorschauen und vor allem keine Plug-in-Unterstützung für Firefox. Dateioperationen per Drag and Drop oder auch Roundtrip-Editing sind ausschließlich Microsofts Internet Explorer vorbehalten. Eine oder mehrere Dateien lassen sich Notes-typisch an Dokumente anhängen, die über ein Rich-Text-Feld verfügen. Dieses Datenmodell erfordert keine klare Trennung von Mitteilungsbereich und Dateibibliothek wie unter WPS. Eine Dokumentenbibliothek unter Domino ist daher technisch auch nicht direkt vergleichbar mit einer Dateibibliothek unter WPS.

Obwohl dieser Unterschied zunächst nur oberflächlich erscheint, treten daraus resultierenden Anwenderirritationen insbesondere im Zusammenhang mit den Konnektoren zu Tage. Grundsätzlich erlauben diese parallelen Zugriff auf Quickr-Bereiche, die auf mehreren Servern mit unterschiedlichen Quickr-Editionen liegen. Für den Konnektor-Benutzer ist der Typ des Quickr-Servers zunächst transparent. Der Anwender, der auf Quickr unter Domino zugreift, wundert sich eventuell nur, warum sich zwar der Dialog zum Anlegen von Dateiversionen öffnet, aber nichts passiert. Diese Funktion steht unter Domino nicht zur Verfügung, wird aber nicht einmal mit einer Fehlermeldung quittiert. Legt der Anwender über den Konnektor eine Datei in einem Bereich an, erscheint über die Weboberfläche ein Dokument mit Dateianhang, dessen Titel mit dem Dateinamen korrespondiert. Benennt der Anwender die Datei über den Konnektor um, so behält das Dokument – ohne weitere manuelle Eingriffe – den alten Dateinamen. Noch undurchsichtiger gestaltet sich die Situation für die meisten Anwender, wenn einem Dokument mit einem Dateianhang über die Weboberfläche weitere Dateianhänge hinzugefügt werden. Der Konnektor zeigt ein solches Dokument als Unterordner mit den angehängten Dateien an.

Als geradezu ärgerlich erwies sich in unserem Test eine Problematik, die im Zusammenhang mit Microsoft Office auftritt. Über den Windows Explorer lassen sich zwar auf einfache Weise umfangreichere Orderstrukturen nach Quickr transferieren. Versuchen aber Anwender insbesondere Word- oder Excel-Dateien anschließend über den Konnektor zu öffnen, passiert oft gar nichts (Word) oder Excel meldet, dass es die betroffene Datei nicht finden kann. Eine genauere Analyse zeigt, dass die Domino-Edition von Quickr zur Anlage von temporären Dateien, interne Notes-IDs bei der Generierung korrespondierender Unterverzeichnisnamen verwendet. Ab der vierten Unterordnerebene gerät der Gesamtpfad bei längeren Dateinamen zu umfangreich, als dass ihn die beiden Microsoft-Anwendungen verarbeiten könnten. Das WPS-Familienmitglied zeigt dieses störende Verhalten übrigens nicht.

Steigt der Anwender allerdings weiter in das Funktionsangebot der beiden Quickr-Geschwister ein, so entdeckt er immerhin eine ganze Liste von Funktionen, die die Domino-Edition dank der zugrunde liegenden Plattform und der Quickplace-Vorgeschichte dem Neuling auf WPS-Basis voraushat. Dazu zählen Funktionen wie individuell gestaltbare Erfassungsformulare, automatische E-Mail-Benachrichtigung über bevorstehende Termine und Inhaltsänderungen, Offlinenutzung via „Domino Off-Line Services“ (DOLS), Untergliederung von Bereichen in Räume mit limitiertem Zugriff, Gesamtindex über alle Inhalte sowie die Replikation von ganzen Teambereichen zwischen Servern.

Fazit: ungleiche Geschwister

IBM macht es ihren Anwendern bei der Wahl zwischen den beiden ungleichen Quickr-Editionen nicht gerade leicht. Für WPS als Plattform sprechen die modernere Benutzeroberfläche, die Mehrsprachenunterstützung und die stabilere Konnektoreinbindung. Quickr unter Domino hingegen bietet das insgesamt größere Funktionsangebot und das Potenzial zur leichteren Anpassung. Unter „https://greenhouse.lotus.com“ demonstriert IBM für Interessierte, wie sich die beiden Quickr-Varianten unter einer Weboberfläche prinzipiell vereinen lassen.

Ob sich dieser Weg allerdings tatsächlich für die Unternehmenspraxis eignet, darf bezweifelt werden. Administratoren müssen sich in dieser Konstellation gleich mit mehreren Plattformschwergewichten (Domino, Websphere Portal, DB2) und unterschiedlichen Administrationsoberflächen sowie Backup- und Sicherheitsstrategien auseinandersetzen. Endanwender werden mit vielen kleinen und größeren Unterschieden der Benutzeroberflächen, Navigationslogik und des Anwendungsverhaltens im Detail geradezu in die Arme des First-Level-Supports getrieben. Entscheidet sich das Unternehmen hingegen aufgrund seiner bevorzugten Infrastruktur für eine einzige Plattform, so muss es die jeweiligen Nachteile des Funktionsangebots im Vergleich zur „anderen“ Seite in Kauf nehmen. Hier sind nur Kompromisse möglich.

Abzuwarten bleibt, wie entschieden IBM die Fortentwicklung beider Linien betreibt. Kapazitätsgrenzen sind deutlich erkennbar, wenn auch IBM mehr schlecht als recht versucht, diese zu kaschieren. Anders ist es nicht zu erklären, dass nicht nur aktuellen Produktbroschüren, sondern auch die Lotusphere-Präsentationen von Anfang des Jahres ausschließlich die attraktiveren Bildschirme der WPS-Edition „inkognito“ verwenden, indem verräterische URLs gewissenhaft ausgeblendet sind. Noch für dieses Jahr ist eine „Personal Edition“ von Quickr für Anwender von Lotus Notes 8 angekündigt, die sich auf Bibliotheksfunktionen konzentrieren soll.

(Quelle: lanline.de)

November 17th, 2007 16:24:45

Sybase iAnywhere gibt heute bekannt, dass die Information Anywhere® Suite das Apple iPhone unterstützen wird. OneBridge Mobile Groupware, eine Komponente der Information Anywhere Suite, wird es IT-Abteilungen von Firmen ermöglichen, E-Mails aus Lotus Domino und Microsoft Exchange sicher an Nutzer des iPhones zu übermitteln. Der Ansatz von Sybase iAnywhere, Unternehmen den professionellen Einsatz des iPhones zu ermöglichen, mindert potenzielle Sicherheitsbedenken, während ein hohes Anwender-Erlebnis durch die Nutzungsmöglichkeit der nativen E-Mail-Applikation des iPhones gewährleistet ist.

"Mit Millionen verkaufter iPhones in den vergangenen Monaten, stehen IT-Abteilungen vor der Herausforderung, wie diese persönlichen Geräte, die durch die Hintertür ins Unternehmen gelangen, verwaltet werden können ohne dabei die Unternehmenssicherheitsrichtlinien zu gefährden", sagt Mark Willnerd, Vice President von Sybase iAnywhere. "Die Information Anywhere Suite bietet Unternehmen einen Weg, das iPhone - neben anderen mobilen Betriebssystemen - proaktiv als ein Gerät für die sichere Nutzung von Unternehmens-E-Mail zu unterstützen."

Wichtige Vorteile:

* Sicherheit: Die mobile E-Mail-Lösung von Sybase iAnywhere wird Nutzern Zugriff auf den funktionsreichen nativen E-Mail-Client des iPhones bieten, ohne dass Unternehmen IMAP in Lotus Domino oder Microsoft Exchange Umgebungen aktivieren müssen. Dieser Ansatz mindert potenzielle Sicherheitsbedenken gegenüber dem Einsatz des iPhones in Unternehmen. Daneben bietet die Lösung der IT Funktionen an, um potenzielle Sicherheitsrisiken zu eliminieren. Dazu zählt beispielsweise ein Filter für E-Mail-Anhänge.
* Offline E-Mail-Zugriff: Die Unterstützung des nativen E-Mail-Clients des iPhones durch die Information Anywhere Suite ermöglicht ein funktionsreiches und schnelleres Benutzer-Erlebnis als eine Browser-basierte E-Mail-Unterstützung. Daneben ist E-Mail auch im Offline-Modus verfügbar.
* Personal Information Management (PIM)-Unterstützung: Information Anywhere Suite ermöglicht einen sicheren Zugriff auf PIM-Daten, einschließlich der Suche in Adressverzeichnissen der Unternehmen.
* Multi-Geräte Unterstützung: Information Anywhere Suite entspricht den Anforderungen von Unternehmen, eine Vielzahl von mobilen Geräten zu unterstützen. Sybase iAnywhere unterstützt aktuell über 230 Endgeräte, basierend auf Windows Mobile, Symbian und Palm.
* Umfangreiche Unternehmens-E-Mail Unterstützung: Information Anywhere Suite unterstützt sowohl Lotus Domino als auch Microsoft Exchange.

"Wir freuen uns über die Flexibilität der mobilen E-Mail-Lösung von Sybase iAnywhere. Die Vielfältigkeit bei mobilen Endgeräten ist bekannt - Unternehmenskunden verlangen eine Unterstützung für eine Vielzahl mobiler Plattformen", sagt Jeroen van Dinther, Technology Advisor Mobile Solutions von Capgemini. "Mit der Unterstützung des iPhones ist die Information Anywhere Suite ein noch besseres Angebot für unsere Kunden. Diese Ankündigung zeigt, dass Sybase iAnywhere in der Lage ist, neue Geräte bereits kurz nach deren Markteinführung zu unterstützen."

"Sichere mobile Unternehmens-E-Mail für das Apple iPhone bringt uns einen Schritt näher an die Möglichkeit, das Gerät als vertrauenswürdig in Unternehmen einzusetzen", sagt Stephen Drake, Program Director Mobile Enterprise Programs von IDC. "Obwohl IDC sieht, dass der Kundenwunsch nach einem Einsatz des iPhones in Unternehmen sehr groß ist, bedarf es einen innovativen Ansatz, die Bedenken der IT hinsichtlich des Schutzes der Daten zu zerstreuen und gleichzeitig die Funktionsfülle des nativen iPhone-Clients von Apple auszunutzen."

Verfügbarkeit:
Die Unterstützung des Apple iPhones für mobile E-Mail durch die Information Anywhere Suite wird für das erste Halbjahr 2008 erwartet. Weitere Informationen auf: www.ianywhere.com/iphone
(Quelle: iAnywhere.com)

November 17th, 2007 16:23:05

IBM entwickelt seine kostenlose Office-Alternative Lotus Symphony weiter. Vor allem ist die Geschwindigkeit verbessert worden.

Die zweite Version der kostenlosen Office-Software Lotus Symphony von IBM steht jetzt zum Download bereit. Die erste Beta wurde bereits in den ersten zwei Monaten von über 250.000 registrierten Nutzern heruntergeladen, 88 Prozent davon Microsoft-Kunden. Mit der Beta 2 hat IBM die Leistung, den Zugang und die Bedienerfreundlichkeit verbessert. So wurde zum Beispiel der Download-Prozess um 100 Prozent beschleunigt und mittels einer One Click-Installation vereinfacht.

Auch bezüglich der Schnelligkeit einzelner Anwendungen haben IBM Entwickler durch Veränderungen am Code wesentliche Verbesserungen erzielt. Das Öffnen von Präsentationen läuft nun bis zu 50 Prozent schneller als bei der ersten Lotus Symphony-Version. Schließlich wurden noch die Hilfefunktionen sowie das Forum auf der Webseite aufgrund des Feedbacks der Nutzer-Community erweitert. Die Software ist bisher nur auf Englisch erhältlich, dennoch liegt Deutschland bei der Zahl der Downloads bereits auf Platz acht.

In Lotus Symphony stellt IBM dieselben Editoren zur Verfügung, die auch in Lotus Notes 8 enthalten sind. Das vereinfacht den Support, und damit verstärkt IBM die Frontstellung gegen Microsoft.

Neben dem Lotus Symphony Entwicklerteam, das derzeit auf insgesamt 70 Software-Programmierer aufgestockt und damit verdoppelt wird, unterstützt IBM die Software auch mit ihrer Open Document Format-Initiative. Knapp eine Woche vor Veröffentlichung der ersten Symphony-Version trat IBM zudem OpenOffice.org bei, um noch aktiver zur Weiterentwicklung offener Standards im Office Software-Bereich beizutragen.

(Quelle: informationweek.de)

November 14th, 2007 12:31:49

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