Vodafone nimmt neues BlackBerry Pearl 8110 ins Sortiment auf
Das neue Modell BlackBerry Pearl 8110 von Research in Motion (RIM) verfügt über GPS und kann somit als Navigationsgerät verwendet werden. Die schnellste Datenverbindungsmöglichkeit HSDPA ist nicht dabei. Der Nutzer muss sich mit EDGE zufrieden geben.
Für RIM geht nun das BlackBerry Pearl 8110 ins Rennen. Bei Vodafone gibt es dieses Exemplar seit vergangener Woche. Das 8110 hat ein TFT-Display mit 2,3 Zoll und einer Auflösung von 240 x 260 Pixeln. Die Bilder, die mit der 1,3-Megapixelkamera gemacht werden, können auf dem 64 MB großen internen Speicher oder auf einer microSD-Karte abgelegt werden. Das Quadband-Handy hat außerdem auf der ganzen Welt Empfang und zum weiteren Telefonkomfort gehört auch eine integrierte Freisprecheinrichtung.
EDGE für Datenübertragung - GPS zur Navigation
Um schnell ins Internet zu kommen ist GPRS und dessen Turbo EDGE eingebaut. Die zurzeit beste und schnellste Variante HSDPA steht dem Nutzer des BlackBerry Pearl 8110 nicht zur Verfügung. GPS kann der Handybesitzer über die Vodafone-Software "Vodafone Navigator" verwenden. Diese ist als 14-tägige-Demoversion vorinstalliert und kann für 5 Euro extra im Monat als Vollversion mit Warnungen vor Unwetter, Staus und Straßensperren gebucht werden.
Microsoft Word, Excel, PowerPoint und Adobe PDF lesbar
Das BlackBerry Pearl 8110 unterstützt auch den Service E-Mail-Connect, der eingehende E-Mails direkt auf dem Display anzeigt. Die gängigsten Dateiformate vom Office-Paket wie Microsoft Word, Excel, PowerPoint und Adobe PDF kann das Smartphone anzeigen - bearbeiten kann man sie allerdings nicht. Zur weiteren Unterhaltung dient ein MP3-Player und das A2DP-Profil, das die Musik im Stereoton an ein Bluetooth-Headset übermittelt. Ohne Vertrag soll das BlackBerry Pearl 8110 459,90 Euro kosten. Um die Gerätekosten auf 99,90 zu senken, ist der Abschluss des Vertrages Business KombiPaket Zuhause 240 mit zweijähriger Laufzeit notwendig. Im März 2008 wird auch T-Mobile dieses RIM-Modell anbieten.
(Quelle: handy-mc.de)
Neue Features für Blackberry-Smartphones
Bearbeitung von Office-Dokumenten mit "Documents To Go" möglich
Blackberry-Hersteller Research In Motion (RIM) hat eine Reihe von Updates für die Software seiner Blackberry-Smartphones und für den Blackberry Enterprise Server angekündigt. Die Updates sollen im Laufe der ersten Jahreshälfte bereitgestellt werden.
Bearbeitung von Office-Dokumenten wird ermöglicht
Durch Software-Updates für Blackberry-Handys soll, wie bereits angekündigt, mit der Integration von "Documents To Go" von Dataviz auch die Bearbeitung von Office-Dokumenten möglich werden. Bei HTML- und RTF-E-Mails soll die Betrachtung der E-Mails mit Original-Formatierungen, unter anderem Schriftfarben und -Stile, Tabellen, Bilder und Hyperlinks, ermöglicht werden.
Weitere neue Software-Features sind die Remote-Suche nach E-Mail-Nachrichten, wobei auch Nachrichten, die nicht mehr auf dem Smartphone, aber noch auf dem Server vorliegen, gesucht werden können, und eine Kalenderfunktion, die die Anwesenheit von Mitarbeitern anzeigt. Für Blackberry-Handys, die mit IBMs Lotus Sametime und Microsofts Live Communications Server zusammenarbeiten, sind verbesserte Adressbuch-Integration und die neuen IM-Features "Click to Call" und Convert to Call" vorgesehen.
Neue Funktionen für den Blackberry Enterprise Server
Für den Blackberry Enterprise Server stellt RIM ein Monitoring-Tool mit erweiterten Funktionen für Geräte-Überwachung und Troubleshooting und ein Tool zum drahtlosen Software-Update und -Management von Blackberry-Handys zur Verfügung. Der Blackberry Enterprise Server in der Version 4.1.5 bringt zudem zertifizierte Kompatiblität zu Microsoft Exchange 2007 SP1 und IBM Lotus Domino 7.03 und 8.0. Schon jetzt als kostenfreier Download verfügbar ist der Blackberry Web Desktop Manager, mit dem sich die Installation von Software-Updates und die Konfiguration des Gerätes via Webbrowser bewerkstelligen lässt.
Bei den Sicherheits-Funktionen hat RIM für Administratoren die Möglichkeit hinzugefügt, Bluetooth-Profile zu aktivieren und zu deaktivieren oder bestimmte Zeiten festzulegen, in denen die Bluetooth-Funktion des Handys auf "sichtbar" gestellt wird. Zudem können Adminstratoren nun kontrollieren, welche Applikationen auf die GPS-Funktion des Handys zugreifen dürfen. Blackberry-Nutzer können des Weiteren nun auch Anhänge in mit PGP oder S/MIME verschlüsselten Nachrichten betrachten.
(Quelle: teltarif.de)
Der »Blackberry« findet Kontakt zu Lotus Connections
Auf der Fachmesse »Lotusphere« stellt Research In Motion den Prototypen einer Software vor, mit der sich Blackberry-Smartphones an IBMs »Lotus Connections« anbinden lassen.
Lotus Connections von IBM ist eine »Social Software« für den Einsatz in Unternehmen. Sie besteht aus fünf Komponenten, auf die der Anwender über Browser, E-Mail, Instant-Messaging und eine Portalsoftware zugreifen kann.
Dazu zählen Profile von Mitarbeitern, Communities, Weblogs, Aktivitäten (eigene und von Teams) sowie private und öffentliche Lesezeichen (»Dogear«).
Es handelt sich um Web-2.0-Anwendungen, die IBM bei Lotus Connections an die Anforderungen von Firmen angepasst hat. Sie bieten ähnliche Funktionen wie etwa Del.icio.us (Social Bookmarks) oder Digg (Content-Sharing).
Mit dem Blackberry-Client for IBM Lotus Connections haben Blackberry-User die Möglichkeit, vom Smartphone aus auf diese Applikationen zuzugreifen.
Der Netzwerkverwalter wiederum kann die Nutzung von Lotus Connections steuern. Dies stellt die Integration in »Blackberry Enterprise Server« sicher.
(Quelle: )
IBM und SAP verknüpfen Lotus Notes mit der Business Suite
Unter dem Codenamen "Atlantic" wollen IBM und SAP bis Ende des Jahres eine Software auf den Markt bringen, die Lotus Notes mit dem ERP-Backend verknüpft. Nach der Kooperation mit Microsoft gewinnt der deutsche Softwarehersteller damit den zweiten Frontend-Spezialisten.
Atlantic soll für eine engere Integration von Lotus Notes mit SAPs Business Suite sorgen. Das gaben beide Hersteller im Rahmen der aktuell stattfindenden IBM-Konferenz "Lotosphere" in Orlando, Florida, bekannt. Anwender seien damit in der Lage, aus IBMs Collaboration-Tool heraus direkt auf Daten und Prozessinformationen im ERP-Backend von SAP zuzugreifen. Die Lösung adressiert in erster Linie die so genannten Information-Worker, die auf Basis schnell verfügbarer Geschäftsinformationen Entscheidungen treffen müssten. Beispielsweise könnten Manager vor der Genehmigung von Reiseanträgen aus Notes heraus auf SAP-Reports zugreifen, um sich die aktuelle Situation ihrer Kostenstelle anzeigen zu lassen.
"Firmen suchen neue Wege der Zusammenarbeit und eine Möglichkeit, Geschäftsprozesse besser zu managen", erläutert Mike Rhodin, General Manager IBM Lotus and Collaboration, die Hintergründe der Zusammenarbeit. Für SAP gehe es in erster Linie darum, den Kunden eine möglichst breite Palette von Desktop-Tools bieten, von denen aus auf die eigene ERP-Lösung zugegriffen werden kann, ergänzt Vishal Sikka, Chief Technology Officer (CTO) von SAP. Nicht zuletzt dürfte für beide Anbieter jedoch im Vordergrund stehen, durch die verbesserte Integration mehr Nutzer für die eigenen Anwendungen zu gewinnen und damit das Lizenzgeschäft anzukurbeln. Erst vor wenigen Tagen hatte Konzernchef Henning Kagermann im Zusammenhang mit der Übernahme von Business Objects als Marschroute vorgegeben, die Zahl der Anwender für die eigenen Programme drastisch zu erhöhen (siehe auch: SAP will Zahl seiner Anwender in Unternehmen deutlich erhöhen) . SAP und IBM beziffern die Zahl der gemeinsamen Firmenkunden weltweit auf 13.000.
Anlaufen dürfte das Geschäft jedoch frühestens Ende des Jahres. Laut den bislang vorliegenden Plänen soll Atlantic im vierten Quartal 2008 auf den Markt kommen. Die Lösung soll durch IBM und SAP vertrieben werden. Release 1 von Atlantic wird nach Angaben der Hersteller SAP Workflows, Reporting und Analytics unterstützen. Darüber hinaus sind verschiedene Pakete geplant, um die Integrationslösung an unterschiedliche Nutzerrollen anzupassen und SAP-Rollen mit dem Lotus-Notes-Client zu synchronisieren. Außerdem wollen die Softwareanbieter Werkzeuge ausliefern, mit deren Hilfe sich diese Rollen erweitern und anpassen lassen.
Ganz überraschend kommt die Zusammenarbeit zwischen SAP und IBM indes nicht. 2006 hatte IBM bereits mit den Notes-Versionen 7.0.1 und 7.0.2 eine engere Kopplung mit der SAP-Welt vorgestellt (siehe auch: Lotus Notes und Mysap kommen sich näher). Beispielsweise konnten Anwender bereits mittels Self-Service-Funktionen persönliche Informationen im SAP-System aktualisieren. Außerdem war es möglich, auf SAP-Komponenten wie Customer-Relationship-Management (CRM) und Human Resources (HR) zuzugreifen und daraus Informationen in das Notes-Adressbuch und den Kalender zu verschieben.
Ob Atlantic von Beginn an auch in einer deutschen Version herauskommen beziehungsweise diese erst im nächsten Jahren folgen wird, vermochten die IBM-Verantwortlichen noch nicht zu sagen. Auch über die Preise der Software bewahrten die Anbieter noch Stillschweigen.
Für SAP ist Atlantic nicht die erste Kooperation mit einem Frontend-Spezialisten. Im Jahr 2005 hatten die Walldorfer mit dem Projekt "Mendocino" eine engere Verzahnung der Softwarewelten von Microsoft und SAP angekündigt. Herauskam die Software "Duet", die es den Nutzern von Microsofts Office-Applikationen erlaubt, aus ihrer gewohnten Arbeitsumgebung heraus auf SAP-Daten zuzugreifen, diese zu bearbeiten und zurück ins SAP-System zu schreiben.
Doch die Integration dauert offenbar länger als ursprünglich geplant (siehe auch: SAP verschiebt Duet-Fahrplan). Im vergangenen Dezember räumten die SAP-Verantwortlichen ein, dass sich der Duet-Fahrplan verzögert. Das für Mitte 2007 angekündigte und dann auf Ende des Jahres verschobene Release Duet 1.5 wird demnach erst im zweiten Quartal 2008 auf den Markt kommen.
Der Auslieferungsplan für Duet wurde geändert, um eine optimale Abstimmung der Entwicklungsarbeit von SAP und Microsoft sicherzustellen, begründete der deutsche Softwarekonzern die Verschiebung. Außerdem werde Version 1.5 mit Funktionen angereichert, deren Auslieferung eigentlich erst mit Release 2.0 geplant gewesen seien. Duet 2.0 wird nach SAP-Angaben dafür ausfallen. Das auf 1.5 folgende Release 3.0 soll mit dem neuen Office von Microsoft auf den Markt kommen. Wann das sein wird, steht jedoch noch nicht fest.
Auch hinter dem Erfolg der Integrationslösung steht nach wie vor ein Fragezeichen. SAP zufolge setzen derzeit weltweit rund 250 Firmen Duet ein, eine Zahl, die seit April vergangenen Jahres stagniert. Experten zufolge steht das zu starre Lizenzmodell einer weiteren Verbreitung im Wege. Anwender benötigen neben einer Duet- auch eine SAP-Lizenz, um von Office aus auf das SAP-Backend zugreifen zu können. Diese Regelung ist jedoch für User kaum rentabel, die diese Funktion nur sporadisch nutzen – beispielsweise zur Budgetprüfung einzelner Reiseanträge. Experten fordern daher flexiblere Lizenzmetriken beziehungsweise eine Art "Light-Lizenz", um die Nutzung von Duet für Unternehmen interessanter zu machen.
Vor diesem Hintergrund wird man abwarten müssen, wie sich SAP und IBM mit Atlantic im Markt platzieren. Technisch gesehen dürfte die Integration zwischen Lotus Notes und SAPs Business Suite für den beiden versierten Softwareexperten kaum Probleme bereiten. Die interessantere Frage ist jedoch, wie die Integrationslösung unter dem Gesichtspunkt Lizenzierung vermarktet werden wird. Die Antwort bleiben beide Anbieter jedoch bislang schuldig.
(Quelle: computerwoche.de)
Lotus Notes kommt für Windows Mobile
Hausmessen sind immer eine gute Gelegenheit, interessante Neuigkeiten aus seinem Unternehmen dem Fachpublikum und damit auch der Öffentlichkeit vorzustellen. Apple macht da mit der Macworld Expo keine Ausnahme. Auch IBM nutzt die alljährliche Lotusphere für die Vorstellung seiner Produktneuheiten.
Lotus Notes wird mobil
So kündigte das Unternehmen an, mit der Version 8.0.1 der bekannten Datenbankmanagement-Software Lotus Notes jetzt auch mobile Geräte zu unterstützen. Den Anfang macht IBM mit der Einbindung der Software an das Smartphone-Betriebssystem Windows Mobile von Microsoft. Voraussetzung ist allerdings der Erwerb einer vollwertigen Lotus Notes-Lizenz, in der die Smartphone-Unterstützung enthalten ist. Eine Stand-Alone-Variante der Software gibt es nicht. Ob zukünftig auch andere Smartphone-Betriebssysteme wie beispielsweise Symbian unterstützen werden, ließ das Unternehmen offen.
Apple-User müssen noch ein wenig warten
Zugleich wies IBM Gerüchte zurück, dass Lotus Notes in der neuen Version sowohl das Apple iPhone als auch den Multimedia-Player iPod Touch unterstütze. Die Software sei noch nicht so weit entwickelt, dass sie vermarktet und großflächig eingeführt werden könne, so ein Firmensprecher. Einen genauen Zeitpunkt wollte das Unternehmen auf seiner Hausmesse jedoch nicht nennen. Die Unterstützung ist Bestandteil einer Kooperation zwischen IBM und Apple. So stellte IBM vor kurzem auch eine Beta-Version von Lotus Notes für Apple-Rechner vor. Auch das kostenlose Office-Paket Lotus Symphony soll in Kürze für den Mac erscheinen.
(Quelle: onlinekosten.de)
Neues von RIM BlackBerry von der LotuSphere 2008
Auf der gerade zu Ende gegangenen Lotusphere 2008 in Orlando präsentierte BlackBerry-Hersteller Research In Motion den neuen BlackBerry Client für IBM Lotus Connections und praktische Verbesserungen der BlackBerry Plattform - so können zum Beispiel jetzt Dokumente direkt auf dem Blackberry bearbeitet werden.
RIM präsentierte eine Reihe von interessanten Updates für die marktführende BlackBerry Plattform, darunter erweiterte Messaging und Collaboration-Tools, noch einfacheres Management, sowie eine nochmalige Verbesserung der Sicherheitsfeatures und noch mehr Möglichkeiten zur Entwicklung von Applikationen.
Besonders interessant sind die erweiterten Messaging-Tools, darunter:
- Dokumentendownload und -bearbeitung – Durch die Integration der ‘Documents To Go by DataViz’ Software in die BlackBerry Plattform können Nutzer Dokumente in Microsoft Office Word, PowerPoint und Excel direkt auf ihrem BlackBerry Smartphone bearbeiten.
- Remote-Suche nach Nachrichten – Nutzer können jetzt auch dann noch nach E-Mails und Nachrichten auf ihrem E-Mail Server suchen, wenn die Nachrichten selbst nicht mehr auf dem BlackBerry Smartphone gespeichert sind.
- Verfügbarkeitsabfrage – BlackBerry nutzer können jetzt auch unterwegs die Kalender von Kollegen auf Verfügbarkeiten prüfen, ehe sie ihnen eine Terminanfrage schicken.
- HTML and Rich Text Email Rendering – BlackBerry Nutzer können nun auch HTML und Rich Text E-Mails im Originalformat ansehen, inklusive Farben und Schrifttypen, integrierte Grafiken oder anderen Formatierungen.
RIM zeigte an seinem Stand außerdem eine Vorschau auf den BlackBerry Client for IBM Lotus Connections. Die neue Software Applikation läuft auf allen aktuellen BlackBerry Smartphones und bietet Nutzern die Möglichkeit, Lotus Connections Social Software für Unternehmen auf dem BlackBerry mobil zu machen.
Mit dem BlackBerry Client können viele der Vorteile und Features der Desktopversion von Lotus Connections nun auch unterwegs auf dem Smartphone genutzt werden. Kollegen können sich untereinander über Projekte kurzschließen, Experten für bestimmte Fragen innerhalb ihres Unternehmens aufspüren und natürlich einfach und bequem all die Informationen untereinander austauschen, die für ein erfolgreiches Arbeiten nötig sind.
Zu den Features des neuen BlackBerry Client for Lotus Connections gehören:
- Mobiler Zugriff auf die Profile: Nutzer können über ein intuitives Suchsystem Experten zu verschiedenen Fragen innerhalb ihres Unternehmens finden, mehr über die Hintergründe der Person erfahren und sie direkt kontaktieren.
- Mobiler Zugriff auf Dogear: Bookmarks und Tags helfen, nötige Kontakte und Informationen schnell zu finden.
- Einfache Einrichtung: Das User Interface ist so einfach und intuitive, dass Nutzer die Applikation auf ihrem BlackBerry direkt starten können ohne lange Einrichtungsrituale durchlaufen zu müssen.
- Bewährte Wireless Architektur: Der BlackBerry Client for Lotus Connections nutzt die bewährte Wireless. Und Sicherheitsarchitektur des BlackBerry Enterprise Server, mit der die IT den Zugang zu IBM Lotus Connections zentral steuern und kontrollieren kann.
Der neue Blackberry Pearl 8110 von Research In Motion ist da
Den neuen Blackberry Pearl 8110 will Hersteller Research In Motion in den Farbtönen schwarz, Titanium und Pink herausbringen, um weitere Käuferschichten im Handysektor anzusprechen. Mit seinen erweiterten Multimedia-Features und einer neuen Benutzeroberfläche soll das Smartphone mehr Entertainment-Möglichkeiten bieten. Neu ist auch der integrierte GPS-Empfänger, der Anwendern den Weg weist, so das Unternehmen heute in Waterloo, Kanada.
Der Blackberry Pearl 8110 ist ein "All-in-One" Gerät, mit dem Nutzer E-Mails empfangen und beantworten, Textnachrichten erstellen, telefonieren und durch das Internet nutzen können.
Der erweiterte Multimedia-Bereich zeichnet sich durch eine aufgebesserte 2 Megapixel-Kamera, Unterstützung von WMA- und WMV-Dateien sowie einen externen MicroSD Karten-Slot aus. Persönliche Fotos können als Hintergrundbild im Display installiert werden und MP3-Audiodateien lassen sich als eigene Klingeltöne einrichten. Zudem können Videos per E-Mail verschickt werden. Über die neue Desktop Multimedia Suite lassen sich CD- und DVD-Inhalte auf den kleinen Computer übertragen und Videos bei der Überspielung ins richtige Format transferieren.
Der Pearl 8110 unterstützt den Blackberry Enterprise Server für Geschäfts- und Unternehmenskunden sowie den Blackberry Internet Service für Endkunden und kleinere Unternehmen.
Der Blackberry Pearl 8110 ist ab Anfang Februar in der Farbe Titanium bei Vodafone und im März auch bei T-Mobile erhältlich.
(Quelle: internet.com)
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