March 2010 

Lufthansa hat zwei neue Apps für mobile Endgeräte wie das iPhone im Angebot. Die Applikationen sollen noch mehr Möglichkeiten bieten, unterwegs auf Services zuzugreifen oder sich mit anderen «Miles & More»-Teilnehmern auszutauschen.

Lufthansa bietet ihren Kunden mit einer optimierten Lufthansa-App für das iPhone mehr Möglichkeiten, die Dienste der Fluggesellschaft auch unterwegs zu nutzen. Die neue Applikation soll direkten Zugriff auf zahlreiche praktische Services rund ums Fliegen bieten. Dabei lehnt sich das Design an den künstlichen Horizont im Cockpit an. Die Navigation erfolgt durch Berühren des Bildschirms oder durch Bewegen des iPhones. Innerhalb der Applikation können so alle Informationen zum Lufthansa-Flugplan und zum Status ankommender und abfliegender Flüge angesteuert werden.

Ein kurzes „Schütteln“ bewirkt dabei eine Aktualisierung der Ergebnisse. Zudem können häufig genutzte Verbindungen für einen schnelleren Zugriff unter „Meine Flüge“ abgespeichert werden. Alle weiteren wichtigen Services können bequem über die Webview-Funktion aufgerufen werden, die direkten Zugriff auf Flugbuchung und Check-in, die Buchungsübersicht und den „Miles & More“-Kontostand bietet. Für einen schnellen Zugriff können Nutzer zudem ihre Login-Daten in der Applikation hinterlegen.

Die neue Lufthansa-App ist ab sofort in deutsch und englisch kostenlos für alle Kunden im App Store verfügbar. Von Ende März an sind weitere Applikationen für BlackBerry, Android-Geräte und viele weitere Smartphones erhältlich.
Erfahrungsaustausch via „MemberScout“

Der „MemberScout“ ist eine neue App für iPhone und demnächst auch BlackBerry, mit der sich „Miles & More“-Teilnehmer ab sofort untereinander über Reiseerfahrungen austauschen, sich gegenseitig Tipps geben und vom Knowhow anderer Teilnehmer profitieren können. Über „MemberScout“ kann sich der Nutzer außerdem anzeigen lassen, wer gerade in der Nähe ist und sich spontan verabreden. Auch „Miles & More“-Partner-Angebote für den aktuellen Aufenthaltsort sind über die App abrufbar.

Der „MemberScout“ kann von allen „Miles & More“-Teilnehmern kostenlos in deutscher oder englischer Sprache im „Apple App Store“ oder in der „BlackBerry App World“ heruntergeladen werden. Frequent Traveller, Senatoren und HON Circle Member erhalten die App im Look & Feel ihres Vielfliegerstatus.

(Quelle: airliners.de)

March 31st, 2010 18:34:08

Zukünftige iPad-Besitzer dürfen sich über die Synchronisations-Funktion der Freeware freuen: Mit iTunes 9.1 können Sie jetzt Ihre Lieblingsmusik, -filme und -bücher synchronisieren. Integriert ist außerdem auch die Verwaltung und Synchronisierung von Büchern, die Sie mit iBooks auf Ihr iPad geladen oder zu Ihrer iTunes-Mediathek hinzugefügt haben.

Mittels der so genannten Genius-Funktion können Sie schon seit längerem Ihre Musiktitel analysieren lassen, ähnliche Musik im Shop erwerben oder sich automatisch Abspiellisten mit passenden Songs erstellen. Neu in der Version 9.1 ist, dass Sie jetzt auch Genius-Mixe umbenennen, neu ordnen oder entfernen können. Diese Änderung gilt allerdings für alle Apple-Geräte - nicht nur für das iPad. Das iPad ist ab dem 3. April in den USA erhältlich, in Deutschland folgt der Verkaufsstart Ende April.

(Quelle: chip.de)

March 31st, 2010 18:32:56

Apple hat das iPhone SDK 3.2 in finaler Version zum Download bereitgestellt. Das iPhone SDK 3.2 ist erforderlich, um bestehende iPhone OS-Apps an das iPad anzupassen bzw. um neue Apps für den Tablet-Computer zu schreiben. Das iPhone SDK 3.2 enthält u. a. die Entwicklungsumgebung Xcode, einen iPad-Simulator, Beispielcode und verschiedene Tools. Der Download setzt die Mitgliedschaft im iPhone-Entwicklerprogramm voraus. Laut Apple muss ab sofort das finale iPhone SDK 3.2 benutzt werden, um Software für die Einreichung im App Store zu erstellen. Der Computerkonzern hat außerdem Details zu iPad-Softwareupdates bekannt gegeben.

Demnach können iPad-Käufer kostenlos auf die nächste Betriebssystemgeneration umsteigen, d. h. wer ein iPad mit dem iPad OS 3.2 erwirbt, wird sich laut Apple kostenfrei das iPad OS 4.0 (und alle 4.x-Updates) herunterladen können. Ein Wechsel auf das iPad OS 5.0 könnte somit für Käufer eines mit Version 3.2 ausgelieferten iPads kostenpflichtig sein – sofern sich Apple nicht dazu entschließt, alle Softwareupdates gratis anzubieten, so wie dies bereits beim iPhone der Fall ist. Nur beim iPod touch sind bislang große Versionssprünge kostenpflichtig.

(Quelle: macgadget.de)

March 30th, 2010 18:40:06

Social Networking erobert die Blackberry-Smartphones: Das Netzwerk LinkedIn wandert aufs Handy. Außerdem sollen sich möglichst viele Twitter-Nutzer als Betatester für eine entsprechende App melden.

LinkedIn hält sein im Dezember gegebenes Versprechen und zieht den Blackberry-Nutzern nicht mehr die iPhone-Fans vor – für diese gibt es schließlich schon gute Apps. Der Anbieter verspricht umgehenden Zugriff auf die beruflichen Profile aller Kontakte und betont das Expertenwissen seiner Nutzer. Eine Tiefenintegration in Blackberry-Mail, sowie die Kontakt- und Kalenderfunktion soll nahtloses Social Networking erlauben.

Engere Einbindung und direkter Zugriff

Chad Whitney, Produktmanager für mobile Produkte bei LinkedIn, erklärte in seinem Blog die Hauptfunktionen: Das Modul Network Updates erlaube die Übertragung von Content-Updates in die Kontaktliste hinein; Search soll als Expertensuche eine schnelle Antwort auf Geschäftsfragen aller Art bringen und sei für die direkten Kontakte, wie auch für das gesamte LinkedIn-Netz ausgelegt; Connections verlagere das Adressbuch in die Cloud; Invitations sei ein Modul für die schnelle Zu- und Absage von Einladungen; Messages portiere die komplette Messaging-Funktion von Blackberry in die LinkedIn-Welt; Reconnect soll den Nutzern bei Verbindungsproblemen helfen.

Twittern mit den Entwicklern

Smartphone-Nutzer sind außerdem aufgerufen, die App zum Kurznachrichtendienst Twitter für ihre Plattform zu testen. Dafür hat RIM die Blackberry Beta Zone gestartet. Dort sollen die Nutzer selbst ausprobieren, ob das Versprechen von der echt nativen Twitter-Anwendung gehalten wurde.

Daneben sollen die User natürlich viele Verbesserungsvorschläge einbringen. Die vierwöchige Betaphase für eine geschlossene Gruppe ausgesuchter Nutzer ist damit zu Ende, jedermann kann sich als Betatester engagieren.

Business-Tester erhalten neben OS 5.0 für Blackberry Curve 8520 und 8530 und einer neuen Version von Blackberry Messenger 5.0.1 (Update) auch den Blackberry Enterprise Server 5.0.2. Die Beta Zone wird von RIM laut ersten Meldungen als fester Bestandteil des Produktentwicklungs-Zyklus etabliert, sie soll aber das bekannte Blackberry App World Test Center nicht ersetzen.

(Quelle: chip.de)

March 30th, 2010 18:37:25

Adobe stehen schwere Zeiten bevor, denn sein Erfolgsprodukt Flash wird wohl nur auf wenige Smartphones und Handys gelangen. Apple weigert sich seit Jahren, den derzeitigen Defacto-Standard bei Web-Videos auf dem iPhone zu unterstützen und Microsoft setzt bei seinem neuen Betriebssystem Windows Phone 7 lieber auf seine hauseigene Lösung Silverlight. Lediglich der Android-Entwickler Google hält sich alle Möglichkeiten offen und kooperiert auch mit Adobe. Erschwehrend kommt hinzu, dass sich langsam aber sicher der Standard HTML 5 als Video-Konkurrenz etabliert.

Nun hat auch Brightcove eine Lösung für HTML-5-Videos fertiggestellt, die der Infrastruktur-Dienstleister seinen Kunden anbietet. Dazu gehören unter anderem die New York Times, die Times und hierzulande der Verlag Gruner+Jahr sowie Zeit Online. Das Unternehmen hat mit seinem HTML-5-Player vor allem das iPhone und das demnächst erhältliche iPad im Blick. Brightcove ist einer der ersten, die eine kommerzielle Lösung für das Abspielen von Videos auf Basis von HTML 5 anbieten.

Das Unternehmen ist jedoch nicht das einzige. Die Google-Tochter YouTube, der größte Anbieter von Internetvideos weltweit, bietet bereits seit Januar einen HTML-5-Player für YouTube-Videos an. Dieser ist allerdings noch in der Betaversion. Auch die Videoplattform Vimeo hat bereits eine experimentelle Lösung  im Angebot. Beide Player sind noch nicht für Mobiltelefone geeignet. Sowohl YouTube als auch Vimeo setzen dafür aber auf den Video-Codec H.264, der auch von Apple unterstützt wird. Vom iPhone aufgerufene Videos werden deshalb meist durch den integrierten Video-Player abgespielt.

(Quelle: areamobile.de)

March 29th, 2010 17:49:55

Hinter dem Ausfall, den einige Nutzer des BlackBerry Internet Service (BIS) am Wochenende mitbekommen haben, steckte das angekündigte Upgrade auf Version 3.0. Hier die Neuerungen im Detail.

BIS 3.0 unterstützt eine Hand voll zusätzlicher Sprachen, darunter Baskisch und Katalan. Viele Nutzer könnten von der neuen Unterstützung der OpenDocument-Formate .odp, .ods, .odt und .ott profitieren, dank denen BIS jetzt beispielsweise mit angehängten OpenOffice-Dateien etwas anzufangen weiß. Auch Windows Media Audio (wma) verdaut BIS nun.

Überarbeitet hat BlackBerry das Setup des Web-Zugangs für E-Mails. Kunden, deren Account versehentlich gelöscht wurde, können künftig zumindest ihre E-Mail-Adresse wiederherstellen. Zudem wird XHTML auf “Non-thick Clients” unterstützt, was diesen zusätzliche Formular-Elemente und Farbsteuerungen ermöglicht. Und schließlich zählt BlackBerry eine “Gerätetausch-Nachüberprüfung” und “Im Netz gespeicherte E-Mail-Passwörter” zu den Neuerungen von BIS 3.0.

(Quelle: gizmodo.de)

March 29th, 2010 17:48:49

Das Ergebnis des Versuchsaufbaus lässt sich auf einen Blick erfassen. Der iPhone-Bildschirm gibt diagonale Linien am präzisesten wieder. Im Test waren etwa auch Blackberry Storm 2, Google Nexus One und Palm Pre.

Moto.com hat die Touchscreen-Displays von sechs Smartphones einem Test unterzogen, bei dem ein präziser Roboterarm ein Gitternetz zeichnete. Als klarer Sieger ging Apples iPhone aus dem Test hervor - mit großem Abstand zu Blackberry Storm 2, Google Nexus One, HTC Droid Eris, Motorola Droid und Palm Pre.

Die Gitterlinien zog der Roboter diagonal, um die Aufgabe zu erschweren. Verwendet wurde eine einfache Anwendung für Zeichnungen, je nach Betriebssystem. Die Resultate lassen sich auf einen Blick vergleichen: Gerade Linien sprechen für hohe Genauigkeit, Wellen zeigen Schwächen des Sensors.

Der Bericht schließt mit der Feststellung, dass auch die Konkurrenten immer bessere Touch-Technologie verwenden und Apple wohl kaum noch lange ein derart großen Vorsprung haben wird. Sein Ergebnis ist keinesfalls überraschend und entspricht beispielsweise dem von ZDNet-Tests, aber die Anschaulichkeit des Testverfahrens von Moto dürfte unübertroffen sein.

Moto.com hatte im Januar schon einmal einen ähnlichen Test veröffentlicht. Für die jetzige Neuauflage wurde offenbar das Testfeld erweitert und das Verfahren verfeinert.

Ein Video bei labs.moto.com illustriert das Testverfahren und gibt Einblick in die kompletten Resultate. Die Moto Development Group entwickelt Produkte und Strategien für Produkte und Dienste. Das Unternehmen wurde 1991 gegründet, seine Kundschaft setzt sich nach eigenen Aussagen aus Start-ups und Großunternehmen zusammen. Es gehört zu Motorola, was den Test dem Ergebnis nach nicht beeinflusst zu haben scheint.

(Quelle: zdnet.de)

March 26th, 2010 18:19:36

Trend geht zu businesstauglichen Social Networking- und Collaboration-Lösungen

In vier Jahren werden Social Networking Services für 20 Prozent aller Business-Nutzer das wichtigste Kommunikationsmittel sein und die E-Mail auf Platz zwei verdrängen. Diese Prognose stellt das renommierte Analystenhaus Gartner in einer jüngst vorgelegten Studie. Das Kölner Beratungs- und Softwarehaus ebf bestimmt diesen Trend aktiv mit und arbeitet im Sinne seiner Kunden seit Jahren konsequent an der Entwicklung entsprechender Business-Lösungen. Lösungen, die die Unternehmenskommunikation und den Informationsaustausch vereinfachen und sich nahtlos in die bestehenden Systeme integrieren lassen. Vor allem im Bereich mobiler Infrastrukturen und Applikationen sind die IT-Spezialisten von ebf führend.

„Der praktische Nutzen für den Kunden hat bei uns stets höchste Priorität“, sagt Marco Föllmer, Geschäftsführer von ebf. Als IBM Premium Partner und enger Partner von Marktführern wie Research in Motion (RIM), Apple, Vodafone oder T-Mobile können Föllmer und sein Team aus dem Vollen schöpfen. Die Software Lotus Connections beispielsweise ermöglicht es, dynamische Netzwerke von Kollegen und Kunden zu nutzen, mit Hilfe von Lotus Quickr können mehrere Personen gemeinsam an Dokumenten und Dateien arbeiten.

Eigen-Entwicklungen der ebf GmbH erweitern das Spektrum. Der ebf.connector erlaubt mit einem Klick direkten und sicheren Zugriff auf unternehmensrelevante Daten – weltweit und in Echtzeit mit dem BlackBerry oder iPhone. „Die Möglichkeiten des Social Networking und der Social Collaboration sind mittlerweile vielfältig“, sagt Marco Föllmer. Umso wichtiger sei es, sie an den tatsächlichen Unternehmensbedarf anzupassen und nicht daran vorbeizuentwickeln. „Sonst entwickelt sich die vermeintliche Networking-Lösung schnell zur Sackgasse.“

March 26th, 2010 15:52:42

Die Bedienung des iPhones lässt sich mit ein paar Shortcuts und Tricks weiter vereinfachen. Auf die Schnelle einen Screenshot zu machen, die Kamera schneller zu starten, einfacher zu zoomen und die Sprachsteuerung unkompliziert zu aktivieren, erleichtern die Benutzung des iPhone.

Wie leicht das iPhone zu bedienen ist, erkennen selbst die meisten Apple-Kritiker an. Dennoch lässt sich die iPhone-Bedienung noch einfacher machen, wenn man die richtigen Tastenkombinationen kennt. Wir stellen sechs Shortcuts und Tipps zur Benutzung des iPhone vor.

1. Schneller Screenshot

Um ein Foto oder andere Inhalte auf dem Bildschirm des iPhone schnell zu speichern, eignet sich ein Screenshot sehr gut. Einen Screenshot kann man von fast allem, was man zu sehen bekommt, anfertigen, selbst wenn ein Speichern sonst nicht vorgesehen ist. Indem man den Home Button und den On/Off Button zusammen drückt, speichert man bequem einen Screenshot von dem, was gerade auf dem Display zu sehen ist, ab. Im Safari Browser lassen sich übrigens Bilder sehr einfach abspeichern: Auf das Bild drücken, bis die Meldung kommt, dass das Bild gespeichert wird.

2. Schnellstart der Kamera

Schnappschüsse erfordern, die Kamera schnelle starten zu können. Sich erst durch seine Apps zu bewegen, um das iPhone zum Fotografieren vorzubereiten, dauert zu lange. In den allgemeinen Einstellungen des iPhone lässt sich einstellen, was bei einem Doppelklick auf den Home Button passieren soll. Diesem Doppelklick den Start der Kamerafunktion zuzuweisen, ist ausgesprochen praktisch.

3. Drei-Finger-Zoom

Einen bestimmten Bereich auf dem Bildschirm größer zu sehen, ist oft wichtig. Die einfachste Möglichkeit zum Hinein-Zoomen besteht darin, mit drei Fingern doppelt dort zu klicken, wo man den Zoom braucht. Wiederholt man das, kommt man beim iPhone in die Normalansicht zurück.

4. Sprachsteuerung durch langen Tastendruck auf Home starten

Die Sprachsteuerung ist vor allem dann hilfreich, wenn man dem Tippen auf dem iPhone keine Aufmerksamkeit schenken möchte oder darf. Die Sprachsteuerung wird durch einen langen Tastendruck auf den Home Button gestartet.

5. Inhalte in Safari vergrößern

Das Vergrößern von Webseiten durch die bekannte Geste mit zwei Fingern ist zwar schon praktisch, aber nicht immer die beste Wahl. Um Bilder oder Texte auf Bildschirmgröße zu maximieren genügt das doppelte Tippen mit zwei Fingern auf den Inhalt, der vergrößert werden soll.

6. Apps während des Telefonierens nutzen

Bei einem Telefongespräch gebietet es zwar die Höflichkeit, sich auf seinen Gesprächspartner zu konzentrieren, anstatt sich mit anderen Dingen zu beschäftigen. Allerdings kann es sehr sinnvoll sein, auf dem iPhone während des Telefonierens über die Freisprechmöglichkeit Informationen herauszusuchen. Deshalb sollte man sich nicht scheuen, das Telefongespräch sozusagen auf den Lautsprecher zu legen, um dann nach einem Tastendruck auf den Home Button Apps auszuwählen.

(Quelle: news.preisgenau.de)

March 24th, 2010 14:41:42

Die BlackBerry App World hat sich inzwischen bereits gut gefüllt und bietet neben hochpreisiger Business-Software eine große Menge an kostenlosen Apps. Wir haben für Sie 20 beerenstarke Free-Apps fürs BlackBerry gesammelt.

Mit Apples App-Store kann die BlackBerry App World natürlich nicht mithalten. Aber immerhin liefert der vor knapp einem Jahr eröffnete Download-Laden mittlerweile über 4.800 Apps für BlackBerry-Smartphones: Vom vollwertigen Navigationssystem für knapp 80 US-Dollar bis hin zur ausgeklügelten Finanz-Software für 30 US-Dollar hält der Store massig Tuningtools zum Kauf bereit.

Besser umsonst
Aber wozu tief in die Tasche greifen, wenn es auch kostenlos geht? In der App World tummelt sich jede Menge Freeware. Wir haben die 20 besten Gratis-Apps gesammelt und in einer Fotostrecke für Sie zusammen gestellt. Vom witzigen Gratis-Game Ka-Glom, über die Umgebungssuche Poynt bis hin zum Musikerkennungsdienst Shazam ist für jeden Geschmack und nahezu alle BlackBerry-Modelle etwas dabei. Damit Sie nicht lange in der App World suchen müssen, kommen Sie per Klick in die weiteren "Infos zum jeweiligenTool" zur direkten Download-Adresse.

(Quelle: chip.de)

March 24th, 2010 14:39:46

Opera hat eine iPhone-Version des Webbrowsers Opera Mini bei Apple eingereicht und hofft auf eine Veröffentlichung im App Store. Ob das gelingt, ist unklar - bisher hat Apple keine vollwertige Alternative zum vorinstallierten Safari zugelassen. Deshalb zieht Opera alle PR-Register.

Jetzt machen die Norweger von Opera-Software endlich ernst: Am Dienstag hat das Unternehmen seinen Alternativbrowser fürs iPhone, Opera Mini, zur Veröffentlichung in Apples App Store eingereicht. Dass das Unternehmen an dieser Software arbeitet, war schon vor einigen Wochen bekanntgeworden. Auf dem Mobile World Congress in Barcelona hatten Journalisten bereits einen Blick darauf werfen können, durften dabei aber keine Videoaufnahmen davon machen, wie Opera sich auf dem iPhone verhält.

Mit dieser Geheimniskrämerei ist es nun vorbei. In einem Online-Video (siehe unten) zeigt Opera nun selbst, was der neue Browser alles kann. Und das dürfte iPhone-Anwendern die Wartezeit bis zur möglichen Veröffentlichung im App Store schmerzlich verlängern. Allein die Fähigkeit, mehrere Seiten in mehreren Tabs gleichzeitig zu öffnen und zwischen ihnen hin und her zu wechseln, während die Inhalte noch geladen werden, erfüllt einen lange gehegten Wunsch vieler iPhone-User.

Zudem verspricht Opera, das Surfen werde mit Opera Mini bis zu sechs Mal schneller als mit Safari gehen. Der Trick: Opera Mini leitet alle Web-Seitenaufrufe über Opera-Server um. Die laden die gewünschten Seiten, bereiten sie für den Browser vor und schicken sie dann komprimiert auf das Handy. Dem Hersteller zufolge soll dadurch nicht nur die Geschwindigkeit verbessert, sondern vor allem das Datenaufkommen verringert werden. Man bekomme dadurch "mehr Web pro Megabyte", erklärt Opera.

Auf anderen Handys wie Blackberry-Smartphones oder Nokia-Telefonen ist Operas Technik längst im Einsatz. Einer Opera-Mitteilung zufolge ist Opera Mini bereits auf 50 Millionen Handys installiert. Ob die Software nun aber tatsächlich auch bald via App Store auf das iPhone geladen werden kann, liegt nunmehr in Apples Händen. Die Wartezeiten zwischen Einreichung und Veröffentlichung im App Store betragen meist mehrere Wochen, was auch dem enormen Andrang - täglich werden mehrere hundert Apps eingereicht - zuzuschreiben ist.

Vor allem aber ist zu klären, ob Apple einen echten Alternativ-Browser auf dem iPhone überhaupt zulässt. Bisher hat das Unternehmen nur solche Webbrowser für den Vertrieb im App Store zugelassen, die auf der Webkit-Technik, die auch die Basis für Safari liefert, fundieren. Opera allerdings verwendet Webkit nicht.

Durch seine ausgesprochen aktive Pressearbeit hat Opera allerdings dafür gesorgt, dass das Thema bereits seit Wochen im Web diskutiert wird. Eine Entscheidung durch Apple dürfte daher ein weiteres kräftiges Echo im Web erzeugen. Lehnen die Amerikaner Operas Abtrag ab, dürfte es an Kritik nicht mangeln. Öffnet Apple Opera dagegen eine Tür in den App Store, könnte das ganz andere Reaktionen zur Folge haben. Dann nämlich müsste theoretisch auch eine iPhone-Variante von Mozillas Firefox oder gar Googles Chrome zugelassen werden - sofern sie sich an Apples Programmierrichtlinien halten.

(Quelle: spiegel.de)

March 23rd, 2010 17:40:57

Es ist soweit. Apple hat die iPhone SDK 3.2 Beta 5 für Entwickler und das Apple iPad online gestellt. Nur 8 Tage nach der Beta 4 hat Apple diese Beta 5 veröffentlicht. Details zur neuen Entwicklerversion sind bisher noch nicht bekannt. Die Jungs von 9to5mac oder anderen US Blogs werden es aber sicher im Laufe des Tages richten ;).

Apple selbst teilt die Änderungen der neuen SDK Version eigentlich nie so richtig mit. Denn wie wir aus der Vergangenheit wissen, können aus neuen SDK Versionen oftmals Schlüsse gezogen werden, auf Features kommender Apple Produkte wie dem iPad oder dem erwarteten iPhone 4G oder HD wie man es in einem Videospot jetzt genannt hat.

(Quelle: iphone-magazine.de)

March 18th, 2010 18:19:07

Das Beispiel iPhone zeigt, dass ein Betriebssystem ohne Zusatzprogramme nichts wert ist. Unternehmen wie Google, Microsoft und Apple buhlen deshalb heftig um die Gunst von Entwicklern, die mit frischen Ideen die jeweilige Smartphone-Plattform bereichern sollen. Auch der Blackberry-Hersteller Research In Motion (RIM) ist in den Ring gestiegen und öffnet dazu sogar sein Heiligstes für Drittentwickler, den Push Service. Das gab das Unternehmen jetzt in seinem Developer Blog bekannt. Sie können nun Programme entwickeln, mit denen der Anwender in Echtzeit Informationen bekommt, auch wenn die Applikation nicht geöffnet ist.

Image:Blackberry-Hersteller RIM öffnet Push Service für Entwickler
Zwei Modelle bietet RIM an. Push Essentials ist die kostenlose Basisvariante. Push Plus ist kostenpflichtig und erlaubt mehr als 100.000 Nachrichten pro Tag durch die Blackberry-Server zu pushen. Die Kosten für den Plus-Service berechnet Blackberry nach der Menge der Übertragungen. Darüber hinaus haben die Entwickler mehr Möglichkeiten der Kontrolle und Auswertung. In beiden Varianten können die Mitteilungen bis zu 8 Kilobyte groß sein. Das ist deutlich mehr, als Apple  für seinen Nachrichtendienst Push Notification auf dem iPhone erlaubt. So ist nach Angabe von RIM auch die Übertragung von Bilder, E-Mails oder Audio-Daten möglich.

(Quelle: areamobile.de)

March 18th, 2010 18:09:03

Vor allem iPhone-Besitzer mit wichtigen Daten auf dem Gerät sollten es für den Fall absichern, dass es Dieben in die Hände fällt. Dazu aktivieren sie die Code-Sperre und sorgen am besten dafür, dass diese sich schon nach kurzer Inaktivität des Geräts von selbst aktiviert.

Das rät die Zeitschrift «iPhone Welt». Der Langfinger-Riegel lässt sich einrichten unter «Einstellungen», «Allgemein», «Code-Sperre». Dort gibt der Nutzer eine vierstellige Zahl ein - und kann dann festlegen, wie schnell die Sperre aktiviert wird, gegebenenfalls eben «Sofort». Wer noch mehr auf Nummer sicher gehen will, wählt unter «Code-Sperre» darüber hinaus die Option «Daten löschen». Dann hat ein Langfinger nur zehn Versuche, die vierstellige Zahl zu erraten.

(Quelle: sueddeutsche.de)

March 17th, 2010 19:42:20

Updates für AppWorld, Nimbuzz und Shazam veröffentlicht

Wie berichtet  gibt es seit Ende Februar einen geschlossenen Testbetrieb für eine offizielle Twitter-Applikation für den Blackberry  von RIM. Im aktuellen Connection-Newsletter erklärt der Hersteller, die Software sei in Kürze in der Blackberry AppWorld verfügbar. In einem Test  der teltarif.de-Redaktion hat sich gezeigt, dass auch die derzeit verfügbare Beta-Version schon reibungslos funktioniert.
     
Twitter-Fans, die die Applikation nutzen sollen, werden von RIM an den Twitter-Account @Blackberry verwiesen. Hier will der Hersteller darüber informieren, wenn der neue Client allgemein verfügbar ist.
     
Im Connection-Newsletter wird darüber hinaus eine LinkedIn-Applikation für die Blackberry-Smartphones angekündigt. Darüber sollen sich die Profile der Kontakte aufrufen lassen. Zudem lassen sich Nachrichten verschicken und empfangen. Wie bei den Instant-Messenger-Programmen von RIM oder den offiziellen Blackberry-Applikationen für Twitter und Facebook werden die Mitteilungen direkt im zentralen Posteingang des Smartphones angezeigt.

Blackberry AppWorld in Version 1.1.0.33 verfügbar

Bereis offiziell verfügbar ist ein Update für die AppWorld-Applikation, die als zentraler Software-Shop nach Vorbild des AppStore für das Apple iPhone dienen soll. Die aktuelle Version der AppWorld hat die Nummer 1.1.0.33. Das Update hat keine neuen Features mit sich gebracht und dient demnach nur einer verbesserten Stabilität. Der Download ist aus der AppWorld selbst oder über die Blackberry-Homepage möglich.

Nimbuzz läuft jetzt auch unter Blackberry-OS 5.0

Ebenfalls ein Update gibt es für den Multimessenger Nimbuzz, der bislang teilweise die Netzverbindung verloren hatte. Dies betraf nach Anbieter-Angaben vor allem Smartphones, auf denen das aktuelle Blackberry-OS 5.0 installiert ist. Im Test von teltarif.de zeigte sich, dass die Verbindung zu den Messaging-Communities teilweise auch mit einem Blackberry Curve 8900 mit älterer Firmware abbrach.
   
Mit dem nun veröffentlichten Update soll es keine Verbindungsprobleme mehr geben. Zudem verspricht Nimbuzz eine automatische Wiederherstellung der Verbindung, falls diese - beispielsweise während eines Telefonats oder im Funkloch - doch einmal unterbrochen wird.

Update für Shazam

In der neuen Version 2.5 ist außerdem die Musiksuche-Software Shazam für Blackberry verfügbar. Dabei wurden YouTube und Twitter integriert und die Nutzer haben die Möglichkeit, aus der Applikation heraus Musik zu kaufen. Die Software ist in der Blackberry AppWorld zu finden.

(Quelle: teltarif.de)

March 15th, 2010 18:08:05

Die Kamera des iPhone 3GS ist schon viel besser als die der Vorgänger. Was fehlt, ist die passende Software. Mit den richtigen Apps lässt sich nämlich noch viel mehr aus der iPhone-Linse rausholen.

Fähigkeiten der Kamera erweitern

Das Programm Night Camera (0,79 Euro) wirkt auf den ersten Blick sehr unscheinbar. Es dient dazu, die Kamera des iPhone beim Fotografieren zu steuern. Wie vielseitig die App dabei zu Werke gehen kann, sieht man erst, wenn man sich die Mühe macht, in die Einstellungen zu schauen. Dort finden Sie insgesamt 10 Aufnahmemodi. Neben dem normalen Auslöser, gibt es Bildstabilisator, Auslöseverzögerung (bis 60 Sekunden) mit optionaler Wiederholung, Auslösen durch Geräusch oder Bewegung, die Serienbildfunktion, Doppelbelichtungen und 3D-Bilder für Rot-Cyan-Brillen. Außerdem ermöglicht Ihnen Night Camera, den gesamten Bildschirm als Auslöser zu nutzen, ein digitales Zoom ist ebenfalls eingebaut.

Aufnahmemodus wechseln

Über das Menü "Photo Ratio" wählen Sie das Seitenverhältnis der Aufnahme, die zugehörige Auflösung wird weiter unten angezeigt. Sie lässt sich von 2048 auf 640 Pixel (lange Seite) reduzieren. Sehr nützlich ist das im Sucher einblendbare Gitter, das die Ausrichtung erleichtert. Als weiteres kleines Bonbon kann Night Camera Datum und Uhrzeit in das Foto einstempeln.

Mit Night Camera fotografieren

Mit dem Bildstabilisator lässt sich vor allem unter schlechten Lichtverhältnissen besser fotografieren, woher die Software auch ihren Namen hat. Natürlich kann man keinen echten Bildstabilisator per Software nachrüsten. Stattdessen nutzt Night Camera die Bewegungssensoren, um die Kamera nach dem Druck auf den Auslöser erst zu betätigen, wenn sie ruhig gehalten wird. So lassen sich Unschärfen durch ungewollte Kamerabewegungen tatsächlich stark reduzieren. Die stufenlose Zoomfunktion simuliert ein Vierfach-Objektiv. Ist sie aktiv, kann man die Brennweite virtuell durch horizontales Wischen über den Touchscreen bis zum vierfachen Wert ändern. Das Foto wird dann entsprechend großgerechnet und auf die eingestellte Auflösung beschnitten. Night Camera zeigt in der Standardeinstellung zunächst eine Vorschau des Fotos, statt es gleich zu sichern. Wer sich diesen Zwischenschritt sparen will, aktiviert in den Einstellungen "Auto save". Außerdem lassen sich die Bilder in Schwarzweiß, Sepia oder einen Schatten betonenden "Hard light"-Modus umwandeln. Eine einfache Diashow ist ebenfalls integriert.

(Quelle: macwelt.de)

March 12th, 2010 18:45:14

Mit dem BlackBerry Enterprise Server Express stellt RIM eine kostenlose Server-Anwendung bereit, mit der kleine und mittlere Unternehmen BlackBerry-Smartphones kostenlos mit einem Exchange-Server verbinden können.

Der BlackBerry Enterprise Server stellt zwar umfangreiche Funktionen zur Verfügung, ist allerdings teuer und komplex zu implementieren und verwalten. Um die BlackBerry-Funktionen auch kleinen und mittleren Unternehmen schmackhaft zu machen, hat der Konzern eine kostenlose Version des Servers veröffentlicht. Der BlackBerry Enterprise Server Express lässt sich mit einem Exchange-Server verbinden. Die Software unterstützt neben der normalen Exchange-Installation explizit auch den BlackBerry Enterprise Server Express (BES Express) Windows Small Business Server. Ist der BES Express auf dem gleichen Server installiert wie Exchange, unterstützt die RIM-Lösung bis zu 75 Geräte. Wird die Software auf einem separaten Server installiert, sind sogar bis zu 2000 Endgeräte möglich.

Gegenüber der Hosted-Version (BlackBerry Internet Service, kurz BIS) bietet der Enterprise Server Express zahlreiche Vorteile. Dazu gehören beispielsweise die kabellose Synchronisation von Kontakten und Terminen außerdem lässt sich mit dem BES Express auch ein Zugriff auf das Intranet realisieren.

Allerdings besitzt der BES Express auch einige Einschränkungen. Als Groupware-System ist lediglich Microsoft Exchange vorgesehen, IBM Lotus Notes wird nicht unterstützt. Außerdem muss man auf die Features des BlackBerry Mobile Voice Systems verzichten. Einen kompletten Vergleich der Funktionen finden Sie in diesem PDF.

Der BlackBerry Enterprise Server Express kann von dieser Website von RIM heruntergeladen werden.

(Quelle: cio.de)

March 12th, 2010 18:37:14

Auch für Palms WebOS gibt es eine native Version. Alle greifen aber auf die Online-Datenbank zu. Nutzer anderer Handy-Betriebssysteme können die PDA-Seiten des Diensts nutzen.

Die LEO GmbH hat ihr Online-Wörterbuch leo.org für Smartphones verfügbar gemacht. Neben der Online-Lösung pda.leo.org für Geräte mit kleinen Displays gibt es nun auch Anwendungen für Smartphones mit den Betriebssystemen Android, Blackberry-OS und Palm WebOS.

Die Lösungen sollen einen vereinfachten Zugriff auf die Wörterbücher bieten und die Vorzüge des jeweiligen Betriebssystems nutzen. Alle Anwendungen stehen kostenlos zur Verfügung. Es handelt sich um reine Online-Lösungen, Download und Offline-Nutzung der Wörterbücher sind nicht möglich. Dafür ist der Inhalt mit dem der Webanwendung identisch.

Für Android-Smartphones steht eine Anwendung im Android Market zur Verfügung, die Applikation für WebOS ab Version 1.3.5 hostet ihr Entwickler Stefan Henze. Parallel bietet Fabian Heuwieser auf seiner privaten Seite eine Anwendung für BlackBerry-Geräte ab BlackBerry OS 4.5. Lösungen für weitere Plattformen sind LEO zufolge in Vorbereitung.

(Quelle: zdnet.de)

March 9th, 2010 18:36:39

Außerdem Unread-Applikation zur Nutzung des Google Readers am Blackberry

Seit vielen Jahren gehört IM+ zu den am meisten verbreiteten Instant-Messaging-Programmen für verschiedene Smartphone-Plattformen. Im Gegensatz zu Mitbewerbern wie Fring und Nimbuzz wird die Software bislang nicht kostenlos abgegeben. Dafür bietet IM+ zum Teil zusätzliche Features - beim Blackberry kann man sich eingehende Chat-Mitteilungen beispielsweise auch per E-Mail-Pushdienst zustellen lassen.
     
Die Mitteilungen lassen sich auch per E-Mail beantworten, so dass die Software nicht im Hintergrund laufen muss. Das spart vor allem Akku-Kapazität. Zudem kommen die Instant Messages auch dann an, wenn die Datenverbindung kurz unterbrochen wurde - zum Beispiel während eines Telefonats oder wenn sich der Nutzer im Funkloch befindet. Shapeservices, der Anbieter von IM+, lässt sich insbesondere die Blackberry-Version teuer bezahlen: Stolze 39,95 Euro verlangt das Unternehmen für die Chat-Software.
     
Ab sofort gibt es allerdings auch eine kostenfreie Lite-Version. Diese ist werbefinanziert. Zudem wurde auf den E-Mail-Pushdienst und auf die in der Vollversion enthaltenen Spracherkennung verzichtet. Mit der Software lassen sich der Windows Live Messenger, der Yahoo! Messenger, Google Talk, AIM, Jabber, ICQ, Facebook, MySpace, Skype und Twitter nutzen. Das klappte im Test von teltarif.de auch sehr gut - mit einer Ausnahme: Die Verbindung zu Skype kommt teilweise nicht oder erst nach mehreren Versuchen zustande. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Internet-Zugang über WLAN oder über das Mobilfunknetz hergestellt wurde.

Unread bringt den Google Reader auf den Blackberry

Unread nennt sich wiederum eine native Applikation zur Nutzung des Google Readers auf dem Blackberry. Bislang konnte der RSS-Reader vom Google am Blackberry nur über den Web-Browser genutzt werden. Das Programm kam im vergangenen Jahr auf den Markt und wird inzwischen nur noch für die aktuelle Version 5.0 des Blackberry-Betriebssystems weiterentwickelt.
     
Im Online-Shop von Crackberry ist Unread für 4,99 US-Dollar (umgerechnet etwa 3,70 Euro) erhältlich. In der Blackberry AppWorld sucht man das Programm derzeit noch vergeblich. Nach dem Einloggen mit der Google-Mail-Adresse und dem dazu gehörenden Passwort werden die abonnierten Feeds synchronisiert. Der Nutzer kann festlegen, auf welchem Weg der Internet-Zugang für Unread hergestellt werden soll, ob und in welchen Intervallen neue Meldungen automatisch und wie viele Mitteilungen maximal geladen werden sollen.
     
Darüber hinaus kann Unread auch Meldungen speichern und gespeicherte Einträge anzeigen. Die Nachrichten werden direkt in der Software angezeigt. Alternativ ist es möglich, die jeweilige Mitteilung im Browser zu öffnen. Darüber hinaus lassen sich die Einträge auch nachträglich als ungelesen markieren. Ansonsten erfolgt eine automatische Synchronisierung mit dem Google Reader, so dass gelesene Elemente auch später am PC nicht mehr als neu angezeigt werden. Im kurzen Test von teltarif.de hinterließ Unread einen guten Eindruck. Die Software läuft stabil und verursacht keine nennenswerten Performance-Probleme oder verkürzte Akku-Laufzeiten, wenn sie im Hintergrund betrieben wird.

(Quelle: teltarif.de)

March 9th, 2010 18:35:03

Pünktlich zum Wochenende gibt es wieder mal Neuigkeiten zum Apple iPad - Tablet PC. Die Jungs von 9to5mac haben mal wieder Hinweise auf weitere Funktionen und Möglichkeiten im iPhone SDK 3.2 entdeckt, die Sie in ihrem Blog veröffentlicht haben.

Diese sind diesmal auch ziemlich interessant. So hat man entdeckt, dass das Tethering mit dem iPad grundsätzlich via Bluetooth und auch USB Verbindung möglich sein soll. Tethering beschreibt die Nutzung des Mobilgerätes als “Modem” zum Aufbau von Internetverbindungen.

Schon seit langer Zeit erwartet man dieses Feature auch beim iPhone. Die Mobilfunkbetreiber lassen dies aber von Anfang an nicht zu oder nur gegen in unseren Augen überteuerte Gebühren.
Wir gehen stark davon aus, dass es auch beim Apple iPad so sein wird, dass die Möglichkeit besteht zu tethern aber der Mobilfunkanbieter diese Möglichkeit zu Geld machen wollen wird.

(Quelle: iphone-magazine.de)

March 5th, 2010 15:01:43

Eine neue Funktion im iPhone OS, die wohl für das iPad gedacht ist, wurde im Software Developement Kit SDK 3.2 entdeckt. Mit der Funktion soll sich das automatische Kippen der Bilddarstellung abschalten lassen. Das iPad ändert dann nicht die Darstellung, wenn man das Gerät beispielsweise auf die Seite kippt. Das wäre beispielsweise dann nützlich, wenn man auf der Seite liegt und liest: Der Kopf “liegt ja auch”, weshalb man dann die normale “aufrechte” hochfortmatige Darstellung der Seite bevorzugen wird.

Bei 9to5mac die wurdem im iPhone SDK 3.2 auch Spuren einer einfachen Photobearbeitungsfunktion gefunden. Dort sind Icons für das Drehen und Beschneiden von Bildern aufgetaucht. Weiterhin wurden abermals HInweise gefunden, dass das iPad doch eine eingebaute Kamera haben könnte.

(Quelle: macazin.de)

March 5th, 2010 15:00:30

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