DNUG Conferences 2008: Social Collaboration for the Enterprise
Lotus Software: Strategie & Erfahrungen im Vortragsprogramm und der Ausstellung
Wie jedes Jahr richtet die Deutsche Notes User Group (DNUG) auch 2008 eine große Frühjahrskonferenz aus. Mitglieder, Notes-Anwender und Service-Provider aus ganz Europa können sich in Präsentationen, Seminaren, Workshops und Trainings über alle Aspekte des Einsatzes der Lotus-Produktfamilie informieren. Das bisherige, erfolgreiche Konzept der DNUG Frühjahrskonferenzen wird beibehalten: Neben Anwendern mit Praxis-Präsentationen werden auch in diesem Jahr wieder hochkarätige Mitarbeiter von IBM mit Keynotes vertreten sein. Arbeitskreise, Zertifizierungsmöglichkeiten (IBM Software Tests) und eine kleine Messe mit etwa 30 Ausstellern runden den Kongress ab.
Zu den Highlights der Veranstaltung zählen die Keynote Speech von Mike Rhodin, General Manager Collaboration von Lotus Software bei IBM, zur Eröffnung der Konferenz und der Vortrag von Thomas Heinemeyer, European E-Business Manager bei Amway, zum Thema Web 2.0. Des Weiteren wird Craig Roth, VP and Service Director der Burton Group, unter dem Titel „Collaboration and Content Strategies“ über die zukünftigen Veränderungen in den Unternehmen durch Social Software sprechen. Einen besonders interessanten Punkt in der Agenda der strategisch orientierten Konferenz bilden außerdem die speziell für CIOs und IT-Leiter aufbereitete Tracks. Web 2.0, Kommunikation, SOA, ITIL, Compliance sind nur einige der für Führungskräfte ausgewählten Themen. Dabei kommen sowohl Vertreter von Unternehmen als auch von Behörden zu Wort.
(Quelle: silicon.de)
Research In Motion: 3G BlackBerry im Plan
Nachdem zum Ende vergangener Woche zunächst Gerüchte laut wurden, wonach sich das Marktdebüt des 3G BlackBerry des kanadischen Herstellers Research In Motion aufgrund technischer Probleme auf das dritte Quartal verschieben könnte, gibt Canaccord Adams Analyst Peter Misek nunmehr Entwarnung.
Misek geht davon aus, dass die Probleme inzwischen weitgehend aussortiert sind, so dass dem Marktdebüt des neuen 3G BlackBerry im August nichts mehr im Wege steht. Der Analyst sieht daher nur wenige Risiken im Hinblick auf das zweite Geschäftsquartal des Unternehmens und empfiehlt RIM-Anteile mit einem Kursziel von 180 Dollar weiterhin zum Kauf.
(Quelle: it-times.de)
Smartphones: Die Alleskönner
Mal Büro-Werkzeug, mal Entertainer: Die neuen Smartphones sind vielseitig wie das legendäre Schweizer Messer.
Steve Jobs hasst undichte Stellen. Vehement zieht der Apple-Chef seit Jahren gegen Reporter zu Felde, die über Interna aus dem Konzern berichten oder vor der offiziellen Präsentation Details über neue Produkte mit dem Apfel-Logo veröffentlichen. Denn es kann nur einen geben, der entweder den neuen iPod oder das weltweit dünnste Notebook präsentieren darf: der Chef selbst. Nach der Vorstellung dauert es dann oft noch Wochen, bis die Neuheit ihren Weg in den Handel findet.
Mit dieser Mischung aus Pomp und Geheimniskrämerei gelingt es dem Exzentriker aus dem Silicon Valley immer wieder, das Interesse der Massen auf Apples hochpreisige High-Tech-Geräte von beeindruckender Schlichtheit zu lenken. So war Aufmerksamkeit auch garantiert, als Jobs im März eine neue Software für das iPhone ankündigte: Das Designer-Handy werde dadurch geschäftsfähig, versprach der Apple-Chef. „Die neuen Funktionen für den Unternehmenseinsatz, verbunden mit dem revolutionären Bedienkonzept, bilden die fortschrittlichste Software-Plattform, die es je für ein mobiles Gerät gegeben hat.“
Das ist wohl etwas hoch gegriffen. Tatsächlich behebt Apple mit der neuen Software, die von Juni an bereitstehen soll, in erster Linie einen eklatanten Mangel, der bislang den Erfolg des Geräts im lukrativen Geschäftskundenmarkt verhindert hat. Denn in der heutigen Verfassung ist der kommunikative Handschmeichler als Werkzeug für vielreisende Geschäftsleute ungeeignet. Bisher ermöglicht das iPhone beispielsweise weder den automatischen, schnurlosen Abgleich von Terminen und Kontaktdaten mit dem Büro, noch lässt es abhörsichere Zugriffe via Mobilfunk auf Unternehmenssoftware und -daten zu. Selbst Spitzenmanager des deutschen iPhone-Exklusivanbieters T-Mobile nutzen deshalb im Geschäftsalltag weiter den Blackberry.
Mithilfe der handlichen Kommunikationsboxen des kanadischen Herstellers Research In Motion (RIM) managen heute mehr als 14 Millionen Nutzer weltweit von unterwegs ihre E-Mails, Termine oder Kontakte. Und wie Firmengründer Jim Balsillie bei der Vorstellung der jüngsten Geschäftszahlen verkündete, nahm RIM im letzten Geschäftsquartal – allem iPhone-Hype zum Trotz – 2,2 Millionen Neukunden unter Vertrag. „Im nächsten Quartal dürfte das so weitergehen“, prognostizierte der RIM-Spitzenmanager.
Die Chancen stehen nicht schlecht. Der Absatz der mit E-Mail-Postfach, Musikbox oder Foto-Videokamera aufgewerteten sogenannten Smartphones legt derzeit schneller zu als jedes andere Produktsegment im Mobilfunkmarkt. „Während der weltweite Handyverkauf nur noch im einstelligen Prozentbereich wächst, wird das Smartphone-Geschäft weiter mehrstellig zunehmen“, sagt Ramon Llamas voraus, Mobilfunk-Analyst beim Marktforscher IDC. 2007, so ergaben Berechnungen von Thomas Friedrich, Telekommunikations-Experte bei der Bayerischen Hypo- und Vereinsbank, „stieg der Absatz um knapp 46 Prozent auf etwa 122 Millionen Geräte, etwa ein Zehntel des gesamten Mobiltelefonmarkts“.
Motor des Trends ist, dass immer mehr Nutzer erkennen, dass Mobiltelefone zu mehr als zum Telefonieren oder dem Austausch von Kurznachrichten per SMS taugen. Moderne Smartphones befriedigen das Bedürfnis nach Brot und Spielen. Sie sind leistungsfähige Mikrocomputer, deren Grafikprozessoren 3-D-Spiele flüssig aufs Display bringen, können Musikanlagen und Kompaktkameras ersetzen. Die Grenzen zwischen reinen Arbeits- und Vergnügungsgeräten verschwimmen zusehends.
So hat auch RIM seine einst auf Funktionalität getrimmten E-Mail-Maschinen inzwischen in schicke Designergehäuse gehüllt und sie durch eine Video-Jukebox und GPS-Empfänger zum Multifunktionswerkzeug hochgerüstet. Mit besonders handlichen und attraktiven Baureihen wie dem Modell 8110 Pearl wollen die Kanadier zudem neue Zielgruppen begeistern. Blackberrys in den Gehäusefarben wie Perlmutt-Weiß oder Rosa-Metallic beispielsweise zielen weniger auf distinguierte Vorstände in dunklen Anzügen, sondern auf modebewusste Powerfrauen.
Dass gefälliges Design, clevere Bedienung und smarte Funktionsvielfalt einander nicht ausschließen, beweisen zahlreiche aktuelle Smartphones, die mit ihrer Vielzahl von Funktionalitäten dem berühmten Schweizer Messer nachzueifern scheinen – ohne jedoch so stark aufzutragen wie jene geniale Erfindung der Eidgenossen.
Konsequent auf Tastenbedienung setzen Modelle wie das Moto Q 9h von Motorola oder Samsungs kompaktes SGH-i780, in denen Microsofts Smartphone-Betriebssystem Windows Mobile gleichermaßen den Nachrichtenaustausch wie die Wiedergabe von Musik steuert. »
Das in Deutschland soeben eingeführte, in den USA schon mehr als eine Million Mal verkaufte Modell Centro des Handheld-Pioniers Palm hingegen bietet – wie das P1i von Sony Ericsson – eine Kombination aus Tastensteuerung und berührungsempfindlichem Bildschirm. So lassen sich Programme bequem per Fingerzeig starten, längere Texte hingegen zumindest leidlich komfortabel mithilfe von Mikrotastaturen schreiben.
Eindeutig an Vielschreiber richten sich Smartphones wie Nokias Trendsetter Communicator E90, das Portegé G900 von To-shiba oder das Modell TyTN II von HTC, die – verborgen unter dem Gerätedeckel – alle komplette Tastaturen besitzen. Mit zwei bis vier Fingern lässt sich an diesen Geräten recht zügig formulieren und redigieren.
Während Nokia das Betriebssystem Symbian einsetzt, sorgt bei den beiden anderen Modellen Microsofts Windows Mobile für die Sprach- und Datenkommunikation mit Büro, Geschäftspartnern und Freunden. Zumindest im Zusammenspiel mit der jüngsten Generation von Microsofts E-Mail-, Kontakte- und Kalender-Software Exchange 2007 erledigen die aktuellen Smartphones mit der Windows-Mobile-Version 6 den automatischen Abgleich der elektronischen Post ähnlich flüssig wie ein Blackberry. Auch der Palm Centro lässt sich dank einer integrierten Spezialsoftware an Exchange-Postfächer koppeln. Der Nokia Communicator und das P1i arbeiten zusätzlich auch mit der E-Mail-Software von RIM zusammen, dem Blackberry Enterprise Server.
Das in vielen Geräten eingebaute UMTS-Funkmodul sorgt dafür, dass E-Mails, Dokumente oder Web-Seiten mit Übertragungsraten von bis zu 3,6 Megabit pro Sekunde genauso schnell über das Mobilfunknetz abgerufen werden können wie über einfache DSL-Festnetzzugänge – mindest in den dichter besiedelten Regionen, wo die Netzbetreiber den UMTS-Datenturbo bereits aktiviert haben.
Die Nutzer des Blackberry 8110, des Palm Centro und auch des iPhone müssen sich hingegen mit den langsameren Datenübertragungsverfahren GPRS oder EDGE begnügen. Hier erfolgt der Datentransfer je nach Netzverfügbarkeit mit 56 bis 384 Kilobyte pro Sekunde und damit knapp ein- bis sechsfacher ISDN-Geschwindigkeit.
Das Handicap trübt ein wenig die Freude der iPhone-Nutzer über den komfortablen Internet-Zugriff, den ihnen das Designer-Stück ermöglicht. Doch Besserung ist in Sicht. Dem Vernehmen nach soll das iPhone schon bald mit einem UMTS-Empfänger erhältlich sein, meldete kürz-
lich der US-Technologieexperte Walter Mosberg, der in Sachen Apple meist bestens informiert ist. Er rechnet mit einem Marktstart bis Juni, rechtzeitig zur Einführung der neuen Business-Funktionen.
Auf eine offizielle Bestätigung warten Apple-Fans bisher vergeblich, weil der Konzern-Chef – getreu den üblichen Gepflogenheiten – eisern schweigt. Immerhin: Seine Juristen hat Jobs noch nicht auf Mosberg gehetzt. Das lässt hoffen.
(Quelle: wiwo.de)
Cheetah 2 rückt Oracle auf den Pelz
Die jetzt offiziell vorgestellte Version 11.5 der OLTP-starken Datenbank "Informix Dynamic Server" (IDS) von IBM enthält nun vollwertige Cluster-Funktionalität.
Informix-Anwender sind ihrem Datenbanksystem auch unter IBM-Ägide treu geblieben. Über 100.000 Kunden jeder Größenordnung zählte man bei der Übernahme im Jahr 2001, ebensoviel nennt IBM jetzt mit der Ankündigung von IDS 11.5 (Codename: Cheetah 2). Vor allem Handelsketten mit großem Filialnetz und Telkos scheinen die Eigenschaften der Datenbank zu schätzen, als da sind: hochvolumiges und hochperformantes Online Transaction Processing (OLTP), vielseitige Verwendbarkeit von der Handy- bis zur geschäftskritischen Anwendung sowie einfache Installation und Administration. IBM selbst gibt an, bei einigen Händlern einen Durchschnitt ermittelt zu haben, wonach ein Administrator bis zu 2000 Datenbanken verwalten kann.
Ein wichtiges Feature fehlte IDS bislang allerdings und wurde nun nachgereicht. So beschränkte sich die Cluster-Fähigkeit der Datenbank darauf, dass neben dem "Primary Server", auf dem die Anwender arbeiten, ein "Secondary Server" als Standby-System aufgesetzt wurde, dieser jedoch nur einen Read-only-Betrieb erlaubte. Zur Replikation steht unter anderem das IDS-Tool "Hot Standby Data Replication" (HDR) zur Verfügung. Mit Cheetah 2 ist auf den Sekundärsystemen nun auch ein Schreib-Modus möglich, den IBM zusammen mit der Primärknoten-Synchronisation "Redirected Writes" nennt. Ein "Connection Manager" übernimmt das Monitoring der Server und leitet die Anfragen der Client-Applikationen an den jeweils am besten geeigneten Knoten im IDS-Cluster weiter. Die so erreichte Konstellation weitgehend gleichberechtigter Knoten rückt IDS in die Nähe von Oracles Grid-Computing mit Real Application Cluster (RAC).
Die aus Redirected Writes in der Praxis resultierenden Vorteile liegen auf der Hand. Fällt zum Beispiel der primäre Server aus, konnte die Umstellung auf das bislang nur lesende Standby-System physikalisch nicht unterbrechungsfrei erfolgen. Ein solcher, wenn auch seltener und nur wenige Minuten dauernde Totalausfall ist in großen OLTP-Umgebungen mit mehreren tausend Datenbanknutzern kaum vertretbar. Aus Sicht von Henri Cujass, Senior Consultant bei der auf Informix-Installationen spezialisierten Leolo IT & Media Consulting GmbH in Glonn bei München, war dies bisher der einzige wirkliche Nachteil im Vergleich zur Oracle-Datenbank. Für Cujass ist Redirected Writes das wesentliche und von Anwendern auch schon seit längerem gewünschte Feature der neuen IDS-Version. Nach anfänglichen Unsicherheiten, wie IBM zur Datenbank stehe, beweise der Hersteller nun nachhaltig, dass IDS als strategisches Produkt im IBM-Portfolio weiterentwickelt werde. (ue)
(Quelle: computerwoche.de)
Nie wieder Rechtschreibfehler in Ihren Mails
Mit eSpell für BlackBerry
Buchstabieren Sie doch einmal Rückrad… oder war es Rückrat… oder Rückgrat? Am PC gehört eine Rechtschreibkorrektur zu jeder guten Textverarbeitung und auch Ihrem Blackberry sollten Sie diese sinnvolle Ergänzung gönnen, um Ihre E-Mails ohne peinliche Fehler zu verschicken. Mit eSpell von Dynoplex überprüfen Sie die Rechtschreibung in E-Mail und Dokumenten schnell und komfortabel.
eSpell™ ist eine nützliche und sinnvolle Erweiterung für das eOffice™-Paket und ein "Must have" für professionelle BlackBerry-Nutzer.
eSpell™ stellt eine perfekte Rechtschreibung sicher - jederzeit, in jedem Dokument:
Unterstütz die Kontrolle der Rechtschreibung in E-Mails und Dokumenten;
Ist überraschend einfach zu nutzen - ein einfacher Klick genügt um die korrekte Schreibweise im gesamten Dokument oder der kompletten E-Mail zu überprüfen. Das Programm erkennt falsch geschriebene Wörter sofort und schlägt alternative, korrekte Schreibweisen vor - wählen Sie einfach das benötigte Wort aus einer Vorschlagsliste.
Verbindet eine hervorragende Performance und die Zuverlässigkeit einer Gerätebasierten Rechtschreibkontrolle mit der Flexibilität einer Web-basierten Version. Sie können wählen ob Sie die Geräte- oder Webbasierte Variante nutzen möchten. Zusätzlich können Sie neue Wörterbücher zu bestimmten Fachgebieten auf Ihr Gerät laden - z.B.: Medizin, Jura, Technik, Informatik usw.;
Umfangeicher als die meisten anderen, am Markt verfügbaren Lösungen - eSpell™ unterstützt die gesamte Sprachpalette, die derzeit auf BlackBerry-Geräten verfügbar ist. Neue Sprachen können jederzeit hinzugefügt werden und Sie können zwischen den einzelnen Sprachen wechseln.
(Quelle: mobile2day.de)
Technologiesprung für IBMs Lotus-Portfolio
Auf der 15. Lotusphere in Orlando, Florida, drehte sich alles um das Thema »Collaboration«. Die Erweiterung der Lotus-Produktfamilie, neue Versionen und Einblicke in die künftige Produktstrategie gehörten ebenso zum Programm der Anwenderkonferenz.
Michael Rhodin, General Manager von IBM gab in seiner Keynote einen Ausblick auf Software und Services, die im Laufe dieses Jahres verfügbar sein werden. Er kündigte Lotus Domino 8.0.1 für das erste Quartal 2008 an. Zur Lotus-Produktfamilie gehören nun auch:
Lotus Notes und Domino-Datenbank 8.0.1.
Lotus Traveler
Lotus Protector for Mail Security
Lotus Symphony
Lotus Foundation
Ein neuer Bestandteil von Domino ist »Lotus Notes Traveler«, welcher Emails inklusive Anhängen, Kalender, Kontakten und Aufgaben drahtlos und in Echtzeit auf mobilen Microsoft-Geräten repliziert. Als Bonus-Pack-CD wird die Software im kommenden Monat verfügbar sein. Sie läuft auf mobilen Gadgets unter dem Betriebssystem Windows Mobile in der Version 5 und 6. Eine Version für Apples Iphone, wie vor der Konferenz spekuliert wurde, soll es aber in absehbarer Zeit nicht geben.
Lotus Protector for Mail Security ist eine Anti-Virus- und Anti-Spam-Software, die Spam und Malware bereits blockt, bevor sie den Lotus Notes Server erreichen.
Bei Lotus Symphony handelt es sich um eine kostenlose Office-Software, die nach Angaben von IBM bereits von über 400.000 Usern eingesetzt wird. Die Software steht mittlerweile in 24 Sprachen, darunter auch Deutsch, zur Verfügung. Das offene Programmiermodell ermöglicht es Kunden, die Software auf ihre Bedürfnisse anzupassen. Symphony ist voraussichtlich Ende Januar verfügbar.
SMBs im Fokus
Die Server-Software Lotus Foundations richtet sich an kleinere Unternehmen mit fünf bis 500 Mitarbeitern. Diese Unternehmen haben oft dieselben Anforderungen an die IT wie Großkonzerne, aber nur geringe IT-Ressourcen. Eine Lösung hierfür ist die Linux-basierende Collaboration-Lösung Lotus Foundations, die sich automatisch verwaltet und repariert. Die ersten verfügbaren Bestandteile sind voraussichtlich die Lotus Mail- und Collaboration-Plattform Lotus Domino, Datenmanagement, Directory Services, eine Firewall-, Backup- und Recovery-Software sowie Office-Productivity-Tools.
Ergänzt wird Lotus Foundations durch »Bluehouse«. Dahinter verbergen sich Webservices zum Aufbau eines Extranets, die es kleinen und mittleren Unternehmen erlauben, über Firmengrenzen hinweg Daten und Dokumente sicher und einfach auszutauschen. Damit werde die Zusammenarbeit im Mittelstand erleichtert, ohne dass dazu große IT-Ressourcen nötig wären. Vertrieben wird Foundations mit und ohne Bluehouse ausschließlich über Reseller.
Collaboration und Communities wird in naher Zukunft noch stärker auf die Entwicklung der Lotus-Familie einwirken. So zeigte IBM bereits eine Technologie-Demo von Domino 8.5, das Ajax unterstützt und damit Web-2.0-Funktionalitäten bietet. Diese Version wird es auch wieder für MacOS X geben, während die Version 8.0 nicht auf die Apple-Hardware portiert wird.
Ergänzt wird die Fokussierung auf neue Webtechnologien mit Tools wie Lotus Mashups, das es ermöglicht, Unternehmens- und Webdaten zusammenzuführen und zu visualisieren, Lotus Connections, mit dem sich Foren und andere Elemente sozialer Netzwerke aufsetzen lassen, oder auch einer neuen Version von Lotus Quikr, die gemeinsam zu bearbeitende Dokumente, Wikis und Diskussionsforen für Arbeitsgruppen bereitstellt. Ergänzt wird das Ganze durch Schnittstellen zu Lotus Sametime, der Unified-Communications-Lösung für große Unternehmen. Das Produkt wird künftig auch über Cisco und Nortel als OEMs vertrieben, zudem werden Ericsson, NEC und Nortel TK-Hardware anbieten, die Sametme unterstützt.
Erweiterung der Plattformen
Auf der Lotusphere 2008 kündigt IBM außerdem neue Initiativen für seinen Open Collaboration Client mit den drei großen Desktop Linux-Anbietern Ubuntu, Red Hat und Novell an. Der Open Collaboration Client bietet Kunden eine Alternative zum Microsoft Desktop. Auch in Zukunft wird IBM diese Zusammenarbeit weiter vorantreiben.
Eine Erweiterung von Lotus Notes in Richtung SAP soll die gemeinsam mit dem deutschen Softwarekonzern geplante Plattform »Atlantic« bringen.
(Quelle: it-business.de)
Tivoli Provisioning Manager
Kostensenkung und bessere Serverauslastung.
Fördert Kostensenkung, verbessert die Serverauslastung und erhöht das Server-zu-Administrator-Verhältnis durch eine Automatisierung aller Schritte, die zur Bereitstellung, Konfiguration und Implementierung einer Komplettlösung in der Produktionsumgebung erforderlich sind.
Trägt zum Investitionsschutz bei, verringert Implementierungskosten und ermöglicht einen raschen Investitionsertrag durch die Nutzung vorhandener Hardware, Software und Netzeinheiten, ohne die Netzarchitektur erneut verkabeln oder ändern zu müssen.
Verbessert die Möglichkeiten zur Erfüllung von Servicezielen durch Überwachen und dynamisches Bereitstellen von Kapazitäten aus Serverressourcenpools zu Spitzenlastzeiten.
Verringert Sicherheitsrisiken durch die Verfolgung und Anwendung von Sicherheitskorrekturen auf verteilten Netzservern.
Was ist neu in Tivoli Provisioning Manager Version 5.1.1?
Mit Tivoli Provisioning Manager Version 5.1.1 können Unternehmen die Ausführung des Änderungs- und Freigabemanagements automatisieren. Rechenzentren, die Tivoli Provisioning Manager verwenden, können bei außergewöhnlicher Flexibilität und Anpassbarkeit Änderungen schnell, zuverlässig und mit hohem Sicherheitsniveau ausführen. Server und Desktop-PCs können ohne Vorinstallation über Anwendungen bereitgestellt und hinsichtlich Standardkonfiguration und Sicherheit gewartet werden. IT-Ressourcen können neu oder zu einem anderen Zweck eingerichtet werden, um die aktuellen Anforderungen der Benutzer besser zu erfüllen, und anschließend bei geändertem Bedarf erneut implementiert werden.
Mit vordefinierten oder angepassten Workflows können Benutzer ein breites Spektrum an Aufgaben für Rechenzentren und für dezentrale Umgebungen, den Bausteinen für das On Demand Computing, automatisieren und verwenden.
Neuerungen in IBM Tivoli Provisioning Manager 5.1.1:
Web Replay, eine Funktion zur Aufzeichnung und Wiedergabe häufiger Aktivitäten; verbreitete Anwendungsfälle sind ohne Vorbereitungs- oder Anpassungsaufwand verfügbar.
Verbesserte Installationsfunktionen.
Bessere Erkennung der Infrastrukturressourcen ohne Vorbereitungs- oder Anpassungsaufwand.
Erweiterte, plattformübergreifende Programmkorrekturverwaltung.
Ausführung von Rollback-Operationen.
IBM Tivoli Provisioning Manager dient der Bereitstellung und Konfiguration von Servern, Betriebssystemen, Middleware, Anwendungen und Netzeinheiten, die als Router, Switches, Firewalls und Einrichtungen für den Lastausgleich fungieren. Vordefinierte Workflows ermöglichen die Steuerung und Konfiguration von Produkten der wichtigsten Anbieter, während mit angepassten Workflows die Verfahren und Prozeduren für das Rechenzentrum Ihres Unternehmens implementiert werden können. Diese Vorgehensweisen können dann konsistent und fehlerfrei umgesetzt werden.
Betriebssysteme und entsprechende Hardware-Plattformen
AIX
Linux
Windows 2000
(Quelle: ibm.com)
Der Tagesspiegel: Blackberry statt Nokia in Bochum
Zwei Monate bevor der finnische Handyhersteller Nokia seine Produktion in Bochum endgültig einstellt, gibt es Hoffnung für einen Teil der Beschäftigten. Wie der Tagesspiegel (Dienstagausgabe) aus informierten Kreisen erfuhr, wird der kanadische Blackberry-Hersteller Research In Motion (RIM) ein Forschungszentrum in Bochum eröffnen. Details wollen der Konzern und das nordrhein-westfälische Wirtschaftsministerium am Mittwoch bekannt geben. Dabei dürfte es um einige hundert Arbeitsplätze gehen. Nokia beschäftigte allerdings 2300 Mitarbeiter.
(Quelle: presseportal.de)
Neue Funktionen für den Blackberry mit BES 4.1.5
Lange war es angekündigt, das Service Pack 5 für den Blackberry Enterprise Server 4.1. Nun hat Research in Motion (RIM) den neuen Blackberry Enterprise Server (BES) 4.1.5 veröffentlicht, der einige neue Funktionen bringt.
Mit der demnächst erscheinenden Firmware 4.5 werden Blackberrys dann Office-Dateien nicht nur betrachten, sondern mit dem Programm DocumentsToGo auch direkt auf dem Smartphone bearbeiten können. Mit dem BES 4.1.5 kann man nun auch schauen, ob ein potentieller Gesprächspartner in seinem Kalender zu einem bestimmten Termin als verhindert eingetragen ist. Die Instant-Messaging-Funktionen wurden ebenfalls verbessert.
Auch die Wartung des Blackberrys wird einfacher. So muss keine Software mehr auf dem Computer installiert werden, da sich das Gerät auch über den Browser konfigurieren lässt - einschließlich Backup und Installation neuer Programme. Neue Software lässt sich aber auch über OTA von einem Administrator auf die einzelnen Geräte spielen.
Wer bereits den Blackberry Enterprise Server 4.1 nutzt, erhält das Update kostenlos.
(Quelle: pocketbrain.de)
Research in Motion ist zweitgrößter Smartphone-Hersteller
Die Kanadier von RIM erreichen im Smartphone-Markt einen weltweiten Anteil von 10 Prozent und sind hinter Nokia der zweitgrößte Smartphone-Hersteller. Für 2008 erwarten die Marktforscher von ABI Research eine ähnlich positive Entwicklung. Allerdings seien Investitionen im Bereich Forschung und Entwicklung sowie der Ausbau von Fertigungsanlagen notwendig, um auch außerhalb der USA erfolgreich zu sein.
Der kanadische Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM) wird zum Jahresende einen Anteil von 10 Prozent am weltweiten Smartphone-Markt halten. In einer aktuelle Untersuchung erwarten die Marktforscher von ABI Research, dass RIM zum zweitgrößten Hersteller von Smartphones aufsteigt, an der Spitze liegen unangefochten die Finnen von Nokia.
Während der vergangenen fünf Quartale steigerte RIM seinen Marktanteil konsequent, innerhalb eines Jahres (Q3 2006 bis Q3 2007) von 7,2 auf 9,5 Prozent. Wesentlichen Anteil an der positiven Entwicklung trägt der US-amerikanische Markt, wo Blackberrys aus dem Geschäftsleben kaum wegzudenken sind. Um auch künftig hohe Zuwächse zu erzielen, ist eine Ausweitung der Geschäftsfelder auf den asiatischen Raum notwendig. Nach Aussage von ABI-Research-Analyst Shailendra Pandey seien neben Kooperationen mit Netzbetreibern weitere Investitionen in den Bereich Forschung und Entwicklung sowie den Ausbau von Fertigungsanlagen notwendig, um in neue Regionen expandieren zu können. Durch die Konzentration auf den Buiness-Bereich erreicht RIM einen im Marktvergleich überdurchschnittlichen Verkaufspreis für seine Endgeräte. Laut ABI Research erhalten die Kanadier für jedes verkaufte Smartphone im Durchschnitt 345 US-Dollar, branchenweit verdienen die Hersteller 248 US-Dollar je Gerät. Für 2008 erwarten die Marktforscher eine änhlich starke Entwicklung, wie in diesem Jahr. Voraussetzung dafür seien neue technische Features, innovative Designs und weitere Geräte, die ähnlich wie der Blackberry Pearl eine breite Zielgruppe ansprechen. Erst in der vergangenen Woche präsentierte RIM die Zahlen für das 3. Quartal des laufenden Geschäftsjahres. Demnach wurden Umsatz und Gewinn im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verdoppelt, gegenüber dem 2. Quartal 2007 stieg der Umsatz um 22 Prozent, der Gewinn legte um 28 Prozent zu.
(Quelle: pcwelt.de)
IBM WebSphere sMash macht SugarCRM für WebSphere-Nutzer verfügbar
Wie SugarCRM Inc., weltweit führender Anbieter kommerzieller Open-Source-Software für das Customer Relationship Management, heue bekannt gab, ist IBM WebSphere sMash, eine Plattform für Entwickler, auf der dynamische Web 2.0-basierte Anwendungen entwickelt und ausgeführt werden können, „Project of the Month“ auf SugarForce.org, der Community-Entwicklungs-Website von SugarCRM. WebSphere sMash ist ein neues Web 2.0-Angebot, das auf der IBM Impact 2008, dem jährlich stattfindenden SOA-Event für Kunden und Partner in Las Vegas, vorgestellt wurde.
WebSphere sMash bietet eine dynamische Entwicklungs- und Ausführungsumgebung, welche die Realisierung von Web 2.0-basierten Anwendungen vereinfacht. Dies erfolgt mit Blick auf den Java-Entwickler und PHP unter Rückgriff auf REST sowie dynamische Skriptsprachen wie Groovy. WebSphere sMash wurde für das Zusammenstellen von Diensten im REST-Stil, die Anbindung an externe Systeme, die Ermöglichung von Mash-Ups und die Bereitstellung umfangreicher Web-Schnittstellen optimiert. All dies findet auch bei der Weiterentwicklung und Erweiterung der Möglichkeiten von SugarCRM Verwendung.
WebSphere sMash basiert auf dem hoch gelobten, Mitte 2007 gestarteten IBM-Inkubationsprojekt Project Zero (www.projectzero.org) und wird Unternehmen weitere Möglichkeiten für den Einsatz von SugarCRM in einer Enterprise-Umgebung eröffnen sowie über sein browserbasiertes End-to-End-Tooling- und -Deployment-Framework mit anderen Anwendungen interagieren. WebSphere sMash ist Teil der WebSphere-Familie mit Middleware-Produkten, die für ihre hohe Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit bekannt sind und für Entwickler von Unternehmenssoftware die Lücke zwischen Java- und PHP-Anwendungen schließen. Als „Project of the Month“ auf SugarForge.org können Entwickler Beispielcode und binäre Dateien herunterladen sowie mit anderen Benutzern gemeinsam an diesem spannenden Projekt arbeiten.
„WebSphere sMash zeigt ganz klar die Stärke und Dynamik dynamischer Webanwendungen wie SugarCRM in Unternehmensumgebungen“, erklärt Jacob Taylor, CTO und Mitbegründer von SugarCRM. „Mit dem immensen Wissen und den Ressourcen, die IBM in das Projekt einbringt, wird sich PHP schneller als Standard in Unternehmen durchsetzen.“
„Wir freuen uns sehr, dass unsere Nutzer jetzt auf WebSphere sMash mit SugarCRM arbeiten und so unsere dynamische Entwicklungsumgebung und unser Deployment-Framework nutzen können“, erklärt Jerry Cuomo, IBM Fellow und CTO von IBM WebSphere. „Als etablierte Marke im Enterprise-Middleware-Bereich werden wir die Qualität, Zuverlässigkeit und Erweiterbarkeit von Java auch auf PHP-Anwendungen übertragen. PHP findet immer größere Verbreitung. Daher ist es nur logisch, auch der PHP-Community diese Möglichkeiten zu bieten.“
(Quelle: pressemitteilung.ws)
Plant IBM einen Umstieg auf Mac?
Laut macworld.co.uk plant IBM viele seiner Mitarbeiter von Windows auf Mac zu migrieren. Angeblich wolle man Mitarbeitern die Wahl zwischen Mac und Windows lassen.
Angeblich soll die erste Phase des Plans im Oktober 2007 angelaufen sein. IBM bestellte für 24 Mitarbeiter MacBook Pros. Die Untersuchung soll ergeben haben, dass Macs viele Vorteile gegenüber Windows bieten. Dazu gehören bessere Sicherheit und größere Popularität in akademischen Einrichtungen. Ebenso sollen neue IBM-Mitarbeiter mit Apple-Plattformen besser vertraut gewesen sein als mit Windows. Ebenso soll sich die
Von 24 Leuten sollen 22 besser mit dem MacBook Pro als mit den derzeit verwendeten ThinkPads zurecht gekommen sein. Nur drei der Testpersonen wollten angeblich nach dem Ablauf der Probierphase wieder ihren alten Rechner haben.
(Quelle: tecchannel.de)
iPhone-Start in Indien könnte Apple-Aktie ankurbeln
Indien gilt als großer Mobilfunkmarkt mit Aufbaupotenzial. Umso wichtiger ist es daher, dass Apple dort sein Prestige-Objekt, das iPhone, auf den Markt bringt. Die rund 1 Milliarde Menschen im Land wären sicherlich an dem Gerät interessiert, wenn die Preise und Verträge stimmen. Dies könnte wiederum die Aktie von Apple beflügeln.
Laut Informationen des Business Standard gibt es von Apple bereits Pläne das 8GB-Modell dort im September auf den Markt zu bringen. Als heißer Provider-Kandidat gilt bisher Vodafone. Eine 16GB-Variante wird erst für Mitte 2009 angedacht, je nachdem wie das Gerät bei den dortigen Kunden ankommt, berichtet die Seite unter Berufung auf Apple-nahe Quellen vor Ort. Vodafone könnte außerdem ein weiterer Mobilfunk-Partner in Australien werden, wenn dort mehr als nur ein Anbieter für Apple das iPhone an den Mann oder die Frau bringen soll.
Der Business Standard geht in Indien von Preisen zwischen 27.200 und 28.000 indischen Rupien (RS) aus, was umgerechnet unseren 399 Euro nahe kommen würde. Fraglich ob Apple damit Erfolg haben könnte, wenn der Preis stimmt, denn in Indien steht 44 Prozent der Einwohner weniger als 1 US-Dollar pro Tag zur Verfügung.
(Quelle: maclife.de)
BlackBerry als Türöffner
Die Netzlink Informationstechnik GmbH vertreibt ab sofort als zertifizierter Partner SOREX wirelessKey®. Das Zutrittssystem der SOREX Wireless Solutions GmbH nutzt bluetoothfähige Handys und Smartphones, wie den BlackBerry, um Türen und Tore vollautomatisch über Funk oder Codeeingabe zu öffnen. Das System kommt ohne zusätzliche Hardware- oder Softwareinstallation am Mobiltelefon aus. Weitere Funktionen können kombiniert werden, darunter beispielsweise die Deaktivierung der Alarmanlage, das Einschalten des Lichts oder auch die Zeiterfassung der Mitarbeiter.
SOREX wirelessKey® ist sowohl für Unternehmen als auch für Privatanwender geeignet. Das System funktioniert mit jedem elektromechanischen Schließsystem. Neben Schiebetüren und Schrankenanlagen kann auch jede Haupteingangs- oder Innenraumtür durch den Einsatz von elektrischen Schließzylindern mit dem wirelessKey® geöffnet werden. Dazu wird ein Modul an der Innenseite der zu steuernden Tür angebracht, das bei Erkennung eines bluetoothfähigen, zutrittsberechtigten Geräts, diese öffnet. Die Distanz in der das System anspricht, kann zwischen wenigen Zentimetern und 14 Metern individuell programmiert werden. Bei der Produktvariante „Basic“ können bis zu zehn Mobiletelefone am Modul angemeldet werden. Die erweiterte Version „Professional“ bietet über die Funktionalitäten der „Basic“-Variante hinaus eine Kapazität von 2.500 Nutzern pro Modul und wird über eine entsprechende Software verwaltet. Die Verwaltung der Zutrittsberechtigungen kann zentral über den Server erfolgen, außerdem hat jedes Modul eine eigene IP-Adresse, so dass es weltweit auch über das Internet gesteuert werden kann. Für Unternehmen bietet das den Vorteil, dass Authentifizierungen von Mitarbeiter-Handys jederzeit hinzugefügt oder gelöscht werden können. Je nach Ausführung kann die Netzwerkanbindung mittels Ethernet, USB, EIB, GSM oder Bluetooth erfolgen. Neben der Netzwerkfähigkeit bietet die Business-Lösung auch die Möglichkeit einer zusätzlichen Codeeingabe am Mobiltelefon bei jedem Zutritt, um die Sicherheit zu steigern.
Die Sicherheit des Zutrittssystems wird durch mehrere Faktoren gewährleistet: Das industrielle Bluetooth der Klasse I wechselt 1.700 mal pro Sekunde die Frequenz, so dass Frequenzstörungen ausgeschlossen sind. Der Code zur Autorisierung ist mit einer 128-Bit-Verschlüsselung ausgestattet und wird nur einmal, bei der erstmaligen Anmeldung, ausgetauscht. Ab diesem Zeitpunkt ist er im Modul gespeichert, so dass bei einer späteren Annäherung eines Bluetooth-Handys die Autorisierung ohne Datenübertragung geprüft wird. Bei Verlust des Handys kann das System einfach deaktiviert werden. Das Steuerungsmodul an der Tür befindet sich von außen unerreichbar im Innenraum.
SOREX Wireless Solution GmbH:
Gegründet im Jahr 2004 entwickelt Sorex Wireless Solutions heute mit rund 30 Mitarbeitern erfolgreich kabellose Datenübertragungslösungen. Das Unternehmen verfügt derzeit über fünf angemeldete Patente, darunter zwei weltweite, und wurde mehrfach ausgezeichnet (z.B.: 1. Preis Genius 2006, 1. Preis Gewinn Jungunternehmerpreis 2005, 1. Preis WKO „kreativ in die zukunft“ 2007). Die gesamte Soft- und Hardware-Entwicklung erfolgt am Hauptsitz des Unternehmens in Wiener Neustadt (Österreich). Die Produktpalette umfasst bluetooth-gesteuerte Zutrittssysteme sowie Lösungen zur Diebstahlsicherung, Alarmanlagensteuerung und Fernsteuerung von Haustechnikgeräten. Darüber hinaus wurden bereits mehrere Unternehmensapplikationen am Markt eingeführt. (Zutritts- und Zeiterfassungssysteme, Bestellwesen, Kassenvernetzung). Über 100 Unternehmen in Österreich setzen die Technologie von Sorex Wireless bereits ein, beispielsweise Telekom Austria, T-Mobile, Philips, Würth, Forstinger u.a.
Weitere Informationen unter www.sorex-austria.com
(Quelle: verivox.de)
IBM Lotus Symphony 4 Beta
Kostenlose Office-Suite für Texte, Tabellen und Präsentationen
Lotus Notes gilt als einer der Pioniere im Bereich der Tabellenkalkulations-Software. Heutzutage kommt Lotus unter dem Namen IBM Lotus Symphonie als kostenloses Office-Paket mit Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentation-Software auf den PC zurück.
Die Freeware integriert in einem Programm die drei Teile Lotus Symphony Documents, Lotus Symphony Spreadsheets und Lotus Symphony Presentations. Der Anwender wählt das jeweils zu verwendende Programm von der Startseite aus. Menü und Funktionen innerhalb der einzelnen Teilprogramme ähneln den üblichen Befehlen anderer Büroanwendungen. Bei Programmabstürzen speichert die Software die in Arbeit befindliche Datei in der Zwischenablage und öffnet die gerettete Version beim nächsten Programmstart.
IBM Lotus Symphony unterstützt die Formate von Microsoft Office und Open Document Format (ODF) für den Import. CSV-Daten und Word-Dokumente importiert das Programm reibungslos. Der PDF-Konverter in IBM Lotus Symphony Documents exportiert die fertigen Dokumente als PDF-Datei.
Fazit
IBM Lotus Symphony enthält die wichtigsten Komponenten eines Office-Programms. Textdokumente, Tabellen und Präsentationen vereint das kostenlose Paket in einer Programmoberfläche. Geschwindigkeit und Stabilität leiden bei komplexen und langen Dokumenten allerdings. Die Freeware bildet im Büroalltag trotzdem eine kostenlose Alternative zur Office-Suite von Microsoft.
• Hinweis:
Eingebettete Microsoft-Makros unterstützt die Software nicht.
• Systemvoraussetzungen mindestens:
· RAM: 512 MB
· Der Windows Installer unterstützt keine AMD64 CPU mit XP/Vista 64 bit.
· 540 MB Festplattenspeicher
· Kostenlose Registrierung auf der Herstellerwebseite
• Einschränkungen:
Aus technischen Gründen führt der kostenlose Download auf die Download-Seite des Herstellers. Über die Premium-Downloads können Sie die Datei direkt herunterladen.
(Quelle: software-portal.faz.net)
OneBridge - Sybase
OneBridge ist eine flexible, leistungsfähige und sichere Methode, um mobilen Mitarbeitern E-Mail und Anwendungen zur Verfügung zu stellen.
OneBridge ist für fast alle Arten von Mobilgeräten, Unternehmenssystemen und Konnektivitätsoptionen geeignet, sei es online, offline, Echtzeit, Push oder Synchronisierung. IT-Abteilungen, Entwickler, unabhängige Softwareanbieter und Systemintegratoren setzen auf OneBridge, um drängende Mobilitätsanforderungen zu erfüllen und effektive Mobillösungen zu ermöglichen.
OneBridge bietet eine umfassende Lösung, mit der Unternehmen E-Mail- und Softwareanwendungen auf Frontline-Mitarbeiter mit Mobilgeräten ausweiten können. Es gibt drei Versionen des Produkts:
OneBridge Mobile Groupware für Lotus Domino
Stellt mobilen Mitarbeitern überall, jederzeit und auf jedem Gerät sichere, drahtlose E-Mail-Funktionen und individuelle Daten von Lotus Domino bereit.
OneBridge Mobile Groupware für Microsoft Exchange
Stellt mobilen Mitarbeitern überall, jederzeit und auf jedem Gerät sichere, drahtlose E-Mail-Funktionen von Microsoft Exchange bereit.
OneBridge Mobile Data Suite
OneBridge Mobile Data Suite umfasst robuste Tools zur schnelleren Entwicklung von Anwendungen für Mobilgeräte. Entwickler in Firmen, unabhängige Entwickler und IT-Mitarbeiter können mit diesen Tools schwierige Aufgaben optimieren und automatisieren.
VORTEILE
Komplettlösung für Mobilität im Unternehmen - Um eine Mobilstrategie aufbauen zu können, ist es entscheidend, über eine umfassende, komplette Mobilgrundlage zu verfügen. Die mobile OneBridge-Plattform ist eine einzelne, robuste Plattform, mit der sich vorhandene und zukünftige Mobilanwendungen unterstützen und verwalten lassen.
Vollständige Sicherheit - OneBridge Mobile Groupware gewährleistet anhand von Branchenstandards höchste Sicherheit. OneBridge bietet während der Datenübertragung größtmögliche Sicherheit, da kein Staging von Daten erfolgt.
Höchste Zuverlässigkeit - Mit OneBridge können Unternehmen sämtliche Geräte kontrollieren und den Zugriff auf Informationen und Daten verwalten. Unabhängig von Verbindungsmodus, Zeit und Standort vereint OneBridge höchste Zuverlässigkeit und eine enorme Auswahl an Verbindungsmöglichkeiten.
Geringere Allgemeinkosten - Aufgrund der Standortunabhängigkeit sind Mitarbeiter nicht mehr an Ihre Büros gebunden. Auch wenn der Helpdeskbetrieb mobil gestaltet wird, sinken im Gegenzug die Kosten für Büroraum und Telefoninfrastruktur.
SICHERE MOBILE E-MAIL UND INSTANT MESSAGING
Für moderne Unternehmen sind die Vorteile mobiler E-Mail eindeutig: Sie ist bequem, effizient, sorgt für neue Möglichkeiten und stellt eine äußerst effektive Methode dar, wie mobile Mitarbeiter jederzeit mit Kollegen und Informationen aus dem Backoffice in Verbindung stehen können.
Weit weniger eindeutig sind allerdings die Sicherheitsaspekte bezüglich dieser "Killeranwendung". Genau die Vorteile, die für mobile Mitarbeiter so hilfreich sind, sorgen auch dafür, dass die Sicherheit der Unternehmensdaten bedroht ist und für die IT-Abteilung neue Herausforderungen entstehen. Während bislang die IT-Abteilungen für die Auswertung von Geräten und die Sicherung von Daten und Geräten in den vier Wänden einer Firma verantwortlich waren, sind Geräte und somit die darauf enthaltenen Daten heute ständig unterwegs.
E-Mail stellt ein erhebliches Risiko für einen Datenmissbrauch dar, wie sämtliche ungeschützten Datentransfers zwischen Server und Gerät oder umgekehrt. Das Wachstum neuer Push-E-Mail-Technologien und die Fülle an Gerätetypen gestalten die Sicherheit drahtloser E-Mail noch schwieriger. Durch Push-E-Mail können Informationen auch dann an ein Gerät übertragen werden, wenn dieses gesperrt ist, was die Situation noch einmal deutlich verschärft.
Um sich vor Sicherheitsverstößen zu schützen, wählen viele Unternehmen eine Doppelstrategie. Zunächst einmal führen sie Schulungen durch, um Sicherheitsrichtlinien zu verdeutlichen und Fehler nach Möglichkeit zu vermeiden. Indem man die Mitarbeitenden dazu anhält, beim Zugreifen oder Speichern von Daten bestimmte Regeln zu befolgen, lassen sich viele Risiken bereits senken.
Darüber hinaus setzen viele Unternehmen auf Lösungen wie die Information Anywhere-Suite von Sybase iAnywhere, um technologiebasierte, umfassende und hochprofessionelle Sicherheitslösungen zu schaffen, die speziell auf Frontline-Umgebungen ausgelegt sind.
(Quelle: sybase.de)
Research In Motion Ltd.
Research In Motion Ltd.: hold (Needham & Company, LLC)
New York (aktiencheck.de AG) - Charlie Wolf, Analyst von Needham&Co, stuft die Aktie von Research In Motion (ISIN CA7609751028 (News)/ WKN 909607) in einer Ersteinschätzung mit "hold" ein.
Research In Motion sei in seinem Geschäftsfeld einer der Besten. Der Marktführer bei kabellosen e-Mail-Services bei Geschäftskunden habe in den vergangenen Quartalen auch bei den Privatkunden ein deutlich stärkeres Wachstum verzeichnet.
Dies könnte sich ändern, wenn in der zweiten Jahreshälfte überlegene Software-Anwendungen für das iPhone auf den Markt kämen. Googles Android-Plattform könnte für das Blackberry-Wachstum im Konsummarkt ebenfalls eine Gefahr darstellen.
Die Bewertung der Aktie lasse nur wenig Spielraum für einen Abschwung der Wachstumsstory zu.
Vor diesem Hintergrund nehmen die Analysten von Needham&Co die Bewertung der Aktie von Research In Motion mit einer Halten-Empfehlung auf. (Analyse vom 09.04.08) (09.04.2008/ac/a/a)
(Quelle: finanznachrichten.de)
Vodafone will Arcor komplett
Vodafone plant Großes: Der britische Telekomkonzern will seine Telefonnetze europaweit integrieren. Zuvor soll die deutsche Festnetztochter Arcor komplett übernommen werden.
Vodafone steht einem Zeitungsbericht zufolge kurz vor der angekündigten Komplettübernahme der deutschen Festnetz-Tochter Arcor. "Ende April, Anfang Mai wird das Geschäft besiegelt, zitierte die aus Verhandlungskreisen.
Arbeitnehmer befürchten JobabbauVodafone will seine Telekomnetze europaweit integrieren. Auch Arcor soll in dieses Konstrukt eingebracht werden. Der britische Telefonkonzern will damit zusätzliche Synergien freisetzen. Die Mitarbeiter von sind von diesen Plänen nicht gerade begeistert. Sie befürchten Gehaltseinbußen sowie schlechtere Konditionen für die Mitarbeiter.
(Quelle: sueddeutsche.de)
Aufschwung: Wie das iPhone die Konkurrenz beflügelt
Von einem Verdrängungswettbewerb bei Smartphones kann überhaupt keine Rede sein, obwohl das iPhone der Konkurrenz ordentlich Marktanteile abgejagt hat. Denn auch bei RIM und HTC schießen die Verkaufzahlen in die Höhe.
Unglaublich, aber wahr: Seit der Einführung des iPhones werden von ähnlichen Smartphones anderer Hersteller nicht etwa weniger verkauft, sondern mehr. So hat beispielsweise der Blackberry-Hersteller RIM im vergangenen Jahr doppelt so viel Umsatz gemacht wie 2006. Der Hersteller HTC hat im ersten Quartal dieses Jahres 40 Prozent beim Umsatz draufgepackt. Überhaupt sind Smartphones das am stärksten boomende Segment der Mobilfunkbranche.
Marktanteil gesunken, Verkaufszahlen gestiegen
Beeindruckend sind die Apple-Zahlen trotzdem: Das iPhone ist erst seit November 2007 auf dem Markt, und das auch nur in vier Ländern weltweit, und trotzdem hat es das Kulthandy in den USA laut dem britischen Marktforscher Canalys sofort auf Platz zwei geschafft - in Europa immerhin auf Platz fünf. Die Konkurrenten haben also zweifellos Marktanteile verloren, doch im gleichen Zuge auch mehr Geräte verkauft als zuvor.
(Quelle: call-magazin.de)
Tivoli Identity Manager
Automatische Verwaltung von Benutzerinformationen
Zentrale Benutzerdefinition und Bereitstellung von Benutzerdiensten zur Reduzierung umfangreicher Verwaltungsaufgaben von mehreren systeminternen Benutzeroberflächen aus.
Unterstützung firmenpolitischer oder global verteilter Verwaltungsanforderungen durch rollenbasierte Delegierung von Verwaltungsrechten über organisatorische und geographische Grenzen hinweg.
Verminderung von Fehlern in Verbindung mit manuellen Geschäftsprozessen durch automatische Benutzeranmeldung und Genehmigungsanfragen.
Abgleichungsfunktionen und Anwendungsverwaltungs-Toolkit zum Anpassen der Infrastruktur an organisatorische Änderungen wie Fusionen und Akquisitionen.
Intelligentes Genehmigungs-Routing für automatische Einreichungs- und Genehmigungsprozesse bei Zugriffsanfragen oder Änderungen von Benutzerinformationen.
Prüfungs- und Berichtsfunktionen für Administratoren zur Erstellung von Berichten mit Details über Benutzerzugriffsrechte und Zugriffsbereiche.
Kapazität für die Handhabung von bis zu zig Millionen von Benutzern bei einer e-business-Initiative.
Was ist neu in IBM Tivoli Identity Manager 5.0?
IBM Tivoli Identity Manager 5.0 ist eine sichere, automatisierte, auf Richtlinien basierende Lösung, die in mehreren IT-Umgebungen die effektive Verwaltung von Benutzerkonten, Zugriffsberechtigungen und Kennwörtern von der Erstellung bis zur Beendigung ermöglicht. Sie automatisiert die Prozesse der Erstellung und Einrichtung oder Löschung von Benutzerberechtigungen für heterogene IT-Ressourcen während des gesamten Lebenszyklus des Benutzerkontos.
IBM Tivoli Identity Manager 5.0 steigert die Benutzerproduktivität, reduziert die Kosten der IT-Administration und verwaltet die Einhaltung Ihrer Sicherheitsrichtlinien (Compliance). Dies wird erreicht durch zentrale Verwaltung der Benutzerkonten (unter anderem mit Self-Service-Schnittstellen), Stellvertreterverwaltung, automatisierte Genehmigungsverfahren, regelmäßige Überprüfung der Zugriffsberechtigungen, Dokumentation der Kontrollen und weitere Standardberichte.
Die Erweiterungen von IBM Tivoli Identity Manager 5.0 schlagen eine Brücke zwischen der Art und Weise, wie Geschäftsbenutzer ihre IT-Ressourcen anzeigen, und der tatsächlichen IT-Implementierung der Zugriffsberechtigungen. Sie maximieren die Produktivität der verschiedenen Gruppen von Benutzern, die vom Identitätsmanagement betroffen sind, und beschleunigen und vereinfachen erheblich die Implementierung und die fortlaufende Verwaltung.
Wichtige neue Funktionen in IBM Tivoli Identity Manager 5.0:
Umfassende, auf Anforderungen basierende Einrichtung für Endbenutzer, Manager oder Stellvertreteradministratoren, um ohne großen Aufwand (mit Freigabeworkflow) Benutzerzugriff auf Rollen, Konten oder differenzierte Zugriffsberechtigungen (Access Entitlements) wie gemeinsame Ordner oder Web-Portlets anfordern zu können.
Optimierte Self-Service-Schnittstelle für Endbenutzer, die ganz einfach an das Look-and-feel Ihres Unternehmens angepasst werden kann und mit Unternehmensportalen integriert ist, um die Benutzerproduktivität zu steigern und die Verwaltungskosten zu senken.
Die erneute Zertifizierung der Zugriffsrechte wurde funktional erweitert, um differenziertere, von Sicherheitsprüfern benötigte Details zu Compliance und Richtlinien bereitzustellen, die ohne großen Aufwand mithilfe von Assistenten und Vorlagen konfiguriert werden können.
Neuer Lesezugriffsmodus für Sicherheitsprüfer, weitere compliancebezogene Berichte, Programm zur Erstellung angepasster Berichte sowie Integration mit Tivoli Compliance Insight Manager, damit die Prüfberichte auf Verordnungen und bewährte Verfahren abgestimmt sind.
Neu gestaltete Managementkonsole mit vordefinierten Assistenten, Vorlagen und bewährten Verfahren, die die Implementierungen beschleunigen und den Einarbeitungsaufwand von Erstbenutzern verringern.
Schnelle Hinzufügung neuer verwalteter Services über vorinstallierte Adapter, assistentengesteuerte Vorlagen, Standardeinstellungen für Benutzerkonten sowie manuelle Services.
Die hochgradig anpassbare Benutzeroberfläche steigert die Produktivität und enthält vordefinierte Konfigurationen für Sicherheitsprüfer, Endbenutzer, Manager, Help-Desk-Mitarbeiter, Auftragseigner und Administratoren.
Vereinfachte Dienstprogramme für die Installation und die Anwendung von Fixpacks, darunter ein umfassender Installationsassistent, ein Dienstprogramm zur Middlewarekonfiguration und ein optimiertes Programm zur Fixpackinstallation.
Automatisiertes Dienstprogramm für das Upgrade von IBM Tivoli Identity Manager Express 4.6 auf IBM Tivoli Identity Manager 5.0.
IBM Tivoli Identity Manager bietet auf Richtlinien basierendes Identitätsmanagement für traditionelle und On Demand Umgebungen. Intuitive Webverwaltungs- und Self-Service-Schnittstellen lassen sich mit vorhandenen Geschäftsprozessen kombinieren, um die Verwaltung und Einrichtung von Benutzern zu vereinfachen und zu automatisieren. Das Produkt enthält eine Workflow-Engine und nutzt Identitätsdaten für Aktivitäten wie Rechnungsprüfung und Berichterstellung.
IBM Tivoli Identity Manager interagiert direkt mit den Benutzern und mit zwei externen Typen von Systemen: Identitätsquellen und Zugriffssteuerungsmechanismen. Die Identitätssysteme liefern autoritative Informationen über die Benutzer, die ein Konto benötigen. Das Einrichtungssystem kommuniziert direkt mit Zugriffssteuerungssystemen, um Konten zu erstellen, Benutzerdaten und Kennwörter bereitzustellen und die Berechtigungen des Kontos festzulegen. Umgekehrt werden lokale Verwaltungsänderungen, die an einem Zugriffssteuerungssystem vorgenommen werden, aufgezeichnet und dem Einrichtungssystem gemeldet, damit sie anhand der Richtlinien bewertet werden können.
Betriebssysteme und entsprechende Hardware-Plattformen
AIX
HP-UX
SUN Solaris
Windows 2000
(Quelle: ibm.com)
IBM kauft Backup-Software-Firma
IBM übernimmt die amerikanisch-israelische Firma FilesX. Der Kaufpreis wird nicht genannt. FilesX stellt Software für "Continous Data Protection" her. Mit dem Begriff umschreibt man die andauerende Sicherung von Daten. FilesX besitzt einige Patente auf diesem Gebiet.
"Big Blue" wird die Technologie von FilesX in die eigenen Backup-Lösungen (Tivoli Storage Manager) integrieren. IBM hat zwar Lösungen für den Dauer-Backup von einzelnen Notebooks und PCs und natürlich auch Software für die Sicherung von grossen Servern und Rechenzentren. Die Lösungen von FilesX sollen sich hingegen für das Backup von einzelnen Abteilungsservern oder von kleineren Niederlassungen eignen und damit eine Lücke im Angebot von IBM schliessen.
(Quelle: inside-it.ch)
RIM plant BlackBerry-Werkseröffnung in Bochum
Der kanadische Hersteller von Blackberry-Computern Research in Motion (RIM) plant nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Focus" offenbar die Eröffnung eines europäischen Forschungs- und Entwicklungszentrums in Bochum. Nach der Schließung des Nokia-Werks wäre dies ein wichtiger Ansiedlungserfolg für Bochum.
Bis zu 300 neue Jobs
Bereits im März veranstaltete RIM in Bochum einen Rekrutierungstag für Ingenieure. Der Standort soll bis zu 300 neue Arbeitsplätze bieten. Gesucht wird neben Ingenieuren auch Personal zur Immobilienbewirtschaftung. Für RIM ist Bochum eigenen Angaben zufolge ein interessanter Standort, weil qualifiziertes Personal in der Ruhr Universität sowie im Horst-Görtz-Institut zu finden ist. Zudem liegt Bochum nicht weit entfernt von Düsseldorf, wo RIMs Hauptkunde Vodafone sein Test- und Innovationszentrum hat.
Noch nicht offiziell
Bisher hat RIM selbst die Standorteröffnung noch nicht offiziell bestätigt. Experten aus der Mobilfunkbranche gehen jedoch davon aus, dass die Entscheidung zugunsten von Bochum Firmenintern schon gefallen ist.
(Quelle: onlinekosten.de)
Facebook for BlackBerry: 1.000.000 Downloads
Die mobile Anwendung Facebook for BlackBerry, die auf den Endgeräten des Herstellers RIM läuft, wurde bereits mehr als 1.000.000 mal heruntergeladen. Die Software-Anwendung ermöglicht die Verbindung des push-basierten BlackBerry Service mit der Facebook-Plattform und stellt den mobilen Zugriff auf Facebook-Anwendungen bereit. Die Software, die erst im Herbst 2007 auf der CTIA Wireless IT and Entertainment vorgestellt wurde, ist jetzt auch auf Deutsch verfügbar.
Mit Facebook for BlackBerry Smartphones nutzen Anwender die Socializing-Plattform auch unterwegs zum Senden und Empfangen von Nachrichten, Bildern, Pinnwand-Einträgen und Pokes. Mitteilungen werden unmittelbar nach dem Versand durch Freunde oder Kollegen auf das BlackBerry Smartphone gepusht – somit geht die Applikation über einen rein Browser-basierten Zugriff hinaus. Außerdem können die Anwender der Applikation Fotos hochladen, kommentieren und markieren, Freunden einladen und Fotoalben sowie Statusberichte bearbeiten – und das alles mobil.
Facebook for BlackBerry Smartphones wurde seit dem offiziellen Launch um diverse Sprachen erweitert und ist auf Deutsch, Englisch, Italienisch und Spanisch verfügbar. Die Software-Applikation steht unter www.facebook.com/blackberry oder www.blackberry.com/go/facebook zum kostenlosen Download bereit. Alternativ kann sie unter m.facebook.com oder mobile.blackberry.com direkt überBlackBerry Smartphones heruntergeladen werden.
(Quelle: pcdaily.de)
IBM erweitert WebSphere um Event Processing in der SOA
Die Middleware-Plattform WebSphere soll künftig auch komplexe Ereignismuster erkennen und darauf reagieren können.
Auf seiner Kundenkonferenz Impact in Las Vegas kündigte IBM zahlreiche Erweiterungen der WebSphere-Familie an, die das Verwalten und Steuern von Diensten in einer Service-orientierten Architektur (SOA) erleichtern. Die meisten SOA-Plattformen orchestrieren Services zentral anhand eines definierten Geschäftsprozesses. Weniger ausgeprägt sind die Fähigkeiten, wenn es um komplexe Ereignisse geht, in denen ein bestimmtes Muster von Aktivitäten mehrere Services anstoßen soll. Solche komplexen Ereignisse treten besonders in transaktionsintensiven IT-Umgebungen auf, beispielsweise in der Finanzbranche.
Die großen Player im SOA-Markt, darunter Oracle, Tibco und IBM, reagieren darauf mit einer Ausweitung ihrer Plattformen um Funktionen für das Event Processing. IBM setzt auf "WebSphere Business Events". Die Software soll es Benutzern erlauben, Ereignisse zu überwachen und zu analysieren, um so Verbindungen zu erkennen, die auf den ersten Blick kaum sichtbar ist. Entscheidend ist, wie die Verantwortlichen oder die Software auf diese Muster reagiert. Im Idealfall erkennt das Programm Verbindungen zwischen Ereignissen automatisch und stößt ohne menschliche Eingriffe entsprechende Aktionen an. Ein Beispiel wären mehrere ungewöhnliche Aktivitäten an einem Geldautomaten. Websphere Business Events könnte die Aktionen als Betrugsversuche interpretieren und einen Alarm auslösen oder den Geldautomaten abschalten, erläutert IBM.
Auch der amerikanische Anbieter Progress Software arbeitet mit seiner Apama-Sparte schon seit längerem an ereignisorientierten Funktionen. Experten haben für solche Systeme die Begriffe Event Driven Architecture (EDA) und Complex Event Processing (CEP) geprägt. Hersteller versprechen damit eine Art Radarsystem für die Unternehmenssteuerung (siehe auch CEP verheißt den Blick in die Zukunft). Oracle wirbt schon seit längerem für das Konzept und benutzt dafür den in der Branche umstrittenen Begriff SOA 2.0. IBM verstärkte seine Bemühungen in diesem Segment erst im Januar mit der Übernahme des Event-Spezialisten Aptsoft.
Mehr zum Thema SOA und Business-Process-Management im Experten-Blog SOA meets BPM.
(Quelle: computerwoche.de)
Facebook für BlackBerry jetzt in deutscher Sprache
Die Software Facebook für BlackBerry-Smartphones ist jetzt auch in deutscher Sprache verfügbar. Die Anwendung ermöglicht die Verbindung des push-basierten BlackBerry Services mit der Facebook-Plattform und stellt den mobilen Zugriff auf Facebook-Anwendungen bereit.
Facebook für BlackBerrys erlaubt, unterwegs Nachrichten, Bilder, Pinwand-Einträge und Pokes zu senden und zu empfangen. Mitteilungen werden unmittelbar nach dem Versand durch Freunde oder Kollegen auf das BlackBerry Smartphone gepusht – damit geht die Applikation über einen rein Browser-basierten Zugriff hinaus. Die Nutzer können außerdem Fotos kommentieren und markieren, Freunde einladen und Fotoalben sowie Statusberichte bearbeiten.
Die kostenlose Software wurde im Herbst 2007 auf der CTIA Wireless IT and Entertainment vorgestellt und inzwischen mehr als eine Million Mal heruntergeladen. Sie ist mittlerweile auch in Deutsch,
Italienisch und Spanisch verfügbar und kann von www.facebook.com/blackberry oder www.blackberry.com/go/facebook auf den PC und das Smartphone geladen werden. Alternativ lässt sie sich von m.facebok.com oder mobile.blackberry.com direkt auf die Endgeräte von RIM laden.
(Quelle: areamobile.de)
Sametime 8 Advanced verfügbar
Sametime 8 Advanced ist in deutsch und englisch via Passport download verfügbar, die Version auf Datenträgern folgt im Mai.
Diese Variante positioniert sich oberhalb von Sametime Standard und bietet alle Funktionen der Standard Version und darüber hinaus noch diverse neue innovative Echtzeitlösungen, wie z.B.:
* Ständig verfügbare Chats:
o Optimierte Gruppendiskussionen und Entscheidungshilfen, da die Mitglieder eines Teams bzw. einer Gruppe jederzeit Überblick über den vollständigen Diskussionsverlauf haben und so keine Informationsbrüche entstehen können, wie sie von anderen Funktionen dieser Art bekannt sind.
o Unterstützt den aktiven Informationsaustausch innerhalb der Organisation und verhindert die Entstehung einzelner "Wissensinseln".
o Beschleunigter und effizienter Informationsaustausch durch Kommunikation innerhalb von Gruppen und Teams.
* Broadcast-Tools:
o Wissensaustausch: Ermöglicht, Fragen zu bestimmten Themen an eine Gruppe von Mitarbeitern zu stellen und Antworten von Experten zu erhalten. Die Antworten können zur Wiederverwendung archiviert werden (z.B. Suchen, FAQs) und auf Basis der Qualität der Antworten können Expertenranglisten erstellt werden.
o Blitzumfragen: Antworten und Meinungen zu Umfragen in Echtzeit.
o Broadcast-Chat: Laden Sie Mitglieder zum Austausch in einer Gruppendiskussion ein.
o Ankündigungen: Informieren Sie alle Beteiligten zeitnah über bevorstehende Ereignisse.
* Schnellaustausch:
o Vermeidet mögliche Hürden und zeitlich bedingte Verzögerungen bei der Planung von Webkonferenzen sowie der Verteilung der damit verbundenen Informationen und Webseiten an die Teilnehmer. Dank der sofortigen Einsatzbereitschaft entstehen weder für den Initiator noch für die anderen Teilnehmer Verzögerungen oder Beeinträchtigungen.
o Sie können einzelne Anwendungen, Teile des Bildschirminhalts oder einen kompletten Desktop miteinander teilen. Auf Basis eines unternehmensspezifischen Verschlüsselungsalgorithmus in Lotus Sametime, können andere Teilnehmer die Kontrolle über Dokumente auf Ihrem PC übernehmen und Änderungen vornehmen.
o Bei Helpdeskfällen können Sie per Remotesession sofort auf die Inhalte des Anwender-PCs zugreifen und ein mögliches Problem beheben.
* Suchfunktionen:
o Führen Sie mehrere Technologien zur Standortbestimmung nach Ihren eigenen Bedürfnissen zusammen.
o Sehen Sie nicht nur, wo sich einzelne Personen gerade aufhalten, sondern auch den zuletzt bekannten Aufenthaltsort von Offline-Kontakten.
o Lassen Sie sich die Mitarbeiter aus Ihre Kontaktliste anzeigen, die gerad mit Ihnen am selben Standort sind.
(Quelle: euluc.com)
BlackBerry-Anbieter RIM auf Erfolgswelle
Waterloo (dpa) - Der BlackBerry-Anbieter Research in Motion (RIM) wächst trotz der US-Konjunkturkrise rasant und sieht für seinen mobilen E-Mail-Dienst weiter starke Nachfrage. Der kanadische Konzern konnte Gewinn und Umsatz zuletzt mehr als verdoppeln.
Neben Geschäftskunden greifen immer mehr private Nutzer zu den Smartphones - einem Mix aus Handy und Taschencomputer. «Die Aussichten für RIM sind besser denn je», sagte Co-Unternehmenschef Jim Balsillie am Mittwochabend nach Börsenschluss im kanadischen Waterloo (Ontario).
Der Gewinn stieg im Schlussquartal des Geschäftsjahres 2007/2008 (1. März) um 120 Prozent auf 413 Millionen Dollar. Der Umsatz verdoppelte sich im Vergleich zum Vorjahresquartal gut auf 1,9 Milliarden Dollar (1,2 Mrd Euro). RIM gewann für seinen Dienst 2,18 Millionen neue Kunden hinzu - trotz zuletzt zweier imageschädigender Ausfälle des Service. Insgesamt gibt es nun 14 Millionen BlackBerry- Abonnenten, rund ein Drittel davon außerhalb der USA.
Für das laufende Quartal rechnet RIM mit rund 2,2 Millionen neuen Kunden. Der Umsatz soll zwischen 2,23 und 2,30 Milliarden Dollar liegen, der Gewinn je Aktie zwischen 0,82 bis 0,86 Dollar. Mit den Zahlen übertraf RIM die Analystenerwartungen. Die Aktie stieg im nachbörslichen Handel um rund fünf Prozent auf über 121 Dollar. In den vergangenen zwölf Monaten kletterte der Kurs um etwa 150 Prozent.
Mobile Internet- und E-Mail-Nutzung ist derzeit ein großer Trend und RIM einer der stärksten Player vor allem bei Geschäftskunden. Die Unternehmen würden trotz Einsparungen wegen der Konjunkturkrise weiter BlackBerry-Geräte kaufen, sagte Balsillie. Um noch mehr private Nutzer zu gewinnen, arbeitet RIM unter anderem an einem Gerät mit berührungsempfindlichem Bildschirm als Konkurrenz zu Apples iPhone-Handy.
Apple wiederum will das iPhone weiter aufrüsten und so auch die Geschäftswelt erobern. Auch Microsoft kämpft mit einer mobilen Variante seines Betriebssystems Windows um den lukrativen Wachstumsmarkt. Wettbewerber Palm, einst Vorreiter bei Taschencomputern, leidet derzeit unter massiven hausgemachten Problemen und roten Zahlen.
Im Gesamtjahr 2007/2008 verdoppelte RIM den Umsatz fast auf 6,0 Milliarden Dollar. Der Gewinn stieg noch etwas stärker auf 1,3 Milliarden Dollar. Der Konzern verkaufte 14 Millionen Geräte, rund 4,4 Millionen davon im Schlussquartal.
(Quelle: wnoz.de)
Vodafone bringt neue Daten-Flatrates für den mobilen Abruf
Vodafone bietet mit der neuen Mobile Connect Flat eine Daten-Flatrate für monatlich 34,95 Euro an. Für 15 Euro mehr pro Monat kann man die Mobile Connect Flat Plus buchen, welche neben der Daten-Flat auch zwei internationale WebSessions beinhaltet.
Mit der neuen mobilen Flatrate können Kunden jetzt zu einem monatlichen Basispreis von 34,95 Euro ohne Volumenbegrenzung innerhalb des deutschen Vodafone-Netzes im Internet surfen. Dabei können in denen am besten ausgebauten Gebieten für die Übertragung Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s genutzt werden. Wenn kein UMTS- oder HSDPA-Netz verfügbar ist, muss man über das langsamere GRPS surfen.
Mit International-Bonus
Für 49,95 Euro pro Monat können Vodafone-Kunden die Mobile Connect Flat Plus buchen. Auch sie enthält eine unbegrenzte Daten-Flatrate für den deutschlandweiten Internet-Zugang über das Vodafone-Netz. Zusätzlich stehen pro Monat zwei WebSessions International für jeweils 24 Stunden für den Internet-Zugang in 35 Ländern kostenlos zur Verfügung.
Bei mehr als 10 GB wird gedrosselt
Mit der Tarifoption Mobile Connect Volume L komplettiert Vodafone sein Datenangebot. Für monatlich 19,95 Euro werden 300 MB Inklusiv-Volumen für die Datennutzung im deutschen Vodafone-Netz bei einem Folgepreis von 49 Cent pro MB bereitgestellt.
Werden mit den Tarifoptionen Mobile Connect Flat und Mobile Connect Flat Plus mehr als 10 GB im laufenden Abrechnungszyklus übertragen, wird die Bandbreite bis zum Ende des Abrechnungszeitraumes auf GPRS-Geschwindigkeit reduziert. Die neuen Daten-Tarifoptionen sind ab sofort buchbar. Das Angebot ist zunächst befristet bis 31. Juli 2008. Die Vertragslaufzeit beträgt 24 Monate - die User werden also sehr lange gebunden, ohne das Angebot testen zu können.
(Quelle: call-magazin.de)
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