Mobilität über alle Kommunikationsgrenzen hinweg
Die Zeichen der Zeit stehen nach wie vor auf Mobilität. Die zunehmende Anzahl leistungsfähiger Mobiltelefone trägt diesem Trend Rechnung. Zudem erkennen immer mehr Business-Software-Hersteller die Chancen, die sich im Markt für Software für mobile Endgeräte verbergen. Die Sybase-Tochter Ianywhere, seit jeher in diesem Umfeld höchst aktiv, baute in den vergangenen Wochen ihr Portfolio weiter aus und ermöglicht Kunden damit weitere wichtige Schritte in Richtung Mobile Worker zu gehen.
Dafür wurde etwa die Afaria-Komponente der Information Anywhere-Suite nun auch für die aktuellsten auf Symbian basierenden Endgeräte verfügbar gemacht. Das Unternehmen sei damit, erklärt Fred Manhartsberger, Senior Vice President Sales bei Sybase Ianywhere, »der einzige Anbieter, der über eine umfangreiche Device-Management-Funktionalität verfügt, die es ermöglicht, Sicherheitsrichtlinien zentral durch die IT auch auf Symbian-Geräten umzusetzen«. In der heterogenen Landschaft von mobilen Endgeräten, die man heute in vielen Unternehmen vorfinde, bewähre sich Afaria besonders zur Verwaltung und zum Schutz von Windows Mobile, Palm und nun auch Symbian-mobilen Endgeräten sowie Windows Laptops.
»Mit der steigenden Verwendung von Symbian-basierenden Endgeräten in Unternehmen ist es unbedingt notwendig geworden, die von den mobilen Mitarbeitern verwendeten Geräte zentral zu steuern und zu schützen«, erklärt Manhartsberger. »Symbian ist ein erprobtes Betriebssystem, das speziell bei Unternehmen in der EMEA-Region einen hohen Verbreitungsgrad gefunden hat«, unterstreicht Lars Vestergaard, Forschungsdirektor für Europäische Wireless- und Mobile Kommunikation bei IDC. »Die Fähigkeit, jetzt auch Symbian-Geräte zu schützen, ist eine bedeutende Erweiterung der umfassenden Plattformunterstützung, die Sybase Ianywhere mit Afaria schon bisher, als von IDC anerkannter Leader im Bereich des mobilen Device-Managements für Unternehmen bietet.«
Mit Ianywhere Mobile Office erweitert der Mobilitäts-Spezialist seine Information Anywhere-Suite zudem um eine Kommunikations-Komponente. Mobile Office trage der steigenden Nachfrage nach der »mobilen Inbox der Zukunft Rechnung«, indem es mobile E-Mail, die Übertragung von PIM-Daten, Sicherheit und die Mobilisierung von Geschäftsprozessen in einer Lösung integriere. Dadurch wird es Organisationen möglich entscheidende und zeitkritische Geschäftsprozesse besser zu verwalten – über einen einzigen, sicheren mobilen E-Mail-Client. Dies mache etwa besonders in serviceorientierten Architekturen Sinn, wie Manhartsberger erklärt.
»Das Empfangen und Senden von E-Mails unterwegs ist wohl die beliebteste Anwendung unter mobilen Mitarbeitern. Deshalb ist die Erweiterung der mobilen E-Mail-Inbox um zusätzliche mobile Applikationen und Geschäftsprozesse der nächste logische Schritt.« »Mit Ianywhere Mobile Office helfen wir Organisationen, ihre Arbeitsabläufe neu zu definieren sowie die Vertrautheit mit und die weite Verbreitung von mobiler E-Mail zu ihrem Vorteil zu nutzen«, ergänzt Mark Willnerd, Vice President von Sybase Ianywhere. Durch die Verwendung der bewährten Onebridge-Push-Mobilisierungstechnologien ermögliche die Office-Komponente »einen vereinfachten Ansatz, um Geschäfts- und Arbeitsprozesse auf mobilen Geräten abzubilden«. Nutzer könnten von mobilen Geräten aus aktiv werden, um Geschäftsprozesse zu vervollständigen, beispielsweise Spesenabrechnungen freigeben, Bestellungen im Einkauf bestätigen oder aber Benachrichtigungen aus CRM Systemen empfangen, preist Manhartsberger die Vorteile der neuen Komponente.
RFID UND GESCHÄFTSLOGIK MITEINANDER VERBINDEN
Um dies zu erreichen nutze Mobile Office eine Webservice-Schnittstelle für die nahtlose Server Integration. Dadurch würde die Entwicklung durch vorgefertigte Geschäftsprozess-Widgets wesentlich erleichtert. So reduzieren sich Kosten und Aufwand, der notwendig ist, um einfache Applikationen zu entwickeln und zu betreiben. Darüber hinaus kündigte der Anbieter Verbesserungen für RFID Anywhere an. Mit RFID Anywhere 3.5 ergänze das Unternehmen die Vision des Sybase Unwired Enterprise durch flexible Middleware, die RFID – beziehungsweise Sensortechnologien mit Geschäftslogik verbindet. »Dies erlaubt Kunden die Entwicklung, Bereitstellung, Konfiguration und Verwaltung verteilter Sensornetzwerke auf Basis einer integrierten Plattform«, erläutert Robert Veitch, Senior Director Business Development von Sybase Ianywhere.
(Quelle: computerwelt.at)
Business Blackberry wird zum Multimedia-Device
Einigen Unternehmen werden die vielen Multimedia-Features im Rahmen der IT-Sicherheit wohl ein Dorn im Auge sein. In Zeiten von iPhone und Navigationsgeräten wollte der kanadische Konzern offenbar nicht mehr auf gewisse Spielereien verzichten.
Nicht zuletzt wurde aber auch an den Business-Funktionen gefeilt. Das Blackberry Bold besitzt einen 624 Mhz-Prozessor , ein GB On-Board-Speicher, 128 MB Systemspeicher und unterstützt Triband HSDPA sowie WLAN (802.11 a/b/g). Das beschleunigt das Herunterladen von E-Mail-Anhängen, das Streaming von Videos und das Rendering von Webseiten. Das Blackberry Bold verfügt zudem über einen MicroSD/SDHC Memory Slot, der über einen seitlichen Einschub bedient werden kann. »Der neue Blackberry setzt neue Maßstäbe im Bereich der Business-Smartphones. Sein Produktname steht für Geschwindingkeit, Leistungsfähigkeit und Funktionalität in einem wunderschönen Design«, erklärt Mike Lazaridis, President und CEO von Research In Motion.
Das Smartphone hat das farblich lebendigste und brillianteste Display, das es je in einem Blackberry gegeben hat. Sein Halb-VGA Farb-LCD mit einer Auflösung von 480x320 ist mit der Unterseite der Schutzfläche verbunden und soll so dafür sorgen, dass die Bilder dem Betrachter in hoher Auflösung und Klarheit präsentiert werden.
Das Gerät ist sowohl außen als auch innen aus hochwertigen Materialien aus poliertem Klavierlack und Chrom-artigen Rahmen sowie Lederoptik auf der Rückseite ausgestattet. Auch das neu entwickelte Full-QWERTZ-Keyboard soll beim Tippen Verbesserungen mit sich bringen.
Durch das integrierte GPS kann das Smartphone seinen Standort genau bestimmen und unterstützt Programme wie Blackberry Maps oder andere ortsbezogene Anwendungen und Dienste.
Dank einer überarbeiteten Akustik wurde mit dem Bold auch das Klangerlebnis des Telefons in Bezug auf Hörqualität und Klarheit optimiert. Es bietet Premium-Telefonfunktionen, wie Speaker Independent Voice Recognition für sprachaktiviertes Wählen und Bluetooth 2.0. Der erweiterte Media Player kann zügig Bilder und Diashows anzeigen, Filme reibungslos im Full-Screen-Modus abspielen und eine komplette Musiksammlung verwalten. Audiodateien lassen sich über Stereo-Lautsprecher genießen. Als Quad-band EDGE und Tri-band HSDPA Handset unterstützt es weltweites Roaming. Der Blackberry Bold wird ab Sommer bei den heimischen Providern zu haben sein.
(Quelle: computerwelt.at)
Weltneuheit für BlackBerry-Smartphones
BlackBerry-Smartphones besitzen viele Funktionen, wie Mobiltelefon-, E-Mail-Push-, Multimedia-Nutzung, Attachment-Viewing sowie eine Integration in bestehende IT-Systeme, und das alles von unterwegs. Wer professionell diktieren oder Sprachnachrichten, die über die reine Wiedergabe hinausgingen, aufnehmen wollte, brauchte aber bislang ein zusätzliches Diktiergerät, wodurch ein Versand von diesem ans Büro kompliziert und langwierig war.
Das gehört mit der Weltneuheit „Findentity Mobile Dictate“ von Thax Software für BlackBerry-Smartphones der Vergangenheit an. Ist die Software installiert, lässt sich das Gerät in einen Diktiermodus mit einfacher Einhandbedienung schalten. Ausgewählte Tasten und der Trackball sind dann mit Funktionen wie bei professionellen Diktiergeräten belegt.
Was bisher beim BlackBerry-Smartphone unmöglich schien, wie das Erstellen praktisch beliebig langer Diktate bzw. Sprachnachrichten mit Vor- und Zurückspulen, nahtlosem Einfügen, Löschen und Überschreiben von Passagen, Setzen von Lesezeichen und Zuordnen von Bearbeitungsprioritäten, ist damit möglich. Das System macht ein Diktiergerät nicht nur überflüssig, sondern bietet weit mehr Funktionen als die bisherige Technik.
Das für die Sprachaufzeichnung verwendete Format ist kleiner als das im professionellen Bereich bisher übliche DSS- und bis zu 20mal kleiner als das WAV-Format. Per Knopfdruck werden die Diktate weltweit per E-Mail in kürzester Zeit ans Büro versandt, wo auch für die Umwandlung in Text durch eine Spracherkennungssoftware möglich ist.
Die Software wird in Kürze als unabhängige Lösung für BlackBerry-Geräte für 149 Euro zzgl. MwSt. erhältlich sein. Die Abspielsoftware für den PC gibt es kostenlos dazu. Eine Testversion auf kann bereits jetzt von www.thax.de heruntergeladen werden.
Die 1998 gegründete Thax Software GmbH ist der Spezialist für die praxisgerechte Nutzung von Identifikationstechnologien sowie digitaler Diktiertechnik. Das mittelständische Unternehmen aus Berlin bietet eine auf Radiofrequenzidentifikation (RFID) basierende Lösung an, mit der sich unter anderem Akten in Büros lokalisieren und der Workflow optimieren lassen. 2007 ist in einer europaweiten Ausschreibung für ein digitales Diktiersystem für die Justiz in Nordrhein-Westfalen der Zuschlag auf „Findentity“ von Thax Software erteilt worden.
Das Unternehmen, das Mitglied der METRO Group Future Store Initiative ist, hat 1999 die Radiofrequenztechnik in Büros eingeführt. Zu den Anwendern zählen neben Kanzleien, Gerichten, Ärzten, Banken und Unternehmen der Regierende Bürgermeister von Berlin. "Findentity" ist beim Innovationspreis 2007 der Initiative Mittelstand ausgezeichnet worden und durch seine Module zu einem individuellen Büromanagementsystem zusammenstellbar.
(Quelle: verivox.de)
Software ermöglicht auch mobil eine lückenlose Überwachung interner IT-Plattformen
Permanente Überwachung der IT-Systeme zwingend notwendig
Mit "Mobile Secure Interaction System" (Mosis) hat die Netzlink Informationstechnik eine Lösung entwickelt, die auch von unterwegs den Zugriff auf interne Strukturen erlaubt. "Mosis IT-CaSe" ermöglicht auch mobil eine lückenlose Überwachung interner IT-Plattformen in Unternehmen, Behörden oder Organisationen. Das verkürzt Ausfallzeiten und reduziert die Kosten für den Bereit-schaftsdienst.
Ein moderner Geschäftsbetrieb ist ohne die Unterstützung funktionsfähiger IT-Systeme heute nicht mehr denkbar. Die meisten Systeme müssen mittlerweile rund um die Uhr, auch an Sonn- und Feiertagen verfügbar sein. Ist dies nicht der Fall, stehen wichtige Unternehmensdaten nicht mehr zur Verfügung, sind Routineabläufe oder computergestützte Prozesse gefährdet. Das hat in der Regel eine deutliche Beeinträchtigung des Geschäftsbetriebes zur Folge. Ausfallzeiten sind nicht nur lästig, sondern kosten das betroffene Unternehmen meist auch viel Geld.
Mosis IT-CaSe (IT Calling Service) wurde genau für ein solches Einsatzszenario entwickelt. Die Anwendung kombiniert die Möglichkeiten der Informationstechnik mit denen der mobilen Kommunikationstechnik. Das Modul Mosis IT-CaSe wurde in Java realisiert und basiert auf dem IBM WebSphere Applikation-Server, was die Einbindung externer Servicebetriebe vereinfacht. Der modulare Aufbau der Lösung ermöglicht die individuelle Anpassung an die spezifischen Anforderungen des jeweiligen Unternehmens. Offene Standards sowie die Möglichkeit, vorhandene Systeme über Standardschnittstellen zu integrieren, vereinfachen die Implementierung von Mosis IT-CaSe in jede beliebige IT-Infrastruktur. Die Zusammenarbeit mit bereits vorhandenen Überwachungslösungen sowie anderer Anwendungen ist gewährleistet. Dadurch werden bereits getätigte Investitionen langfristig geschützt.
Der Einsatz von Mosis IT-CaSe ist folgendermaßen: Im Falle einer Störung generiert die Anwendung automatisch einen Alarmruf an die Systembereitschaft eines Unternehmens. Als Endgerät können Blackberry-Handhelds, PDAs, Smartphones oder Notebooks eingesetzt werden. Der Alarmruf enthält sämtliche Informationen zu dem aufgetretenen Systemfehler. Durch die direkte Interaktion zwischen dem mobilen Endgerät der Mitarbeiter des Bereitschaftsdienstes sowie dem betroffenen IT-System kann in der Regel aus der Ferne eine schnelle Fehlerbehebung erfolgen. Das entlastet das IT-Budget, weil der Bereitschaftsdienst nur noch dann tätig werden muss, wenn er tatsächlich gebraucht wird. Mosis IT-CaSe ermöglicht den Einsatz unterschiedlicher mobiler Endgeräte und damit den flexiblen, ortsungebundenen Einsatz der Servicemitarbeiter. Darüber hinaus reduzieren die sofortige Alarmierung und die externe Fehlerbehebung die Ausfallzeiten der IT-Systeme deutlich und macht sie rund um die Uhr permanent verfügbar.
(Quelle: itseccity.de)
IBM prescht beim unternehmensweiten Energiemanagement voran
Mit der jüngsten Version seiner IBM Tivoli Monitoring-Software (ITM) widmet sich Big Blue der firmenweiten und ganzheitlichen Sammlung und Aufbereitung von Energiedaten. Einbezogen wird nicht nur die IT, sondern etwa auch Infos aus dem Gebäudemanagement. Damit betritt IBM ein Feld, in dem Ovum vor allem Unternehmenssoftware-Hersteller wie SAP oder Oracle für prädestiniert hält.
Die ITM-Software ergänzt IBMs bereits bestehende Initiativen im Rahmen des im Mai vergangenen Jahres gestarteten Big-Green-Projekts, für das sich das Unternehmen zu jährlichen Investitionen von einer Milliarde Dollar im Bereich Energieeffizienz verpflichtet hat. Dazu zählt auch die Arbeit im Green Grid-Konsortium. Hier haben sich insgesamt etwa 80 Unternehmen zum Zweck der Steigerung der Energieeffizienz in Rechenzentren zusammengeschlossen.
ITM erlaubt nach Aussagen von IBM erstmals einen konsolidierten Blick auf die energierelevanten Parameter sowohl der Rechenzentrums- als auch Gebäudeinfrastruktur. Der strategische Ansatz lässt sich damit im Jargon derzeit populärer IT-Trends als Unified Energy Management beschreiben. Denn hierbei sind nicht nur IT- und Rechenzentrums-Equipment, sondern alle Energieverbraucher eines Unternehmens mit eingeschlossen sind. So treibt IBM über das Energiemanagement auch das Zusammenwachsen der bisher weitgehend getrennt voneinander existierenden Disziplinen IT- und Facilitymanagement voran.
Um den hersteller- beziehungsweise fachübergreifenden Ansatz zu stemmen, setzt IBM auf ein Partnerkonzept. Auf der Tivoli-Konferenz-Pulse wurden neun Partner vorgestellt. Dazu zählen APC and TAC by Schneider Wlectric, Eaton, Emerson Network Power, Johnson Controls, Matrikon, Osisoft, Siemens Building Technologies, Synapsense und Vmware – weitere sollen nach und nach folgen.
Mit Unternehmen wie Siemens Building hat IBM also bereits Bande zu Herstellern geknüpft, die eher dem klassischen Facility-Management zuzurechnen sind. Globale Player auf diesem Sektor wie beispielsweise die amerikanische Archibus oder die amerikanisch-finnische Bentley Systems unterhalten im Rahmen ihrer CAFM-Lösungen (Computer Aided Facility Management) ihrerseits stattliche Abteilungen, welche die Fühler klar in Richtung IT-Management ausstrecken.
„Unternehmen sind heute in Sachen Energie mit einer ganzen Reihe von Herausforderungen konfrontiert“, so Al Zollar, General Manager bei IBM Tivoli. „Dazu gehören explodierende Kosten für Stromversorgung und Klimatisierung, ausufernder Energiebedarf an sich und eben die Unfähigkeit, den Energieverbrauch durchgängig zu überwachen und zu planen“. Die neue Software bringe nun die nötigen Tools mit, um den Stromverbrauch zu überwachen und zu verwalten: „Zusammen mit unseren Partnern sind wir in der Lage, unsere Rechenzentrumsmanagement-Expertise auszuweiten und Unternehmen einen ganzheitlichen Blick auf den Energieverbrauch und dessen potenziellen Einfluss auf das Geschäft zu liefern“.
(Quelle: computerzeitung.de)
Neue Version des Handy-Browsers Opera
Die Neuerungen der Version 4.1 sollen einen um bis zu 50 Prozent schnelleren Seitenaufbau ermöglichen
Opera hat eine neue Version seines Handy-Browsers eingeführt. Opera Mini 4.1 bietet eine automatische Vervollständigung der Webseite beim Eintippen in die Adresszeile, außerdem können nun auch ganze Webseiten auf dem Handy gespeichert und damit später offline gelesen werden. Bei der Darstellung von Internet-Seiten verspricht Opera einen um bis zu 50 Prozent schnelleren Seitenaufbau als bei der Vorgängerversion 4.0. Vollkommen ausgereift war aber auch Version 4.1 noch nicht, denn bereits kurz nach dem Start der letzten Version schoben die Entwickler ein Update nach, das im Wesentlichen Änderungen bei Blackberry-Geräten und Smartphones mit Palm OS betrifft.
Auf den Geräten des Herstellers Research in Motion soll Opera Mini nun auch mit dem Blackberry Internet Service (BIS) genutzt werden können. Bei Palm-Geräten wurden in bestimmten Fällen die aufgerufenen Webseiten nicht vollständig angezeigt, dieses Problem soll nun behoben sein. Die aktuelle Version des Browsers kann unter www.opera.com/download heruntergeladen werden.
(Quelle: telecom-handel.de)
Diktieren mit BlackBerry-Smartphones
Wer mit BlackBerry-Smartphones bisher professionell diktieren oder Sprachnachrichten, die über die reine Wiedergabe hinausgingen, aufnehmen wollte, brauchte ein zusätzliches Diktiergerät, wodurch ein Versand von diesem ans Büro kompliziert und langwierig war.
Das gehört mit „Findentity Mobile Dictate“ von Thax Software für BlackBerry-Smartphones der Vergangenheit an. Ist die Software installiert, lässt sich das Gerät in einen Diktiermodus mit einfacher Einhandbedienung schalten. Ausgewählte Tasten und der Trackball sind dann mit Funktionen wie bei professionellen Diktiergeräten belegt.
Was bisher beim BlackBerry-Smartphone unmöglich schien, wie das Erstellen praktisch beliebig langer Diktate bzw. Sprachnachrichten mit Vor- und Zurückspulen, nahtlosem Einfügen, Löschen und Überschreiben von Passagen, Setzen von Lesezeichen und Zuordnen von Bearbeitungsprioritäten, ist damit möglich. Das System macht ein Diktiergerät nicht nur überflüssig, sondern bietet weit mehr Funktionen als die bisherige Technik.
Das für die Sprachaufzeichnung verwendete Format ist kleiner als das im professionellen Bereich bisher übliche DSS- und bis zu 20mal kleiner als das WAV-Format. Per Knopfdruck werden die Diktate weltweit per E-Mail in kürzester Zeit ans Büro versandt, wo auch für die Umwandlung in Text durch eine Spracherkennungssoftware möglich ist.
(Quelle: supportnet.de)
ebf.connector erweitert mit neuer Version BlackBerry-Anwendungsmöglichkeiten
Das Beratungsunternehmen und Softwarehaus ebf GmbH hat die nächste Version seines ebf.connectors veröffentlicht. Die erfolgreiche Mobile Business Lösung für den BlackBerry bietet neue Software-Features für eine noch effizientere Integration in Unternehmensprozesse. Zusätzlich ermöglicht die optimierte Benutzeroberfläche den Usern mehr Bedienungskomfort.
Technische Highlights der neuen Version sind die SAP View-Link-Unterstützung für Genehmigungsverfahren in SAP Netweaver und der verbesserte Zugriff auf Public Folder für Microsoft Exchange 2003. Eine besondere Anwendungsverbesserung wird durch die jetzt mögliche Unterstützung von Lotus Dokumenten Links direkt aus der BlackBerry Inbox erzielt. Weitere Informationen zu allen Neuerungen und weiteren Vorteilen unter ebf.connector.
(Quelle: pressebox.de) May 26th, 2008 15:39:29
BlackBerry Client für Lotus Connections
Auf der Webseite des kanadischen BlackBerry Herstellers Research in Motion (RIM) kann seit Kurzem der BlackBerry-Client für Lotus Connections heruntergeladen werden.
IBM hat RIM diesen Client zur Verfügung gestellt. Die Anwendung kann entweder Over-the-air (OTA) oder vom PC aus auf das BlackBerry Handheld übertragen werden.
Allerdings ist der Funktionsumfang von Lotus Connections via BlackBerry noch eingeschränkt, lediglich zwei Bestandteile von Lotus Connections lassen sich steuern.
Profiles - Zugriff
Suche nach Benutzerprofilen innerhalb der Lotus Connections Datenbank. Gefundene Personen können direkt via Telefon oder eMail kontaktiert werden
Dogear - Lesezeichen
Die Lesezeichen stellt Lotus Connections nach Namen oder Tags sortiert zur Verfügung. Es besteht die Möglichkeit durch die Tags zu browsen oder neue Tags hinzuzufügen. Diese werden dann automatisch mit dem Lotus Connections Server repliziert.
Der Zugriff auf Blogs, Communities und Activities ist in aktuellen Lotus Connections Client for BlackBerry nicht integriert. Für den Zugriff auf diese drei Bereiche von Lotus Connections sind lediglich Lesezeichen hinterlegt, die direkt auf die Connections Homepage verweisen. Dort muß man sich händisch verifizieren, außerdem sind die Seiten nicht BlackBerry-optimiert, somit entstehen störende Anzeigeprobleme wegen zu geringer Bildschirmauflösung am BlackBerry-Endgerät.
(Quelle: blogberry.de)
BlackBerry-Tool
Präsentationen per Netzwerk-Uplink
Wenn das Laptop streikt oder die Päsentation noch im Büro liegt, hilft die Present-to-Screen-Funktion auf dem BlackBerry aus der Patsche.
Möglich macht das der Corporate Server 3.6 SE von Cortado. Die Present-to-Screen-Funktion ist in dieser Version neu hinzugekommen. Sie ermöglicht die Ansicht von Dokumenten jeglicher Formate am PC-Bildschirm direkt vom BlackBerry aus - sogar wenn der Nutzer die Datei im Office vergessen hat. Damit halten Sie Präsentationen und zeigen Dokumente wie Tabellen, Diagramme oder Baupläne direkt vom Smartphone.
Die gewünschte Präsentation wählt der User dabei mit dem Cortado Explorer aus dem Unternehmensnetzwerk aus. Übertragen wird nur eine hochkomprimierte Ansicht der Datei. Somit bietet Present-to-Screen Einsparmöglichkeiten im Hinblick auf Downloadzeit und Datentransfer von bis zu 80 Prozent.Im Vergleich zum bisherigen „Print-to-Screen“ bietet die Funktion weitere zahlreiche Vorteile. So muss der Anwender weder eine spezielle Software installieren noch ist eine vorherige Konvertierung in ein anderes Dateiformat notwendig. Der Zugriff auf die Dateien ist von überall aus möglich. Um die nahtlose Integration in die Unternehmens-IT zu gewährleisten, werden im Firmennetzwerk alle vom BlackBerry initiierten Aktionen genauso ausgeführt, als ob der Anwender an seinem PC sitzen würde. Sämtliche nutzerbezogenen Rechte im Netz greifen also auch beim Einsatz des Cortado Corporate Servers: Zum Beispiel müssen beim Zugriff auf einen Netzwerkdrucker die Rechte nicht neu definiert werden. „Die Nutzung der vorhandenen IT-Infrastruktur ist enorm wichtig für unsere Kunden. Jetzt können wir dort eine wirklich beispielhafte Integration gewährleisten. So wird über die Nutzung der Rechtestruktur hinaus beispielsweise auch das einwandfreie Zusammenspiel mit anderen Software-Systemen, wie Tracking und Accounting sichergestellt“, sagt Thorsten Hesse von Cortado Enterprise Solutions.
(Quelle: pcwelt.de)
Neue Blackberrys in neuen Formen
Wenn man von einem Blackberry spricht, hat man ein ganz bestimmtes Format vor Augen: ein kompaktes Smarpthone mit einer vollständigen QWERTZ-Tastatur und einem Bildschirm darüber im Querformat. Was einen Blackberry aber wirklich auszeichnet, ist seine Push-Mail-Funktion. Mit dem Blackberry 8100 Pearl ging Research in Motion (RIM) äußerlich bereits einen neuen Weg, ohne etwas an der Kernfunktion zu ändern. Bald sollen neue Geräte folgen.
Mit dem Pearl war zum ersten Mal ein Blackbery kleiner und handlicher geworden. Zudem wurde mehr Multimedia integriert. Dabei soll es allerdings nicht bleiben. RIMs Co-Chef Mike Lazaridis sagte gegenüber der New York Times, dass es von RIM auch ein Touchscreen-Smartphone wie das iPhone geben könne. Allerdings ist ein Blackberry ohne Tastatur nur schwer vorstellbar.
Sicher ist man sich allerdings, dass demnächst der Blackberry 9000 vorgestellt wird. Er soll über HSDPA große Datenmengen in kurzer Zeit herunterladen können. Ein größerer Bildschirm (480 x 320 Bildpunkte) und ein optimierter Browser sollen Websites besser anzeigen können. Auch die Tastatur soll im Vergleich mit dem Blackberry 8800 weiterentwickelt worden sein.
Ein Klapphandy von Blackberry
Nachdem RIM dazu übergegangen ist, seinen Blackberry-Serien Namen zu geben (Pearl, Curve), gibt es Berichte, dass das Blackberry 9000 als Bold das Licht der Welt erblicken wird. Im August oder September soll dann der Marktstart in den USA sein. Es gibt auch Gerüchte, dass es eine abgespeckte Version des Blackberry 9000 geben soll, die statt HSDPA nur EDGE, dafür aber auch WLAN beherrscht.
Das Blog The Boy Genius Report hat im Quellcode eines Themes sogar Hinweise auf einen Blackberry 9100 gefunden. Ob es sich dabei um den kleinen/großen Bruder des Blackberry 9000 handelt, ist noch unklar.
Fast sicher ist man sich allerdings, dass RIM auch einen Blackberry im Klapphandy-Format entwickelt hat. Auch in diesem Fall hat das Blog The Boy Genius Report ein Foto zur Hand. Beim Blackberry Kickstart handelt es sich um ein weiteres Kompakt-Handy. Wie auch beim Pearl teilen sich zwei Buchstaben eine Taste. Es soll noch in diesem Jahr in den USA erscheinen und Daten über EDGE herunterladen können.
(Quelle: pocketbrain.de)
Vodafone darf iPhone in zehn Ländern vertreiben
Deutschland zählt allerdings nicht dazu
Vodafone hat mit Apple eine Vereinbarung zum Vertrieb des iPhone geschlossen. Der britische Mobilfunknetzbetreiber darf das Apple-Smartphone noch im Laufe dieses Jahres in insgesamt zehn Ländern anbieten.
Vodafone hat sich die Verkaufsrechte für Italien, die Türkei, Portugal, Griechenland, Tschechien, Australien, Ägypten, Indien, Südafrika und Neuseeland gesichert. Details zu möglichen Exklusivverträgen, den Verkaufsstart in den einzelnen Ländern oder die Markteinführung eines neuen iPhones nannte der Provider nicht.
Wie die italienische Tageszeitung La Repubblica berichtet, weicht Apple in Italien erstmals von seiner exklusiven Vertriebsstrategie ab: Neben Vodafone soll dort auch Telecom Italia Mobile (TIM) das iPhone verkaufen.
Auch Robin Simpson, Direktor des Marktforschungsunternehmens Gartner, sieht in der knappen Ankündigung Vodafones einen weiteren Hinweis auf einen Wechsel in Apples Vertriebsstrategie: "Wenn Vodafone wirklich Exklusivrechte hätte, dann würden sie das auch öffentlich machen. Es würde mich nicht wundern, wenn andere Mobilfunkprovider im Laufe der nächsten 12 bis 24 Stunden ebenfalls den Verkauf des iPhone bekannt gäben."
(Quelle: zdnet.de)
iPhone erst in sechs Ländern offiziell erhältlich
Die Schweizer sind mit ihrer Geduldsprobe nicht alleine. Das iPhone ist erst in sechs Ländern offiziell erhältlich.
Allerdings hat Apple in den letzten Wochen eine Offensive für die Einführung des Handys in über einem Dutzend Länder angekündigt.
Bislang können die Kunden das iPhone offiziell erst in den USA, Grossbritannien, Deutschland, Frankreich, Irland und Österreich kaufen. Am vergangenen Montag hatte Apple zudem Verträge mit dem Telecomkonzern SingTel und seinen Auslandsfilialen Bharti Airtel, Globe und Optus für den Vertrieb des Handys in Indien, Singapur, den Philippinen und Australien bekanntgegeben.
Die Gesellschaft America Movil wird das heiss begehrte Gerät noch in diesem Jahr nach Südamerika bringen, während Vodafone sich das iPhone für den Verkauf in zehn Ländern sichern konnte. Diese sind Australien, Tschechien, Ägypten, Griechenland, Indien, Portugal, Neuseeland, Südafrika, Türkei und Italien.
(Quelle: tagesanzeiger.ch)
IBM erweitert Zusammenarbeit mit RIM
IBM ermöglicht den Zugriff auf mehr seiner Software vom BlackBerry aus und erweitert darüber hinaus seine Service-Angebote rund um die RIM-Handhelds.
Unter anderem können BlackBerry-Nutzer nun auf die soziale Unternehmenssoftware "Lotus Connections" und die Business-Intelligence-Software "Cognos 8" zugreifen, wie beide Unternehmen mitteilten. "Wir sehen das als branchenweiten Trend - man nimmt Unternehmensanwendungen und möchte die dann auch auf seinem Handheld und Notebook bei sich haben", sagt Kevin Cavanaugh, Vice President of Lotus Software.
Die Unterstützung aus dem Enterprise-Umfeld kommt natürlich auch RIM gelegen, dem mit dem iPhone von Apple auch im Unternehmensmarkt ein neuer Wettbewerber erwächst. Das iPhone ist zwar bislang vor allem bei Privatkunden populär, Apple will das Gerät aber mit beispielsweise nativer Anbindung an Microsoft Exchange auch für Firmenkunden attraktiver machen.
BlackBerry-Anwender können jetzt mit "Cognos 8 Go" auch unterwegs auf die BI-Lösung zugreifen, die IBM früher in diesem Jahr zugekauft hatte. Weitere IBM-Programme mit BlackBerry-Anbindung sind Lotus Notes 8.0.1, Portal und Dashboard der "WebSphere"-Familie sowie die Instant-Messaging-Lösung "Sametime". Über Lotus Connections könne Nutzer Blogs und Wikis einsehen, die Kollegen erstellt haben (den neuen Client findet Kollege Volker Weber allerdings noch ziemlich enttäuschend).
IBM erweitert ferner sein Angebot an "Managed Wireless Services" für die BlackBerry-Plattform und ist außerdem dem BlackBerry System Integrator Alliance Program beigetreten.
(Quelle: computerwoche.de)
Windows Live Services für Blackberry
Microsoft und Research In Motion haben vereinbart, dass die »Windows Live Services« ab Sommer dieses Jahres auch auf Blackberry-Smartphones verfügbar sein werden.
Annäherung zwischen der Microsoft- Windows- und der Blackberry-Welt: Blackberry-Nutzer können künftig mobil auf den »Windows Live Messenger« zugreifen. Die Einbindung von »Windows Live Hotmail« in die Blackberry-Plattform soll sich ebenfalls bessern. »Windows Live« können Nutzer nach einmaliger Eingabe der »Windows Live« E-Mailadresse und ihres Passwortes nutzen.
Blackberry-Nutzer können dann per Instant Messenger chatten, Dateien versenden und Nachrichten mit 60 verschiedenen Emoticons ausstatten. VoIP- oder Video-Chats soll die Software nicht unterstützen. Das Windows-Live-Mail-Konto aktualisiert sich auf Wunsch parallel mit der Pushmail-Adresse automatisch. Die Software wird zu allen Blackberry-Smartphones mit der Firmware aus dem Jahr 2006 und später kompatibel sein. Ob sie gratis erhältlich sein wird, steht noch nicht fest.
(Quelle: crn.de)
Garmin bringt Garmin Mobile for BlackBerry
Der US-Navihersteller Garmin hat mit der Anwendung Garmin Mobile for BlackBerry eine neue Lösung vorgestellt, mit der BlackBerry-Anwender für 99,99 US-Dollar ihr Gerät mit einer Navigationsfunktion ausstatten können.
Die Lösung ist bislang nur in Nordamerika verfügbar und garantiert einen unbegrenzten Zugriff auf Navigationsfunktionen, sowie auf Verkehrs- und Wetterinfos als auch auf Infos über die aktuelle Spritpreisentwicklung und mehr.
(Quelle: it-times.de)
IBM-Software auf dem BlackBerry
IBM und RIM (Research in Motion) haben IBM-Software für das RIM-Smartphone BlackBerry verfügbar gemacht.
Der BlackBerry liefere Nutzern damit einen mobilen Zugriff auf die wichtigsten IBM-Lotus-Lösungen für die Zusammenarbeit und die Kommunikation, hieß es von IBM und RIM.
So beinhaltet die BlackBerry-Lösung für die 'IBM Lotus Collaboration Software Suite' Collaboration-Daten aus Lotus Notes sowie Unified-Communications-Funktionen aus Lotus Sametime. Unternehmen können die Lösung zudem für den Zugriff auf 'IBM WebSphere Portal' nutzen.
Mit dem 'BlackBerry Client for IBM Lotus Sametime' können die Anwender unter anderem Instant Messages versenden, auf Buddy-Listen zugreifen oder per Klick Anrufe starten. Der BlackBerry Client for Lotus Sametime und der 'BlackBerry Client for Lotus Connections' sind für Lotus-Kunden als freier Download verfügbar.
Der 'BlackBerry Enterprise Server for IBM Lotus Notes and Domino' beinhaltet zudem den Zugang zu E-Mail- und Kalenderfunktionen.
Außerdem steht die BI-Software (Business Intelligence) 'Cognos 8 Go Mobile' jetzt via BlackBerry zur Verfügung. Anwender können diese verwenden, um BI-Analysen mobil abzurufen. IBM hatte Cognos im Januar für etwa 4,9 Milliarden Dollar gekauft.
Kürzlich hatten auch SAP und RIM angekündigt, ihre Partnerschaft auszuweiten. Gemeinsam wollen sie Unternehmen den nativen mobilen Zugriff auf SAP-Anwendungen über die BlackBerry-Plattform ermöglichen. Als erstes Produkt ist ein CRM-Client (Customer Relationship Management) geplant.
(Quelle: silicon.de)
Weltkonzern aus Kanadas Süden
Umsatzrekord
* Das Unternehmen RIM wurde 1984 in Waterloo (Ontario)vom Physiker Mike Lazaridis gegründet. Der BlackBerry kam 1999 auf den Markt. Aktuell 7000 Mitarbeiter erwirtschafteten weltweit im vergangenen Jahr 1,88 Milliarden Dollar Umsatz - 102 Prozent mehr als im Vorjahr.
Kundenstamm
* BlackBerrys werden von 14 Millionen privaten Anwendern benutzt, aber auch von 700 000 Unternehmen und Organisationen, darunter FBI und NATO.
Mitarbeiter
* Weiterhin für Bochum gesucht werden: "Hardware-Entwickler im Bereich Funk, Base Band, Antennenentwicklung, Mechanik, Leiterplatten-Layout, aber auch Software-Entwickler sowie Spezialisten für Integration und Tests. Dazu noch Mitarbeiter für das Qualitätsmanagement".
(Quelle: welt.de)
So wird der Blackberry ein Bochumer
Der kanadische Hersteller Research in Motion (RIM) legt auch beim Start an einem Standort in Deutschland ein hohes Tempo an den Tag. Ab Juni trainieren Bochumer in Kanada, im Juli beginnt die Arbeit an der Ruhr
Auf den Fluren des nüchternen Zweckbaus bringen überraschende Bild-Kompositionen Farbe ins vorherrschende Grau. Die Poster zeigen weltberühmte Gebäude, allerdings verfremdet. Ob die alten Pyramiden von Gizeh oder die Tower Bridge in London - alle werden verstärkt durch einen überlebensgroßen Blackberry, Star unter den Mini-Computern im Taschenformat.
Geräte dieser Marke werden in dem schmucklosen Gebäude des Forschungs- und Entwicklungszentrums im kanadischen Städtchen Waterloo über Monate auf Herz und Nieren geprüft, ehe sie endgültig von den Bändern in den weltweiten Herstellerwerken rollen. Gut möglich, dass ein Poster den Blackberry bald auch als neues Standbein des Germania-Förderturms zeigt, der Wahrzeichen des Bochumer Bergbaumuseums ist. Denn der Black Berry wird schon in wenigen Wochen zum Bochumer.
Zwei Stockwerke im gleichen Gebäude, das auch der international angesehene Bochumer Radiologe Dietrich Grönemeyer nutzt - dort, auf dem Campus der Bochumer Ruhr-Universität, vollendet Anfang Juli das kanadische Unternehmen Research in Motion (RIM) seinen Blitzstart in Deutschland. Die Entwickler und Hersteller des Blackberry machen ihrem Namen alle Ehre: Forschung in Bewegung, so lautet die Übersetzung. RIM bewegt sich im Blitztempo.
Erst am 30. Januar nahmen Bochums Wirtschaftsförderer mit den Schnelldenkern in Waterloo, eine Stunde Busfahrt von Toronto, den ersten Kontakt auf. Der Tipp dazu stammte, so heißt es heute, "aus der Entwicklerszene". RIM suchte bereits einen deutschen Standort für sein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum in Europa. Und Bochum suchte eine gute Perspektive, nachdem eben erst Nokia das Aus in Bochum angekündigt hatte.
Schon Mitte April war die Tinte unter den nötigen Verträgen trocken. Thorsten Heins, Ex-Siemens-Manager und selbst erst seit Dezember Mitglied der RIM-Spitze, rechnete zu diesem Zeitpunkt mit etwa 145 Mitarbeitern, die zum Start im Juni eingestellt würden. 450 Kandidaten meldeten sich schon an den ersten beiden Tagen.
Während noch die ausführlichen Bewerbertests liefen, überholte sich das Unternehmen schon wieder selbst. Das deutsche Entwicklungszentrum Bochum soll helfen, mit besonderen Neuerungen für Deutschland und Europa das Wachstumstempo auf diesem Markt zu beschleunigen. Und das kann gar nicht schnell genug gehen.
Vor gut zwei Wochen sprach Heins gegenüber deutschen Besuchern in Kanada schon von "mindestens 200" neuen Mitarbeitern in Bochum, von diesen kämen zwei Drittel aus der Nokia-Forschung. Mehr dürften es auch gern werden, und zwar so schnell wie möglich. In der "Welt am Sonntag" präzisiert der Manager aus Kanada die Pläne des Unternehmens: "Im ersten Schritt wollen wir auf rund 150 Mitarbeitern aufbauen. Danach sind in weiteren Ausbaustufen bis 300 zusätzliche Fachkräfte geplant. Ein Großteil der Mitarbeiter hat schon akzeptiert und startet im Juli."
Noch während die Gäste aus Deutschland sich einen Eindruck im kanadischen "Mutterhaus" verschafften, verkündete ein Kollege aus dem Management gegenüber kanadischen Journalisten die nächste Verbindung zum deutschen Markt: Künftig wird die weltweit gefragte Unternehmenssoftware der deutschen SAP für Geschäftskunden auf Blackberrys verfügbar gemacht, ganz ohne Zwischenstation bei Internet-Browsern. Der kanadische Aktienkurs des Blackberry-Herstellers machte wegen dieser Nachricht sofort einen Aufwärts-Sprung um zehn Punkte.
Während sich die erste deutsche Vorhut der künftigen Bochumer Mannschaft ab Anfang Juni im Entwicklungszentrum am kanadischen Firmensitz fit macht und eine kanadische Kernmannschaft zugleich die Koffer für Bochum packt, sucht das Unternehmen längst schon wieder nach zusätzlichen Entwicklungsstandorten. Asien hat da wohl die besten Chancen.
Das Entwicklungstempo der erst 1984 gegründeten Firma wirkt auf deutsche Gemüter atemberaubend. Das aber macht auch den Charme dieser Neuansiedlung für Bochum und das Ruhrgebiet aus.
Wenn der Entdeckergeist und der Wachstumselan des Mutterhauses auf die Bochumer Filiale überspringen, dann scheint noch viel mehr möglich. So wie am Stammsitz Waterloo, wo im "Entwicklungszentrum" 1200 Menschen damit beschäftigt sind, die jeweils jüngste Generation der Marke Blackberry zu prüfen - das ist aber nur der erste Schritt. Jedes geprüfte Gerät wandert über Produktionsbänder durch zahlreiche Hände. So werden dort mehr als fünf Millionen Blackberrys pro Jahr zusammengebaut, verpackt und an Kunden überall auf der Welt versandt. Erst nach einem halben Jahr wechselt der jeweilige neue Typ dann in die Großproduktion.
Alles ist möglich, und niemand sollte sich wundern, wenn RIM beim Bochumer Start im Juli schon wieder neue Entwicklungen verkünden kann. Auf dem Weg nach Bochum hat das Unternehmen inzwischen bereits die Informationstechnik installiert, und die Organisationsstruktur der neuen Niederlassung wurde überarbeitet. Thorsten Heins sagt. "Es wird einen intensiven Austausch zwischen Kanada und Deutschland geben. Erste deutsche Mitarbeiter kommen zur Einarbeitung für einige Wochen nach Waterloo und Ottawa."
Bochums jüngste Neuerwerbung bleibt weiter in Bewegung. "Erste Projekte werden bereits Mitte des Jahres starten. Zieltermine sind aber noch abhängig vom Projektinhalt. Sie können zwischen sechs und 18 Monaten liegen", sagt Manager Heins. RIM will die hohen Hürden der europäischen Datensicherheitsbestimmungen von Bochum aus noch schneller überwinden. "Wir wünschen uns eine enge Zusammenarbeit mit der Ruhr-Universität und den Ausbau der Beziehungen mit dem Horst-Görtz-Institut", sagt Heins. Dort arbeiten die weltweit besten Sicherheitsexperten für Informationsübermittlung.
(Quelle: welt.de)
Die besten Blackberry-Applikationen - empfohlen von der RIM-Chefetage
Drei Topmanager von Research in Motion (RIM) verraten ihre Lieblingsanwendungen für den Blackberry.
Auf der Suche nach den besten Anwendungen für den Blackberry haben die US-Kollegen von "CIO" diejenigen befragt, die sich vermutlich am besten mit den Geräten auskennen: Jeff McDowell, Vice President Global Alliances; David Heit, Director Software Product Management und RIM's President und Co-CEO Mike Lazaridis. Die folgenden - teilweise kostenlosen - Downloads fanden die drei RIM-Manager am hilfreichsten und benutzen sie entsprechend am häufigsten:
Routenplaner von TeleNav und Garmin
Wie viele andere Führungskräfte ist auch RIM-Manager Heit häufig unterwegs - und natürlich immer mit seinem Blackberry. Navigationslösungen wie TeleNav's "GPS Navigator" oder "Garmin Mobile" für den Blackberry helfen ihm dabei, pünktlich und so problemlos wie möglich an den gewünschten Orten anzukommen. Bei TeleNav's Offboard-Lösung GPS Navigator kann der Nutzer zwischen der Steuerung durch Sprachkommandos oder Richtungsanzeigern auf dem Display wählen. Das Produkt leitet den User nicht nur zu Adressen, sondern lotst ihn auch zu Firmen, Restaurants, WLAN-Hotspots oder anderen wichtigen Orten. Dank aktueller Informationen zur Verkehrssituation und empfohlene Umleitungen stellt das Programm dabei sicher, dass der Nutzer pünktlich am Ziel ankommt. Wie TeleNav werden auch bei Garmin Mobile for BlackBerry Richtungsanweisungen wahlweise per Sprachausgabe über den Blackberry-Lautsprecher und Pfeile auf dem Display ausgegeben. Weitere Features sind die Anzeige von Points of interest (POI), Verkehrs- und Wetterinformationen und vieles mehr. Beide Lösungen sind mit Geräten wie "Pearl", "Curve" oder "Blackberry 8800", die über ein integriertes GPS verfügen, kompatibel. In Verbindung mit einer Bluetooth-GPS-Maus können sie aber auch mit normalen Blackberrys verwendet werden.
(Quelle: computerwoche.de)
Einblick in die Blackberry Welt
Sie kennen den Blackberry, das praktische e-mail-Taschen-Telefon. Doch es gibt zwei Blackberry Welten, kennen Sie beide?
Der Blackberry, das Taschentelefon aus Kanada hat als Two-Way-Pager angefangen. Pager, das sind die Funkrufempfänger, die numerische oder Textnachrichten empfangen. ("Dr. Müller, bitte dringend 1234 anrufen!")
Pager sind in den USA und Kanada weit verbreitet, in Deutschland hält noch die Firma e*message die Fahne hoch. Beim Two-Way-Pager gab es an wichtigen Punkten "Empfangsstationen", bei denen der Pager unterwegs seine Nachrichten "abgeliefert" hat. Diese Empfänger brauchten nicht flächendeckend aufgebaut zu sein, Hauptsache, die Nachricht ging irgendwann raus, Vergleichbar mit einer SMS, die an Silvester auch länger braucht. Bald wurde der Blackberry-Vorläufer von Motorola als SMS/e-mail-Telefon angeboten, mit dem man zur Not auch telefonieren konnte, heute ein Kult- und Sammelobjekt.
Zurück in die Jetzt-Zeit: Der Blackberry für Privatkunden heißt im Jargon "Blackberry Internet Service" (BIS). Sie richten sich am Blackberry ein e-mail-Konto ein, das Sie anschließend auch im Internet verwalten können und holen sich per IMAP4 oder POP3 die Mails von Ihrem Anbieter wie GMX, web.de, AOL, Yahoo, T-Online (T-Online braucht dazu die Option Mail-Paket) oder Ihrem eigenen Internet-Provider, wie Sie mögen.
Wenn Sie dazu den Terminkalender oder das Adressbuch des Blackberry nutzen wollen, müssen Sie unter Windows XP eine Software installieren (wird im Karton mitgeliefert), die dann die Adressen/Kontakte von Outlook Express oder Outlook und die Termine von Outlook oder Lotus etc. mit dem Blackberry über ein Mini-USB-Kabel synchronisiert. Kleiner Tipp: Während und nach der Synchronisation immer ins Protokoll bzw. unter Details schauen, was da geändert werden soll, speziell wenn mehrere Telefone im Spiel sind (z.B. Nokia) führen gewisse Daten ein Eigenleben und verschwinden oder tauchen in veralteter Version wieder auf.
Wie schön wäre es doch wenn nicht nur e-mails, sondern auch Kontakte und Termine automatisch über Funk synchronisiert würden? Dafür brauchen Sie einen Exchange-Server und da obendrauf einen Blackberry Enterprise Server (BES). Den haben Sie beispielsweise in einer kleinen oder großen Firma.
Den Black Berry Enterprise Server zu konfigurieren, ist nicht ganz trivial, dazu hat man in der Firma IT-Profis sitzen oder man vertraut auf kleine Dienstleister, die ein Exchange-Postfach samt Blackberry für SoHo oder Kleinunternehmen anbieten.
Ich hatte in Orlando die Gelegenheit einmal am Black-Berry Enterprise Server zu sitzen und ein paar Übungsaufgaben durchzuarbeiten. Puh. Man glaubt kaum, wie mächtig dieses Tool ist und welche Funktionen es erlaubt. Eine echte Herausforderung. Die Betreuer haben nicht einfach gesagt, "klicke hier oder da", sie verrieten nur einen Stichpunkt auf dem
Weg zu Ziel. Der Administrator kann alles und jedes einstellen. Brauchen Sie Bluetooth, eine COM-Schnittstelle? Wie soll die Unterschrift (Footer) Ihres Blackberry aussehen, was soll drin stehen? Welche Sicherheitsmaßnahmen sind vorgesehen? Dürfen Sie Anhänge, HTML-Mails und vieles mehr empfangen oder nicht? Es gibt unendlich viele "Policies", welche das ganz genau regeln.
Blackberry ist aber nicht nur das Endgerät. Es gibt auch die "Blackberry Connect" Software, die Sie auf Nokia (Serie 60/80), Sony Ericsson (Symbian) oder HTC (T-Mobile MDA, Vodafone VPA, o2 XDA, e-Plus Qtek) aufspielen und damit fast die gleichen Funktionen wie mit einem "echten" Blackberry nutzen können, aber mit ihrem gewohnten Lieblings-Hersteller.
Mit Blackberry wird die e-mail Kommunikation deutlich schneller und damit auch umfangreicher. Die Grenzen zwischen SMS und e-mail werden eingerissen, denn man schickt sich am besten gleich eine e-mail. Viele Mails verleiten gerade dazu, sie einfach mal eben mit "Weiterleiten" an einen Verteiler zu schicken, dabei wird die Original-Mail unverändert weitergegeben. Das kann Vorteile, das kann Nachteile haben. Passen Sie auf, was Sie schreiben oder weiterleiten. Wenn in der Mail drin steht, daß Sie Herrn Müllerschulze aus der Abteilung nebendran für einen ... (nicht so zielorientierten Intelligenzbolzen) halten, dann ist das schneller rum als gedacht.
Langweilige Meetings sind dank Blackberry vorbei. Da kann man schnell seine Mails bearbeiten oder neue verfassen, soll doch der da vorne reden. Wenn auf einmal alle ihre Blackberries zücken, weiß der da vorne, wie "gut" sein Vortrag ist.
Bei den zahlreichen Vorträgen, auf den Fluren oder vor den Türen des Symposiums hatte buchstäblich jeder ein solches Ding in der Hand.
Eine Werbung von A T&T beeindruckt: In nahezu jedem Land der Welt gibt es heute GSM-Netze und sie unterstützen in den meisten Fällen GPRS oder die schnellere Form E-GPRS (besser bekannt als EDGE). Und damit ist man in Sachen e-mail weltweit erreichbar. Wer hätte sich das gedacht? Ist das teuer? Eine Woche intensivstes e-mailen in den USA im Netz von T-Mobile oder A T&T abholen hat laut Cost-Check rund 70 Euro gekostet, für Business-Leute ist das erschwinglich. Die Sprachtelefoniekosten waren deutlich höher :-)
Viele Mitarbeiter von Unternehmen lieben den Blackberry, sehen ihn als Status-Symbol. Andere hassen ihn, denn nun ist man 24h / 7 Tage erreichbar, was durchaus Vor- aber auch gewaltige Nachteile haben kann, denn irgendwo erwartet das Gegenüber eine schnelle Antwort. Nicht von ungefähr haben erste Gewerkschaften einen Blackberry-Tarifvertrag ausgetüftelt, der die hohe Verfügbarkeit finanziell ausgleicht. Andererseits kann man auch im Eiscafé seine Mails lesen, statt im stickigen Büro.
Kleiner Tipp: Im Setup des Blackberry kann man das Gerät zeitgesteuert ein- und ausschalten lassen. Dann bleibt noch Zeit für Freunde/Partner und die Familie. Oder den eMail Alarm-Ton auf QiGong stellen. Das ist ein chinesischer Gong, der unheimlich beruhigt
(Quelle: xonio.com)
IBM Symposium 2008 zum Thema „Make IT Secure“
Unter dem Motto „Make IT Secure“ gibt IBM zusammen mit ihren Business Partnern am 16. Juni 2008 im Kultur- und Kongresszentrum Luzern den Anpfiff zum IBM Symposium 2008.
Die Fachkonferenz für IT-Entscheidungsträger und -Fachspezialisten. Schwerpunkte der diesjährigen Veranstaltung sind: Umwelt und Energie, Zukunft der Arbeitswelt, Risk und Compliance, sowie Simplify Your IT. Daneben geben gleich drei Grössen aus dem Fussball ein Gastspiel: Der frühere deutsche Bundestrainer Berti Vogts, Jörg Stiel, ehemaliger Nati-Torhüter und der Sportreporter Marcel Reif.
Mit dem Referat „IT-Security – Mehr als Technologie“, welches sich um ein optimales Risk-Management in der Unternehmung dreht, eröffnet Uwe Kissmann, Regional Manager Security Business Line, IBM Central-, Eastern Europe & Middle East, das IBM Symposium 2008.
Über 40 Referate
Die Besucher, die kostenlos am Event teilnehmen können, erwartet ein vielseitiges Programm mit über 40 Referaten zu den neuesten Trends und Anwendungsmöglichkeiten in der IT. Der Themenbereich „Umwelt und Energie“ bietet einen Überblick über aktuelle Entwicklungen auf dem Gebiet der energieeffizienten IT. Ins Zentrum des Interesses rückt der Mensch und seine Interaktionen im Bereich „Zukunft der Arbeitswelt“; diskutiert werden Themen wie Social Computing, Unified Communication und Collaboration. Audit- und Compliance-Anforderungen, sowie Sicherheitstechnologien und deren Wirksamkeit werden unter dem Themenbereich „Risk und Compliance“ behandelt. „Simplify Your IT“ beschäftigt sich schliesslich mit den Fragen, wie IT-Infrastrukturen und Management-Prozesse vereinfacht und einheitlich zu betreiben sind.
Ein weiterer Höhepunkt ist das Referat von Professor Dr. Gunter Dueck, Chief Technologist, IBM Global Technology Services, der sich weit über die IT-Branche hinaus einen Namen als erfolgreicher Buchautor gemacht hat. In Anlehnung an sein neues Buch spricht er über „Phasic Instinct: Wechsel der Unternehmenskulturen mit den grossen Konjunkturwellen“.
Neben den Vorträgen werden 24 Business Partner der IBM mit eigenen Demoständen vor Ort sein. Hier haben die Besucher die Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und sich von IT-Spezialisten individuell beraten zu lassen. Der „IBM Systems Truck“ bietet Informations- und Kommunikationstechnologien zum Anfassen: neueste Blade Server und IBM System Storage Technologien, sowie x86 Server Virtualisierung.
Fachsimpeln über die schönste Nebensache der Welt
Schliesslich wird das abwechslungsreiche Programm durch den Promi-Talk abgerundet: Der frühere deutsche Bundestrainer Berti Vogts, Jörg Stiel, ehemaliger Nati-Torhüter und der Sportreporter Marcel Reif fachsimpeln über die wahrscheinlich schönste Nebensache der Welt im Juni: Fussball.
(Quelle: moneycab.presscab.com)
IBM akkumulieren - Independent Research
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Björn Wolber, Analyst von Independent Research, empfiehlt weiterhin, die Aktien von IBM (ISIN US4592001014/ WKN 851399) zu akkumulieren.
Die Gesellschaft plane den Aufbau eines Mietsoftware-Geschäftes. Im Markt für Mietsoftware sehe IBM zukünftig enormes Potenzial und teste bereits erste Anwendungen. Diese Produkte würden sich dadurch auszeichnen, dass die Softwarelizenz nicht an den Kunden verkauft, sondern vermietet werde. Mietsoftware sei nach Ansicht der Analysten einer der wichtigsten Trends in der IT-Branche, auch wenn derzeit noch eine leichte Zurückhaltung seitens der Kunden bestehe, sensible interne Unternehmensinformationen außer Haus geben zu müssen. Man begrüße die Entscheidung IBMs, diesen wachstumsträchtigen Zukunftsmarkt zu erschließen.
Die margenstarke Softwaresparte werde nach Ansicht der Analysten zukünftig der größte Ertragstreiber des Konzerns sein. Zudem habe IBM angekündigt, bis 2010 rund 50% der Umsätze durch das Softwaregeschäft erzielen zu wollen. Das Ziel erscheine recht ambitioniert. Das Kursziel für die Aktie werde weiterhin bei 136 USD gesehen.
Die Analysten von Independent Research empfehlen weiterhin, die Aktien von IBM zu akkumulieren.
(Quelle: stock-world.de)
Vodafone übernimmt Arcor: Für Kunden ändert sich nichts
Der Mobilfunkriese Vodafone will mit der Komplettübernahme von Arcor stärker von der wachsenden Nachfrage nach schnellen Internetzugängen in Deutschland profitieren.
Vodafone übernimmt nach etwa neunmonatigen Verhandlungen die restlichen 26,4 Prozent am zweitgrößten deutschen Festnetzbetreiber zum Kaufpreis von insgesamt 474 Millionen Euro in bar. Damit ist Arcor künftig eine 100-prozentige Tochtergesellschaft des Mobilfunkbetreibers. Bisher waren die Deutsche Bahn (18,2 Prozent) und die Deutsche Bank (8,2 Prozent) Minderheitsgesellschafter des Eschborner Unternehmens. Die Marke Arcor bleibe mittelfristig zunächst erhalten. Der Marktanteil bei den DSL-Anschlüssen soll auf 20 Prozent deutlich ansteigen.
Die Vodafone-Gruppe beschäftigt 15.000 Menschen in Deutschland. Bei Arcor allein sind es rund 3700 Beschäftigte. «Es entsteht ein neuer wirtschaftlich starker Kommunikationskonzern mit Mobilfunk, Festnetz, Datendiensten und Breitband-Internet», sagte der Chef von Vodafone Deutschland, Friedrich Joussen, in einer Mitteilung. Von diesem Schritt würden die Verbraucher ebenso profitieren wie die Mitarbeiter. Als Komplettanbieter sei Vodafone Deutschland für die fortschreitende Konsolidierung des Marktes bestens aufgestellt. Ein Stellenabbau ist nach Angaben eines Sprechers derzeit nicht geplant. Für einen Teil der Mitarbeiter könnten sich aber Aufgaben ändern.
Vodafone will durch die Komplettübernahme von Arcor weitere Kostenvorteile heben. Bereits vor Übernahme der Minderheitsanteile wurden das Kernnetz von Vodafone und Arcor zusammengelegt. Zudem hatte Vodafone schon Teile der Kundenbetreuung für Arcor übernommen. Die Zusammenarbeit soll laut Joussen ausgebaut werden. Ein besonderes Augenmerk richte man dabei auf die Expansion im DSL-Geschäft. «Unser Ziel ist es, dass Vodafone und Arcor hier einen Marktanteil von rund 20 Prozent erreichen», erklärte er. Derzeit seien es 13 Prozent.
Joussen wies in internen Schreiben auf eine kürzlich erschienene Analyse des Beratungsunternehmens Booz Allen Hamilton hin. Diese komme zu dem Schluss, dass am Ende dieses Konzentrationsprozesses im deutschen Kommunikationsgeschäft nur noch drei Anbieter übrigbleiben würden. Ein entscheidender Faktor wird dabei nach Meinung von Joussen die Größe sein. «Denn nur jene Unternehmen, die über die notwendigen Investitionsmittel verfügen, werden sich in einem hart umkämpften Wettbewerbsumfeld behaupten können», hieß es in internen Schreiben.
Arcor kam zum britischen Mobilfunkkonzern Vodafone durch die Übernahme von Mannesmann im Jahr 2000. Lange galt ein Verkauf der Festnetzgesellschaft als wahrscheinlich. Vor zwei Jahren wurden die Verkaufspläne gestoppt. Seitdem rückten beide Gesellschaften enger zusammen. Im Mobilfunkbereich hat Vodafone in Deutschland bereits gezeigt, wie man eine eingeführte Marke behutsam wechselt kann: Der Mannesmann-Marke D2 wurde als Zwischenschritt Vodafone hinzugefügt.
(Quelle: az-web.de)
USA: Kein iPhone mehr im Apple Store
Schon länger kursieren in Fachkreisen Gerüchte, dass eine UMTS-Version von Apples Handy iPhone bald kommen könnte. In Großbritannien und den USA werden offensichtlich bereits Fakten geschaffen.
Das iPhone kann in den Online-Shops von Apple in den USA und Großbritannien nicht mehr bestellt werden. Das Telefon sei in den Apple Stores für diese Länder ausverkauft, teilte das Unternehmen am Pfingstwochenende mit.
Sowohl das kleine Modell mit acht Gigabyte als auch das große Modell mit 16 Gigabyte Speicherplatz können demnach über die Apple Stores nicht mehr bezogen werden. Möglich ist in den USA und Großbritannien aber weiterhin der Kauf dieser Modelle in Filialgeschäften oder über die jeweiligen Mobilfunkbetreiber.
Damit verdichten sich die Hinweise, dass Apple noch in diesem Jahr eine neue Version des Mobiltelefons auflegt - und sie vielleicht bereits auf der Entwicklerkonferenz im Juni in San Francisco vorstellen wird. Es wird erwartet, dass das iPhone 2.0 auch UMTS oder eine andere mobile Breitbandtechnik unterstützen wird. Bisher versteht sich das Telefon bei Datendiensten nur auf die GSM-Erweiterung Edge.
Bereits in der vergangenen Woche war bekannt geworden, dass Apple sein bisher exklusives Vertriebsmodell ändert. Beim Vertrieb des iPhone in Italien kommen sowohl Vodafone als auch Telecom Italia zum Zug. Vodafone, das bisher außen vor blieb, soll auch in Indien, Tschechien, Portugal, der Türkei und Australien das iPhone anbieten dürfen.
Schon öfter hat Apple kurz vor der Einführung neuer Produkte oder Modelle seine Lager reduziert oder geräumt
(Quelle: netzeitung.de)
Microsoft bringt Hotmail & Messenger auf Blackberrys
Nach Nokia und diversen Mobilfunkanbietern hat Microsoft nun auch den Smartphone-Hersteller Research in Motion (RIM) als Partner für seine Windows Live Online-Dienste gewinnen können. RIM wird seine "Blackberry" genannten Business-Handys nun für die Nutzung mit den Windows Live Services fit machen.
Konkret bedeutet dies unter anderem Unterstützung für Windows Live Hotmail und den Windows Live Messenger. Die ersten Ergebnisse der Kooperation zwischen Microsoft und RIM sollen noch im Sommer für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Einen genauen Termin nannten die Partner zunächst nicht.
Im Rahmen der Kooperation wird es Blackberry-Nutzern künftig möglich sein, sich E-Mails vom Hotmail-Konto auf das Handy "pushen" zu lassen. Eine Synchronisation zwischen Mobiltelefon und Webmailer soll ebenfalls funktionieren. RIM will außerdem die Verwendung von kombinierten Mailboxen ermöglichen.
Die Hotmail-Unterstützung beschränkt sich nicht auf reine Text-E-Mails, sondern gilt auch für HTML-Nachrichten mit Grafiken, Links oder Fotos. Der Windows Live Messenger soll wie erwähnt ebenfalls auf dem Blackberry Einzug halten.
Die Software soll neben dem reinen Versand und Empfang von Sofortnachrichten auch Gruppen-Chats unterstützen. Der Nutzer kann wie am PC seinen Status setzen oder sehen, was seine Kontakte gerade tun. Außerdem lassen sich Konversationen speichern und Avatar-Bilder anzeigen. Hinzu kommt noch die Möglichkeit Dateien und Bilder zu verschicken und zu empfangen sowie über 60 verschiedene Emoticons.
Microsoft und RIM wollen die Dienste in verschiedenen Sprachen verfügbar machen. Die beiden Firmen sind seit Jahren Partner, was bestimmte Dienste für Geschäftskunden angeht. Vor gut einem Jahr gingen sogar Gerüchte um, wonach Microsoft den Blackberry-Hersteller übernehmen wollte.
(Quelle: winfuture.de)
iPhone: Apple verzichtet auf Exklusiv-Vertrieb
In Italien kooperiert Apple erstmals mit zwei Anbietern: Neben der Telecom Italia soll nun auch Vodafone zum Zug kommen. Die Telecom Italia will das iPhone ohne SIM-Lock und Vertrag anbieten.
Apple verzichtet auf die exklusive Vermarktung seines iPhones in Italien. Wie der Konzern bekannt gab, soll das Handy nicht nur von der Telecom Italia, sondern auch von der britischen Vodafone angeboten werden. Damit gibt Apple zum ersten Mal zwei Konzernen parallele Vermarktungs- und Vertriebsmöglichkeiten.
Apple hat außerdem mit weiteren zehn Ländern eine Vereinbarung über den Vertrieb des iPhones geschlossen. Noch im laufenden Geschäftsjahr soll das Gerät in Australien, Neuseeland, Südafrika, Indien, Ägypten, Griechenland, Tschechien, Portugal und der Türkei zur Verfügung stehen. "Das iPhone ist ein interessantes Gerät. Dennoch glaube ich nicht, dass selbst die Markteinführung in anderen Ländern zu gravierenden Veränderungen führen wird", so Boris Nemsic, CEO der Telekom Austria.
Bislang wurde das iPhone ausschließlich exklusiv von nur einem Mobilfunkbetreiber in einem Land wie zum Beispiel in Deutschland und Österreich durch T-Mobile vertrieben. In den USA, Großbritannien und Frankreich kooperiert Apple ebenfalls nur mit einem Provider. Die Kunden waren daran gebunden, mit Ausnahme einer kurzen deutschen Rechtsstreitigkeit, das Telefon nur über diesen einen Anbieter zu beziehen. Zudem gab es das iPhone nur beim Abschluss eines Zweijahresvertrags mit dem Mobilfunkanbieter. Wie auch Vodafone will die Telecom Italia das Gerät noch im laufenden Geschäftsjahr auf den heimischen Markt bringen, weitere Details wurden hingegen noch nicht bekannt. Folglich gibt es weder einen genauen Starttermin, noch liegen Informationen zu der Preisgestaltung und den Konditionen vor.
Ohne SIM-Lock und Vertrag
Brancheninsider gehen jedoch bereits davon aus, dass die vertraglich fixierten Bedingungen aufgrund zweier Anbieter anders ausfallen werden, als es bislang der Fall war. Informationen von InformationWeek.com nach, wird die Telecom Italia das iPhone ohne SIM-Lock und ohne Vertragsbindung anbieten. Dies würde die direkte Nutzung in anderen Mobilfunknetzen möglich machen. Nach wie vor besteht Rätselraten darüber, warum sich Apple mittlerweile von der selbst aufgestellten Maxime einer Exklusivvermarktung durch nur einen Anbieter verabschiedet hat. Mobilfunkexperten vermuten jedoch, dass die Kritik, der sich Apple seit Beginn der Markteinführung konfrontiert sieht, nun zu einem Einlenken geführt hat.
Österreich: 8000 registrierte iPhones
Wenig bekannt ist auch die Geschäftspraxis Apples, inwieweit die Vertriebspartner AT&T Wireless, T-Mobile, France Telecom und O2 dem iPhone-Hersteller eine Umsatzbeteiligung zukommen lassen müssen. Fest steht jedoch, dass die bestehenden Verträge von der Vereinbarung mit Vodafone und der Telecom Italia vorerst unbeeinflusst bleiben. Auch denke das Unternehmen inzwischen darüber nach, das Vertriebsmodell auch in anderen Ländern umzustrukturieren, heißt es in dem Bericht. Mit Spannung erwartet wird auch die für den Sommer geplante Folgegeneration des iPhones, die neben WLAN und EDGE auch UMTS unterstützen soll. Nach wie vor schleppend gestaltet sich hingegen der Verkauf in Österreich. Ersten Informationen nach sind in der Alpenrepublik bislang nur 8.000 iPhones registriert, wobei nicht alle davon durch T-Mobile Austria verkauft wurden.
(Quelle: diepresse.com)
RIM und Microsoft kooperieren bei Windows Live
Der kanadische BlackBerry-Hersteller Research In Motion (RIM) und Microsoft arbeiten künftig näher zusammen. Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit steht der Online-Dienst Windows Live Services, der künftig noch leichter über BlackBerry Smartphones zugänglich sein soll.
Als Ergebnis der Kooperation werden BlackBerry-Nutzer künftig einfach und schnell Zugang zum Windows Live Messenger erhalten, wobei auch eine stärkere Integration zwischen Windows Live Hotmail und der BlackBerry-Plattform einhergehen soll.
(Quelle: it-times.de)
BlackBerry Bold: Erstes HSDPA-Smartphone von RIM
Das BlackBerry Bold ist das erste Smartphone des Herstellers RIM, das den Datenturbo HSDPA unterstützt. An Standorten ohne entsprechendes Netz, verbindet sich das Gerät über Quadband-GMS, EDGE und WLAN. Ab Sommer 2008 soll es im Handel erhältlich sein.
Der kanadische Hersteller Research in Motion (RIM) hat ein neues Smartphone der BlackBerry-Serie vorgestellt, das vor allem durch seine umfassenden Verbindungsoptionen auftrumpft. Es trägt den Namen BlackBerry Bold oder - in Zahlen ausgedrückt - BlackBerry 9000. Es unterstützt als erstes Modell der BlackBerry-Reihe überhaupt den Breitbandfunk HSDPA. Bei fehlender Netzwerkabdeckung funkt das Smartphone über EDGE oder WLAN. Dank Quadband-GMS ist es zudem in weiten Teilen der Welt einsatzbereit. Zur Datenübertragung im Nahbereich stehen USB und Bluetooth zur Verfügung.
Funktionen zum Navigieren und Musik hören
Der Arbeitsspeicher ist mit 128 MB ausreichend bemessen. Für Office-Dokumente und Multimedia-Dateien stellt das BlackBerry Bold einen ein Gigabyte umfassenden internen Speicher bereit, ein Erweitern über microSD-Karten ist zusätzlich möglich. Zum Betrachten und Bearbeiten von Word-, Excel- und PowerPoint-Dokumente liefert RIM die vorinstallierte Documents to Go-Suite von DataViz mit. Die Darstellung der Dokumente erfolgt auf dem 480 x 320 Pixel großen Display. Navigiert wird mittels Trackball. Texte lassen sich bequem über die vollwertige QWERTZ-Tastatur eingeben.
Für Abwechslung im mobilen Arbeitsalltag sollen eine Zwei-Megapixel-Kamera und ein Media-Player mit eingebautem Equalizer sorgen. Mittels eines Media-Managers von Roxio lässt sich die Musiksammlung auf dem Smartphone einfach verwalten. Außerdem ist ein Abgleichen mit der Musikbibliothek von iTunes möglich. Auch an die mobile Navigation haben die Kanadier gedacht. So findet sich ein GPS-Empfänger an Bord.
Der Akku des Smartphone reicht nach Angaben des Herstellers für Sprechzeiten von bis zu fünf Stunden. Im Standby-Modus bleibe das Gerät bis zu 13 Tage im Betrieb. Im Sommer 2008 will RIM das BlackBerry Bold auf den Markt bringen, einen Preis nannte der Hersteller nicht.
(Quelle: call-magazin.de)
Das Büro in der Tasche, das Netzwerk in der Hand
Cortado Corporate Server 3.6 Second Edition ist ab sofort verfügbar. Zu den Highlights der neuen Version zählt die vielfach einsetzbare Funktion Present-to-Screen zur Ansicht von Dokumenten am Laptop oder PC-Bildschirm. Besonderes Augenmerk wurde auf die nahtlose Integration in die IT-Umgebung von Unternehmen gelegt. Neben weiteren Detailverbesserungen wurde darüber hinaus die Installation stark vereinfacht.
Mit Present-to-Screen können nun Dateien jeden Formats schnell und einfach vom BlackBerry® Smartphone auf Notebook- oder PC-Bildschirme übertragen werden, auch wenn der Nutzer die entsprechende Datei im Büro vergessen hat. So lassen sich Präsentationen direkt vom Smartphone halten oder Dokumente anschauen, wie beispielsweise Diagramme, Baupläne oder komplexe Tabellenkalkulationen. Die gewünschte Präsentation kann mit dem Cortado Explorer aus dem Unternehmensnetzwerk ausgewählt werden. Übertragen wird nur eine hochkomprimierte Ansicht der Präsentation. Somit bietet Present-to-Screen große Einsparmöglichkeiten im Hinblick auf Downloadzeit und Datentransfer um bis zu 80 Prozent.
Im Vergleich zum bisherigen "Print-to-Screen" bietet die Funktion zahlreiche Vorteile. So muss der Anwender weder eine spezielle Software installieren noch ist eine vorherige Konvertierung in ein anderes Dateiformat notwendig. Der Zugriff auf die Dateien ist von überall möglich.
Um die nahtlose Integration in die Unternehmens-IT zu gewährleisten, werden im Unternehmensnetzwerk alle vom BlackBerry Smartphone initiierten Aktionen genauso ausgeführt, als ob der Anwender an seinem PC sitzen würde. Alle nutzerbezogenen Rechte im Unternehmensnetzwerk greifen also auch beim Einsatz des Cortado Corporate Servers: zum Beispiel müssen beim Zugriff auf einen Netzwerkdrucker die Rechte nicht neu definiert werden.
"Die Nutzung der vorhandenen IT-Infrastruktur ist enorm wichtig für unsere Kunden. Jetzt können wir dort eine wirklich beispielhafte Integration gewährleisten. So wird über die Nutzung der Rechtestruktur hinaus beispielsweise auch das einwandfreie Zusammenspiel mit anderen Software-Systemen, wie Tracking und Accounting sichergestellt", so Thorsten Hesse, International Sales Manager Cortado Enterprise Solutions.
Darüber hinaus wurden in der neuen Version viele Details überarbeitet: so ersparen integrierte Demolizenzen die Eingabe von Lizenzen während der Demophase. Neu ist auch der Selbsttest des Clients zur leichteren Diagnose von Konfigurationsfehlern. Im Sinne der Anwenderfreundlichkeit wurde die Benutzersuche im Active Directory wesentlich vereinfacht und ein Gerätewechsel wird direkt durch die Management-Konsole unterstützt.
Die bekannten Funktionen des Cortado Corporate Servers wurden ebenfalls weiter optimiert. Mit der von ThinPrint entwickelten, patentierten Technologie können BlackBerry-Nutzer auf das Firmennetzwerk zugreifen, Dateien übertragen und mit den Cortado-Explorer-Funktionen verwalten, Dokumente auf einem Bluetooth- oder Netzwerkdrucker ausdrucken, Dokumente als Fax versenden oder eigene Faxe erstellen und versenden, ohne dass die Dokumente auf das Handset heruntergeladen werden müssen. Das Smartphone dient quasi als Fernsteuerung für das Unternehmensnetzwerk.
Die neue Version ist ab sofort als Download verfügbar.
Cortado bündelt als eigenständig agierende Division die gesamte Mobile Computing Kompetenz der ThinPrint GmbH und bietet mobile Business-Softwarelösungen und professionelle Hosting Services für alle mobilen Anforderungen der heutigen Zeit aus einer Hand. Das Angebot umfasst die gesamte Palette von Hosted Exchange und professionellen E-Mail und PIM Services mit innovativer Push-Mail-Funktionalität bis hin zu den weltweit einzigartigen Cortado Enterprise-Lösungen und Premiumdiensten, die das mobile Endgerät in einen vollwertigen Arbeitsplatz verwandeln. Dokumente können durch die Cortado-Produkte sowohl als Inhouse-Lösungen als auch mittels gehosteter Premiumdienste auf allen gängigen mobilen Plattformen flexibel ausgegeben und verwaltet werden. Für die Hochverfügbarkeit und Sicherheit aller gehosteten Cortado-Dienste bürgen sicherheitszertifizierte Hosting Center in Deutschland, USA und im pazifischen Raum. Zusammen mit seinen unter Cortado Free angebotenen kostenlosen Diensten ermöglicht Cortado mobile Freiheit und Produktivitätssteigerung für Consumer, Prosumer und Unternehmen. Die Vision: die komplette Mobilität und Unabhängigkeit von ortsgebundenen Arbeitsplätzen und rechnergestützten Kommunikationswegen zu ermöglichen. Mit der langjährigen Erfahrung der ThinPrint GmbH und seiner internationalen Aufstellung mit Niederlassungen in den USA und Australien, operiert Cortado weltweit. Als Microsoft Gold Certified Partner, Nokia Forum Pro Mitglied und einer der Top fünf BlackBerry Alliance Partner, sowie durch enge Zusammenarbeit mit über 20 Carriern weltweit, darunter T-Mobile, Vodafone, Telefonica, Orange, Hutchison 3G, Cingular und Verizon, ist Cortado der kompetente und professionelle Partner und Dienstleister für die Erfüllung aller Anforderungen mobiler Business- und Privatnutzer. Ein weltweites Partnernetzwerk unterstützt die internationale Verfügbarkeit der Cortado-Angebote.
(Quelle: verivox.de)
Neuer Alleskönner-Blackberry
Ein neues Handwerkszeug für Manager hat der kanadische Smartphone-Hersteller Research In Motion angekündigt. Das berichtet das Handelsblatt im Internet. Das neue Gerät hört auf den Namen Blackberry Bold und glänzt mit Vollausstattung. Neben dem bekannten Push-Mail-Dienst bietet das Smartphone schnelles Surfen per HSDPA, Navigationsfunktion und eine komplette Multimediaausstattung. Nach Angaben des amerikanischen Wall Street Journal. Nutzen weltweit 14 Millionen Kunden in 135 Ländern den Blackberry-Dienst. In den vergangenen drei Jahren habe sich die Zahl der Abonnenten jedes Jahr verdoppelt, heißt es weiter. Jetzt allerdings fürchte RIM die Konkurrenz von Produkten wie dem iPhone. Der Blackberry-Dienst leitet E-Mails über die Server des Anbieters in Echtzeit auf das Blackberry-Handy des Nutzers.
(Quelle: tariftip.de)
Das war die Woche: iPhone überall
O2 hat schon keine mehr, in zwei dutzend Ländern steht die Einführung des iPhone unmittelbar bevor. Alle Indizien weisen auf ein UMTS-iPhone hin, das noch in diesem Sommer in die Läden kommen könnte.
Das iPhone 3G kommt - es ist nur noch eine Frage der Zeit. Apple hat heuer schon öfter angekündigt, sein Handy in weiteren Ländern einzuführen, den Worten folgen allmählich taten. Nach schweizer Presseberichten soll die Swisscom den Zuschlag für die Schweiz erhalten haben, Vodafone darf in lukrativen Märkten wie Indien, Tschechien und Australien ran und der größte lateinamerikanische Provider Amerika Movil hat sich die Distributionsrechte in Süd- und Mittelamerika sowie der Karibik gesichert. Gute Nachrichten für Anleger, die Apples Versprechen, heuer zehn Millionen Geräte zu verkaufen, als Grundlage für ihr Investment in die Apfel-Firma sehen. Welches Telefon genau denn nun in Osteuropa, Lateinamerika und Asien funken wird, hat noch keiner verraten. Es wird Apple aber kaum etwas anderes übrig bleiben, als rechtzeitig zur weltweiten Öffnung auch ein UMTS-Telefon auf den Markt zu bringen. Gerade in Europa ist der Absatz eher enttäuschend, wie zuletzt France Telecom zugegeben hat. Anwender wollen sich nicht mit dem langsameren EDGE-Netz zufrieden geben, da hilft auch nicht, dass in Ballungsgebieten die Provider ihre WLAN-Hotspots ausbauen.
Spätestens mit dem UMTS-Telefon wird Apple eine neue Strategie beim Vertrieb einschlagen. Das Modell, in jedem Land nur einem Carrier den Verkauf zu erlauben, so den Verkaufspreis hochhalten und an den Telefongebühren mit verdienen zu können, funktioniert nicht überall. Nicht nur die bis zu 50 Prozent entsperrten Telefone zwingen Apple zu einem Strategiewechsel, sondern vor allem die tradierten Geschäftsmodelle der Mobilfunker. Diese wollen selbst den Preis bestimmen und das Apple-Handy mal mit höherer mal mit niedrigerer Subvention an den Mann oder die Frau bringen. T-Mobile hat es vorgemacht mit seinem auf den ersten Blick sensationellen 99-Euro-Angebot für das iPhone, das freilich nur diejenigen bekommen, die den teuersten Tarif buchen.
Mit T-Mobile und dem französischen Pendant Orange hat Apple langfristige Exklusivverträge, in neue Märkte wird der iPhone-Hersteller aber nur ohne Providerbindung vorstoßen können. Italien soll den Meldungen dieser Woche zufolge das erste europäische Land werden, in dem die Kunden halbwegs freie Wahl haben - zwischen Vodafone und Telekom Italia. Wenn das funktioniert, und daran bestehen wenig Zweifel, gerät auch hierzulande das Exklusivmodell ins Wanken.
Schon bald dürfte Apple das iPhone ohne jedwede Vertragsbindung für einen entsprechend hohen Preis verkaufen und seinen Partnern überlassen, welche Subventionen für welchen Tarif gelten werden. Dem weltweiten Vertrieb wären keine Grenzen mehr gesetzt, die 10 Millionen Geräte ohne Weiteres zu erreichen. An der Hardware verdient Apple gut genug, und nach Veröffentlichung des finalen iPhone SDK und Öffnung des App Store profitiert Apple von kostenpflichtigen Softwaredownloads. Am Montag, den 9. Juni wird Steve Jobs zur Eröffnung der WWDC, die sich weitgehend um das iPhone drehen wird, alles Weitere dazu sagen.
(Quelle: macwelt.de)
iPhone vermutlich bald in China erhältlich
Apple hat vor der Markteinführung des iPhone in China, dem weltweit größten Handymarkt, Handschrifterkennung für Chinesisch entwickelt.
Apple hat stillschweigend Handschriftenerkennung für Chinesisch (sowohl für traditionelle als auch vereinfachte Schriftzeichen) in sein neuestes iPhone-Softwareupdate 2.0 Beta integriert. Wenn man die Eingabemethode für Chinesisch wählt, hat man die Möglichkeit die Handschriftenerkennung zu nutzen, und die Schriftzeichen mit den Fingern auf den Bildschirm zu schreiben. Wenn man ein Schriftzeichen schreibt, erscheinen vier Auswahlmöglichkeiten auf dem Bildschirm, heißt es in Medienberichten vom Dienstag.
Die chinesische Website Wretch.cc präsentierte Screenshots der neuen Applikation.
"In China ist Handschriftenerkennung am Luxusgütermarkt ein Muss", sagte Sandy Shen, ein Telekommunikationsexperte bei Gartner in Shanghai. "Wenn Apple in China expandieren will, muss es das iPhone für den Markt adaptieren."
Das iPhone ist derzeit noch nicht in China erhältlich, aber einige Chinesen verwenden entsperrte Geräte, die ursprünglich am ausländischen Markt verkauft wurden. Handschriftenerkennungssoftware für Chinesisch von Drittanbietern ist erhältlich, aber laut iPhone-Nutzern in China nicht sehr stabil. Yuna Huang, Sprecherin für Apple China, wollte zu dieser Frage nicht Stellung nehmen.
Apple hat laut der Webseite macrumors.com vor kurzem begonnen, Ingenieure für Handschriftenerkennung einzustellen.
Handschriftenerkennung ist für manuelle Eingabe von Chinesisch sehr gebräuchlich, nicht jedoch für Englisch, sagen Experten.
Das iPhone, ein Gerät mit Touchscreen, das den iPod von Apple, ein Videoabspielgerät und einen Webbrowser in sich vereint, verkauft sich weltweit sehr gut. Apple hat sich das Ziel gesetzt, bis Ende dieses Jahres weltweit 10 Millionen iPhones zu verkaufen.
Vodafone, der an den Einnahmen gemessen weltweit größte Mobilfunkanbieter, gab am Dienstag bekannt, dass es eine Vereinbarung mit Apple unterzeichnet habe, wonach es das iPhone auf zehn regionalen Märkten verkaufen werde. Noch in diesem Jahr werden Vodafone-Kunden in Australien, der Tschechischen Republik, Ägypten, Griechenland, Italien, Indien, Portugal, Neuseeland, Südafrika und der Türkei ein iPhone für die Verwendung im Vodafone-Netz erwerben können.
Kunden, die das Mobiltelefon verwenden, haben auch den Datenumsatz in die Höhe getrieben, da sie im Internet surfen und E-Mails versenden, was für die Anbieter, nachdem die Kosten für Telefongespräche sinken, zu einer Schlüsselattraktion geworden ist.
Vodafone wird seine Einnahmen nicht mit Apple teilen – was ein neues Geschäftsmodell für den iPhone-Verkauf darstellt, sagte Shen.
Apple führte vor einiger Zeit mit China Mobile Gespräche über die Markteinführung des iPhone in China, aber die Verhandlungen wurden unterbrochen, nachdem Apple auf einer Beteiligung an den Einnahmen durch den Datenversand bestand.
"Jetzt spielt Apple ausschließlich die Rolle eines Gerätelieferanten und beide Seiten sind damit einverstanden. China ist ein großer Markt, den kein Anbieter ignorieren kann", sagte Shen.
(Quelle: german.china.org.cn)
E-Mail-Firewall für IBM Lotus Notes- und Domino-Infrastrukturen vorgestellt
Lotus-Umgebungen vor Spam, Viren und Malware schützen
Clearswift hat mit dem neuen "Mimesweeper for Domino Edge Server" eine Email-Firewall für IBM Lotus Notes- und Domino-Infrastrukturen vorgestellt, die Schutz vor Spam, Viren und Malware bietet. Der Domino Edge Server nutzt die bereits in der "Mimesweeper Email Appliance" implementierte Technologie, um die Vorteile einfacher Verwaltung und hohen Anwenderkomforts auch Domino-Anwendern zugänglich zu machen.
Der Mimesweeper for Domino Edge Server wurde als Zusatzkomponente für Kunden entwickelt, die bereits Mimesweeper for Domino nutzen. Der Edge Server schaltet alle Gefahren des eingehenden Nachrichtenverkehrs aus, bevor sie die Grenze zum internen Netzwerk erreichen. Parallel kann die Mimesweeper for Domino-Software in der neuen Architektur für den Schutz vor Datenverlusten mit ausgehenden Nachrichten, Outbound Content Control und die Durchsetzung von Nutzungsrichtlinien genutzt werden. Auch Domino-Anwendern steht damit eine komplette Lösung für E-Mail-Sicherheit und Content-Management zur Verfügung.
Der Edge Server filtert nicht nur Spam, Viren und Malware aus, bevor Schaden im internen Netzwerk entsteht, sondern unterstützt durch TLS-Verschlüsselung auch sichere und vertrauens-würdige Verbindungen für die vertrauliche Kommunikation zwischen Unternehmen und Geschäfts-partnern. Nach dem Prinzip einer "Filtervorstufe" trägt der Edge Server zu einer höheren Zuver-lässigkeit der Unternehmensserver sowie einer schnelleren Datenübertragung im Unternehmensnetz bei und beugt der Vergeudung von Speicherplatz durch unerwünschte Nachrichten vor.
Das Produkt verfügt über einen sicheren, gehärteten Linux-Kern und bietet mehrstufigen Spam-Schutz mit zahlreichen Komponenten wie Spam-Reputations-Service, Spam- und Virenfiltern, die das E-Mail-Gateway vor Gefahren aus dem Internet schützen.
(Quelle: itseccity.de)
Geschäftsanwendungen der nächsten Generation
Lange erwartet halten Geschäftsapplikationen nun scheinbar endgültig ihren Einzug auf Mobiltelefonen. Nachdem SAP Anfang Mai den Wettstreit eröffnete, indem das Unternehmen gemeinsam mit dem Blackberry-Produzenten RIM bekannt gab, mobile Geschäftsanwendungen der nächsten Generation für die Blackberry-Plattform zu entwickeln, zog nun auch der CRM-Spezialist Update nach.
Der Anbieter bringt mit update.seven touch laut eigenen Angaben »CRM auf das iPhone«. Die Online-Applikation, die der Anwender über den Safari-Browser des iPhone aufruft, wurde von Update völlig neu entwickelt – »ein Quantensprung in Sachen mobiler Bedienbarkeit«. »Genau wie das Apple iPhone verwöhnt update.seven touch den Anwender mit einer klaren, intuitiven Formensprache und verzichtet auf umständliche Menüstrukturen. Das Motto: Don’t click – touch! Der Multi-Touch-Bildschirm erhebt Einfachheit zur Kunstform: Große Icons und neue Navigationswege ersparen mühsames Tippen auf kleinen Tastaturen«, verspricht das Unternehmen in einer Aussendung.
Die Software-Lösung sei die erste mobile CRM-Anwendung, die das Potenzial des iPhone ausschöpfe. So würden laut Update unter anderem intuitive Piktogramme dafür sorgen, dass der mobile Nutzer einfach mit ein paar Fingerberührungen an die gewünschten Kundeninformationen komme und seine Zeit nicht mehr länger mit Suchvorgängen verschwende.
Im Rahmen der Partnerschaft mit SAP wird RIM indes ein Framework zur Entwicklung intuitiver, mobiler Anwendungen und Workflows für die Blackberry-Plattform zur Verfügung stellen, das auf dem BlackBerry Java Development Environment basiert. Das Framework dient als Fundament für die Entwicklung weiterer mobiler Anwendungen der SAP Business Suite. »In Zusammenarbeit mit SAP machen wir die Vorteile der Blackberry-Plattform in den SAP-Anwendungen nutzbar«, erklärt John Balsillie, Co-CEO des Blackberry-Herstellers.
(Quelle: computerwelt.at)
Das Weisse Haus "verliert" E-Mails
Seit dem Wechsel von Lotus Notes auf Exchange und Outlook archivierte das Weisse Haus den E-Mail-Verkehr "von Hand". Und "verlor" dabei die E-Mails aus drei kritischen Monaten.
Das "Executive Office of the President" im Weissen Haus gibt in einem Schreiben an ein US-Bezirksgericht zu, dass alle E-Mails aus einer sehr kritischen Phase der jüngeren Geschichte, nämlich zwischen 1. März und 22 Mai 2003, verloren gegangen sind. Am 19. März 2003 begann der Einmarsch der USA in den Irak.
Das Gericht verlangte vom Büro des Präsidenten eine Kosteneinschätzung für die Wiederherstellung der E-Mails aus der fraglichen Periode. Aus der Antwort geht nun hervor, dass die Bänder mit dem Backup der Mails aus der fraglichen Periode nicht mehr existieren. Die IT-Organisation des Präsidenten-Büros pflegte solche Bändern manchmal zu "recyklieren". Das Gerichtsverfahren entstand aufgrund einer Klage von zwei US-Bürgerorganisationen, den "Citizens for Responsibility and Ethics" und dem "National Security Archive", im letzten Herbst.
Das Präsidentenbüro findet den Aufwand, die verlorenen E-Mails in den ".pst"-Files von einzelnen Computern zu suchen, nicht zumutbar und weigert sich, der gerichtlichen Anordnung Folge zu leisten. Auch sei es nicht zumutbar, die existierenden 438 Backup-Bänder, die nach dem 23. Mai 2003 beschrieben wurden, auf die fehlenden E-Mails hin zu durchforsten.
Backup in der Art des Weissen Hauses
Das Weisse Haus wäre eigentlich zu einer ordentlichen Archivierung aller relevanten Dokumente, auch von E-Mails verpflichtet. Doch seit dem Regierungsantritt der Bush-Administration scheint dies nicht mehr gewährleistet zu sein. Die IT-Organisation des Präsidenten-Büros migrierte nämlich von Lotus Notes, wo es ein Archiverungssystem gab, auf Microsoft-Exchange und Outlook, ohne ein neues, automatisiertes Archivierungssystem einzurichten. Dafür pflegte man "von Hand" die gesandten und empfangenen E-Mails der einzelnen Mitarbeiter als Outlook-"pst"-Files auf Servern zu sichern, von denen es dann wiederum Backup-Kopien auf Bändern gab.
Dass das kein guter Zustand war (und ist), war dem Weissen Haus bewusst. So versuchte man gemäss einem Bericht in 'Ars Technica' 2002 und 2003 das "alte" Archiv-System an Exchange anzuflantschen, was aber misslang. Ein weiteres Projekt für ein E-Mail-Archiv hätte 2006 mit der Hilfe von externen Beratern und Systemintegratoren (Booz Allen Hamilton und Unisys) eingerichtet werden sollen. Doch auch dieses Projekt wurde abgebrochen.
Kritiker der Bush-Administration vermuten, dass das Präsidentenbüro die Herausgabe der fraglichen E-Mails möglichst lange herauszögern will. Weiter wird moniert, dass wichtige Bush-Mitarbeitende im Büro des Präsidenten zur Umgehung der Archivierungsvorschriften E-Mail-Konten ausserhalb der staatlichen Organisation benützt hätten.
(Quelle: inside-it.ch)
Apple weicht vom exklusiven iPhone-Vertrieb ab
London (dpa) - Der Technikkonzern Apple hat sein Vertriebsmodell für das iPhone-Handy aufgeweicht.
In Italien werden sowohl Vodafone wie auch Telecom Italia das Mobiltelefon vertreiben, wie die Unternehmen am Dienstag in Rom und London mitteilten.
In Deutschland, Großbritannien, Frankreich und den Vereinigten Staaten kooperiert Apple hingegen nur mit einem Telekomunternehmen, um das iPhone in die Ladenregale zu bringen.
Im Gegenzug für die exklusiven Vertriebsrechte haben die Partner T-Mobile, AT&T Wirelsess, France Telecom und O2 dem US-Konzern eine Umsatzbeteiligung zugesagt.
Dem Vernehmen nach bleiben die bestehenden Verträge von der Vereinbarung mit Vodafone und Telecom Italia vorerst unbeeinflusst. Apple denke allerdings darüber nach, das Vertriebsmodell auch in anderen Ländern zu ändern, hieß es im Umfeld der Unternehmen.
Bei Apple war zunächst niemand für eine Stellungnahme erreichbar. T-Mobile äußerte sich nicht dazu. Ein Sprecher verwies aber darauf: "Wir haben eine langjährige Vertragsbindung mit Apple."
Der weltgrößte Mobilfunkkonzern Vodafone kommt beim iPhone neben Italien auch in neun weiteren Ländern zum Zuge. Im Laufe des Jahres werde das Gerät unter anderem in den Ländern Indien, Tschechien, Portugal, der Türkei und Australien von Vodafone verkauft, hieß es.
(Quelle: web.de)
IBM startet Marktplatz für Online-Anwendungen
ARMONK - Der US-Technologiekonzern IBM (NYSE: IBM, WKN: 851399) will noch in diesem Jahr einen neuen Marktplatz für Online-Anwendungen an den Start bringen, der speziell für kleine und mittelgroße Unternehmen zugeschnitten sein soll.
Der Global Applications Marketplace soll kleine und mittelgroßen Unternehmen ermöglichen, zwischen tausend verschiedenen Softwareanbietern und Programmen weltweit auszuwählen. Diese sollen dann von lokalen IBM-Partnern installiert und gewartet werden, wie es heißt.
Durch das neue Angebot will IBM kleineren Firmen die Anschaffung und Installation neuer Software erleichtern. Zudem hofft IBM mit dem neuen Vorstoß auf neue Geschäfte mit dem Mittelstand. Bislang war IBM vor allem mit Großkunden dick im Geschäft. Nunmehr will der Technologiegigant auch bei Firmen mit bis zu 500 Mitarbeitern stärker Fuß fassen.
Mit dem Global Applications Marketplace und der damit verbundenen Initiative Blue Business Plattform stellt sich IBM in direktem Wettbewerb zu Angeboten von Microsoft (Small Business Center) sowie Salesforce.com und das SAP-Mittelstandsprojekt Business by Design sowie mit der Intel Business Exchange.
(Quelle: it-times.de)
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