Schnelle Telefonauskunft für Blackberry-Besitzer
Mit “DasTelefonbuch. Deutschland 2008 für BlackBerry” sollen Besitzer von Blackberry-Handhelds mit einem Betriebssystem ab Version 4.0 ab sofort besonders schnell auf bundesweite Telefon-, Fax-, Mobil- und Servicenummern sowie auf private und gewerbliche Adresseinträge zugreifen und sie komfortabel weiterverarbeiten können.
Die Software soll eine für mobile Geräte optimierte Nutzeroberfläche für einfachste Bedienung und eine leistungsfähige Datenbanktechnologie für schnelle Suchergebnisse bieten. Gefundene Einträge können angerufen, per SMS oder E-Mail kontaktiert, in das Adressbuch importiert oder an Kartenanwendungen übergeben werden.
Die Blackberry-Version von “Das Telefonbuch” wurde speziell für die Anwendung im Beruf entwickelt und für Blackberry-Geräte optimiert. Die Anwendung ist nur 100 KByte groß, da die Telefonbuchdaten auf einem speziellen Server liegen. Da diese Server-Daten regelmäßig aktualisiert werden, greifen Anwender stets auf vollständige und aktuelle Daten zu.
Das Programm startet in weniger als einer Sekunde und die Suchergebnisse stehen auf Grund des Verzichts auf grafische Zusatzelemente in kaum mehr als einer Sekunde zur Verfügung. Suchmöglichkeiten wie Freitext- und Umkreissuche verbessern die Qualität der Suchergebnisse und per integrierter Rückwärtssuche können Anrufer eingehender Telefonate oder aus der Liste versäumter Anrufe identifiziert werden. Alle Suchanfragen lassen sich in nur einer Zeile eingeben, umständliches Navigieren in verschiedenen Suchfeldern entfällt.
Neben Blackberry-Nutzern können auch Besitzer von Windows-Mobile- und Symbian-Smartphones die Software einsetzen, die sich per Java MIDP1- oder MIDP2-Unterstützung auch auf Handys einsetzen lässt.
Die Nutzung kostet inklusive monatsaktuellem Datenbestand pro Jahr 14,95 Euro (inkl. MwSt.). Multi-User-Versionen gibt es auf auf Anfrage. Hinzu kommen Kosten für den Datenverkehr – pro Suchanfrage durchschnittlich 1 KByte – durch den jeweiligen Mobilfunk-Provider.
(Quelle: mittelstandswiki.de)
Mind Mapping für Lotus Notes
Projektmanagement-Aufgaben kreativ gelöst
(Aktiv-Verzeichnis) MindPlan aus dem Hause Weilgut ist mit seiner außergewöhnlichen Kombination aus Mind-Map, Projektmanagement und Lotus Notes einzigartig in der Welt.
Die Projektmanagement-Software eignet sich besonders für das Planen und Steuern von Aktivitäten, Prozessen, Terminen und Ressourcen. User können mit dem Tool beispielsweise ihre Vorstellungen strukturieren und visualisieren, um daraus Konzepte zu erstellen - ob allein oder im Team. Werden Aktivitäten geplant, können diese zu Arbeitspaketen gruppiert und alle hierfür relevanten Besprechungs- und Workshoptermine aufgenommen werden.
(Quelle: aktiv-verzeichnis.de)
Der Duden auf dem Blackberry
Die Berliner Softwarefirma Envi.con stellt zusammen mit dem Dudenverlag elektronische Wörterbücher mit akustischen Aussprachehilfen für BlackBerry-Smartphones vor. Zum Auftakt erscheinen der Rechtschreibduden und der Fremdwörterduden. Weitere Standardwerke von Duden werden in Kürze folgen.
Der Rechtschreibduden für die BlackBerry- Plattform entspricht der aktuellen, 24. Auflage des Bestsellers „Duden – Die deutsche Rechtschreibung” mit 130 000 Stichwörtern und über 500 000 Beispielen, Bedeutungserklärungen und Angaben zu Worttrennung, Aussprache, Grammatik, Stilebenen und Etymologie. Die bewährten „Dudenempfehlungen“ sind – gelb hinterlegt – ebenfalls enthalten.
Mit etwa 55 000 Stichwörtern und über 400 000 Angaben zu Bedeutung, Aussprache, Grammatik, Herkunft, Schreibvarianten und Worttrennungen informiert der mobile Fremdwörterduden über das aktuelle und traditionelle Fremdwortgut in der deutschen Gegenwartssprache.
Die Wörterbücher werden auf der Speicherkarte des BlackBerry installiert und können so jederzeit offline ohne Internetverbindung verwendet werden. Es fallen keine zusätzlichen Kosten für Datenverkehr an, und die Wörterbücher können auch an Orten ohne Mobilfunkversorgung, wie zum Beispiel im Flugzeug, genutzt werden.
Der Rechtschreibduden und das Fremdwörterbuch für BlackBerry enthalten außerdem jeweils mehrere Tausend akustische Ausspracheangaben, die der Dudenverlag in Kooperation mit der ARD-Aussprachedatenbank für die digitalen Ausgaben dieser beiden Wörterbücher hat produzieren lassen. Professionelle Sprecher der ARD lesen auf Tastendruck schwierige Wörter wie „changeant“ oder „Grande Dame“ vor.
„Mit der BlackBerry-Version der Duden-Wörterbücher setzen wir nach der erfolgreichen Markteinführung der Standardwerke der deutschen Sprache für Palm OS, Windows Mobile und Symbian auf eine neue zukunftsweisende Handy-Plattform” sagt Roland Heuberger, Geschäftsführer der Envi.con KG. „BlackBerrys weltweiter Marktanteil stieg innerhalb des letzten Jahres von rund 8 auf 13 Prozent. Im ersten Quartal 2008 wurden 4,3 Millionen Geräte abgesetzt, mehr als doppelt so viele wie ein Jahr zuvor.“
Systemanforderungen
Der Duden ist auf den aktuellen Blackberry-Modellen Pearl, Curve und 8800 lauffähig. Der Duden belegt 60 MB Speicherplatz, die reine Textversion ohne Audios nur 6 MB.
(Quelle: openpr.de)
BlackBerry-Option kostenlos testen
T-Mobile bietet ab dem 1. August die PushMail-Option BlackBerry Webmail S sechs Monate lang kostenlos an. Die Aktion gilt in Verbindung mit ausgewählten Relax-, MyFaves- und Max-Tarifen und gilt für Neu- sowie Bestandskunden. Fast zeitgleich startet bei T-Mobile der neue BlackBerry Bold in den Verkauf. Dabei handelt es sich um das erste Smartphone von RIM mit HSDPA-Unterstützung.
In der kommenden Woche startet bei T-Mobile der BlackBerry Bold in den Verkauf. Dabei handelt es sich um das erste Smartphone des Herstellers Research in Motion (RIM) mit HSDPA-Unterstützung. Um die PushMail-Funktion des Bold ausgiebig zu testen, bietet der Netzbetreiber ab dem 1. August die Option BlackBerry Webmail S sechs Monate kostenlos an, die sonst mit 4,95 Euro im Monat berechnet wird. Das im Paket enthaltene Datenvolumen von 1 Megabyte soll laut T-Mobile für 500 kurze E-Mails reichen, jedes weitere Megabyte kostet 3,95 Euro. Die Aktion gilt in ausgewählten Relax-, MyFaves- und Max-Tarifen und steht Neu- wie auch Bestandskunden bis 31. Dezember 2008 zur Verfügung.
Der BlackBerry Bold kostet bei T-Mobile je nach Vertragswahl zwischen 89,95 Euro und 339,95 Euro. RIM stellte das Smartphone im Mai auf dem WES 2008 (Wireless Enterprise Symposium) als neues Highend-Modell vor. Als erstes Mobiltelefon des kanadischen Herstellers unterstützt es den Breitbandfunk HSDPA, in lokale Netzwerke wählt es sich über WLAN (802.11 a/b/g) mit maximal 54 MBit/s ein. Bei fehlender Netzabdeckung via UMTS funkt das Bold auch über EDGE, für Telefonate verbindet es sich dank Quadband-GSM mit nahezu allen Mobilfunknetzen weltweit. Der Prozessor ist mit 624 Megahertz deutlich schneller als die CPU des HTC Diamond, der Arbeitsspeicher ist mit 128 Megabyte RAM ausreichend bemessen und ermöglicht die gleichzeitige Nutzung mehrerer Programme. Für Multimedia- und Office-Dateien verbaut RIM einen 1 Gigabyte großen Speicher, der mit microSD-Karten aufgerüstet wird. Mit der BlackBerry-Version von Documents to Go von DataViz können Word-, Excel- und PowerPoint-Dokumente betrachtet und auf dem Handy editiert werden. Das 480x320 Pixel große Display ist dafür hervorragend geeignet. Mobile Navigation ist per GPS möglich, BlackBerry Maps ist vorinstalliert.
(Quelle: pcwelt.de)
Research In Motion bleibt in den USA weiter in Front
NEW YORK - Trotz der neuen Konkurrenz durch das iPhone 3G aus dem Hause Apple, sind die Smartphones des kanadischen BlackBerry-Herstellers Research In Motion (Nasdaq: RIMM, WKN: 909607) weiter in den USA weiter sehr gefragt.
Nach einer monatlichen Umfrage der Marktforscher aus dem Hause Avian Research bleibt das RIM Curve weiter das Top-Produkt im US-Handel, gefolgt von Produkten aus dem Hause LG Electronics, Samsung und Apple. Die Avian-Umfrage wurde unter 100 repräsentativen Läden bei führenden US-Mobilfunkanbietern durchgeführt, so die Avian-Analysten.
Laut der von Avian durchgeführten Händler-Umfrage dominiert RIM mit seinem Curve-Modell damit die Verkaufscharts im dritten Monat infolge. Die Analysten schreiben RIM daher einen Marktanteil von 33 Prozent im Handel zu, während Apple hier auf acht Prozent kommt. Die von Apple über die eigene Webseite verkauften iPhones finden dabei keine Berücksichtigung.
(Quelle: it-times.de)
Kann sich iPhone 2.0 im Unternehmen behaupten?
Die zweite Generation des iPhone hat viele Business-Funktionen integriert, um sich den Weg als Dienst-Handy zu ebnen. Doch reichen sie aus?
Apple hat lange die Werbetrommel gerührt und offeriert seit dem 11. Juli sein iPhone 3G und die Firmware Version 2.0. Ausgestattet mit neuen Businessfunktionen und einem Hauch Exklusivität versucht Apple im Geschäftskundenumfeld zu punkten. Sicher hat Apple mit dem iPhone und seinem revolutionären Bedienkonzept die alteingesessenen Hersteller wachgerüttelt. Der Erfolg bei den Kunden durch die Interaktion über Gestik, die benutzerzentrierte Bedienlogik, das Design und die schnellen Reaktionszeiten sind für die etablierten Handyhersteller endlich ein Ansporn, ihre teilweise nicht sehr benutzerfreundlichen Konzepte zu überarbeiten.
Aber reicht das, um die Platzhirsche BlackBerry sowie Geräte mit Windows Mobile ernsthaft in Bedrängnis zu bringen? Diese bewegen sich schon länger im Geschäftskundenmarkt und sind mit den Anforderungen der Kunden gewachsen. Die etablierten Anbieter können auf langjährige, breite Unterstützung von Drittherstellern zurückgreifen, um zusätzliche Geschäftsapplikationen und Dienste beispielsweise für CRM oder Device Management für die jeweiligen Endgeräte anzubieten.
Vor diesem Hintergrund haben wir für den aktuellen Report "Das iPhone 2.0 im Unternehmenseinsatz" (http://www.berlecon.de/iphone) die für den Geschäftsalltag relevanten Funktionalitäten sowie die Sicherheit und Administrierbarkeit des neuen iPhone genauer unter die Lupe genommen:
Die Firmware iPhone 2.0 bietet an neuen Funktionalitäten und Diensten für den Geschäftsalltag PIM- und E-Mail-Synchronisation over-the-air mittels ActiveSync (ActiveSync-Push), Adresssuche im Firmenverzeichnis bzw. Global Address List (GAL), einen IPSec VPN-Client von Cisco, und WPA2 zur Absicherung des WLANs. Geschäftsleute, die ein iPhone 2G besitzen, kommen bereits mit einem Firmware Upgrade in den Genuss der neuen Businessfunktionen. Wer jedoch nicht auf GPS, UMTS und längere Akkulaufzeiten verzichten möchte, der muss neue Hardware in Form des iPhone 3G kaufen.
Der Marketingprofi Apple suggeriert den Kunden, dass das neue iPhone für den Einsatz im Geschäftsumfeld gewappnet ist. Wer jedoch täglich mit dem iPhone seinen Geschäftsalltag bestreitet, wird wesentliche Funktionen vermissen. Beispielsweise fehlen die für die Textverarbeitung essentiellen Funktionen "Cut, Copy and Paste". Damit könnten etwa Textausschnitte von einer E-Mail in eine andere kopiert werden. Diese Lücke kann nur Apple im Betriebssystem selbst schließen.
PIM- und E-Mailsynchronisation
Apple hat für seine neue Software das Microsoft-ActiveSync-Protokoll lizensiert. Damit können direkt via Push zwischen dem iPhone und Microsoft Exchange Server E-Mails, Kontakte und Termine, aber keine Aufgaben synchronisiert werden. Damit schließt Apple Firmen, die beispielsweise Lotus Domino oder GroupWise für ihre PIM- und E-Mail-Synchronisation verwenden, als potenzielle iPhone-Kunden solange aus, bis es Synchronsationslösungen von Drittanbietern geben wird. Konkurrent RIM ist hier besser positioniert: sein BlackBerry Enterprise Server bedient sowohl MS Exchange als auch Lotus Domino und GroupWise.
(Quelle: pcwelt.de)
Sybase iAnywhere kündigt drahtlose E-Mail-Unterstützung des neuen iPhone 3G für Lotus Notes und Exchange im Unternehmensbereich an
Sybase iAnywhere hat heute die sofortige Unterstützung des neuen iPhone 3G angekündigt, um E-Mails von Lotus Notes und Microsoft Exchange E-Mail-Systemen zu erweitern. Sybase iAnywhere war mit seiner Produktankündigung im ersten Quartal des Jahres 2008 frühzeitig mit einem Angebot für den mobilen E-Mail-Zugriff auf Lotus Notes für iPhone Nutzer am Markt. Mit der Unterstützung des neuen iPhone 3G wird diese Innovation fortgesetzt.
iAnywhere Mobile Office bietet iPhone 3G Anwendern heute einen einzigartigen Ansatz, um Unterstützung von E-Mail im Unternehmensbereich für das iPhone zu ermöglichen, wobei potenzielle Sicherheitsbedenken reduziert werden, während eine hohe Nutzerfreundlichkeit durch Anwendung der nativen iPhone Applikationen zugelassen wird.
“Seit der Veröffentlichung unserer drahtlosen E-Mail-Lösung für das iPhone zu Beginn des Jahres, haben wir ein großes Interesse von Kunden und Partnern gespürt, was uns zeigt, wie groß die Nachfrage nach dem iPhone in Unternehmen ist”, sagt Terry Stepien, President von Sybase iAnywhere. “Wir sind stolz, Teil des iPhone Ecosystems zu sein, und fokussieren darauf, Unternehmen die Möglichkeit zu bieten, das iPhone für sicheren, mobilen E-Mail-Einsatz - neben anderen mobilen Endgeräte-Plattformen wie Windows Mobile und Symbian - zu unterstützen.”
Sybase iAnywhere plant, das iAnywhere Mobile Office mit zusätzlichen Komponenten wie Push E-Mail, Kontakten, Kalender und Zugriff auf das Unternehmensadressbuch zu erweitern.
(Quelle: macazin.de)
BlackBerry bäumt sich auf: Auch iTunes-Nutzer sollen sich wohl fühlen
Innovation, Benutzerfreundlichkeit, Design - und das ganze bitteschön gepaart mit Exklusivität oder besser gleich einer Monopolstellung: Apples Taktik, den Kunden an sich zu binden, ist keine Neuigkeit, doch so langsam wird die Schlinge um den Hals der Konkurrenz eng. Zumindest der Blackberry-Hersteller Research in Motion bäumt sich noch einmal auf und versucht mit einem Konvertierungsprogramm auch iTunes-Nutzer bei Blackberry zu halten.
Mit der anfangs noch belächelten Downloadplattform iTunes hat Apple sein Ziel erreicht. Die Etablierung des digitalen Musikgeschäfts brachte Apple nicht nur die Marktführerschaft, die clevere und zwingende Verknüpfung mit dem iPod zudem noch ein riesiges Absatzgeschäft am MP3-Player-Markt. Nur einen Schritt weiter gedacht wird der Konkurrenz zurecht Angst und Bange: Mit dem Vormarsch von Alles-Könner-Mobiltelefonen, wie erneut Apple sie derzeit mit dem iPhone 3G massentauglich macht, könnte Apple den Siegeszug fortsetzen. Denn wer ohnehin bereits iTunes nutzt, kann auch nur auf dem iPhone in den Genuss sämtlicher Vorteile kommen, und muss daher schon fast zwingend (wie damals beim iPod) zum Apple-Gerät greifen.
Um zu verhindern, dass sich die iPod-Welle nunmehr im iPhone-Geschäft fortsetzt, setzt der etablierte Smartphone-Hersteller Research in Motion auf Kooperation statt sich in Alternativ-Angeboten zu verlieren. Mit dem kleinen Programm Media Sync kann Musik aus der iTunes-Sammlung auch mit einem Blackberry synchronisiert werden. Die Idee ist soweit gut, allerdings zwingt auch Media Sync zu Kompromissen. Zum einen ist die Software bisher noch nicht als Mac-Version erhältlich, zum anderen können nur DRM-freie Titel auf den Blackberry geladen werden. Außerdem ist die Anwendung nur für die Modelle BlackBerry Pearl, Curve und 8800 von Nutzen.
(Quelle: maclife.de)
iPhone: Erste Flatrate von Vodafone
Vodafone bietet eine eigene Tarif-Option nur für das iPhone an, obwohl der Mobilfunkkonzern das Handy selbst nicht vertreibt. Kunden, die sich ein entsperrtes Apple iPhone im Ausland besorgt haben, können bei Vodafone den Tarif InternetFlat Plus nutzen.
Er kostet 9,95 Euro im Monat, nach der Übertragung von 500 Megabyte wird die Geschwindigkeit aber auf GPRS-Niveau (64 Kilobit pro Sekunde) gedrosselt. Bis zum 29. August gilt allerdings noch eine Sonderaktion: Bis zu 10 Gigabyte Datenvolumen mit voller HSDPA-Geschwindigkeit innerhalb der InternetFlat Plus.
Alternative zum T-Mobile-Tarif
Für iPhone 3G-Besitzer ist das Vodafone-Angebot also eine Alternative zum T-Mobile Tarif Complete S: Hier kostet nach 500 Megabyte (bis 30.09.08, danach 100 Megabyte) jedes Megabyte 49 Cent extra. Bei der InternetFlat Plus von Vodafone sind zudem Features wie Internet-Telefonie oder Instant Messaging inklusive, in den T-Mobile-Verträgen werden sie explizit ausgeschlossen.
Nur mit Vodafone-Vertrag
Die Internet FlatPlus ist eine Tarifoption, die nur zu einem bereits bestehenden Vodafone-Vertrag zugebucht werden kann. Vodafone bestätigte auf Anfrage von Xonio.com, dass das Angebot bislang ausschließlich für das iPhone und das iPhone 3G gilt. Weitere Geräte sollen jedoch folgen.
(Quelle: chip.de)
Windows Live: Messenger für BlackBerry und neue Version für Windows Mobile
Der Windows Live Messenger wird häufig genutzt, weil er auf fast jedem PC und vielen von Smartphone vorinstalliert ist. Jetzt haben RIM und Microsoft ihre Ankündigung vom Mai umgesetzt und bieten eine Messenger-Version für BlackBerrys an. Mit der Software kann der Besitzer über das Microsoft-Netzwerk chatten, seine Nachrichten mit über 60 Emoticons anreichern, die Konversation speichern und auch Bilder und andere Daten verschicken. Das Programm zeigt außerdem alle Kontaktbilder an.
Der Windows Live Messenger für BlackBerrys ist in vielen Sprachen, unter anderem auch in Deutsch erhältlich. Um den Messenger nutzen zu können, benötigt man einen Windows-Live-Account. Windows Live Hotmail scheint dagegen noch nicht mit der BlackBerry-Version zu funktionieren.
Wer einen Hotmail-Account nutzt, kann sich seine E-Mails auch über eine Weiterleitung zum BlackBerry-Server auf das Handy weiterleiten lassen. Das Chat-Tool ist kostenlos und kann über die BlackBerry-Homepage auf den PC oder direkt auf das Smartphone heruntergeladen werden.
Fast gleichzeitig mit dem Messenger für die Push-Mail-Geräte hat Microsoft eine neue Version seines Windows-Live-Clients für Windows-Smartphones veröffentlicht. Der Client enthält die Dienste Hotmail, Spaces, Search und Contacts. Damit kann der Nutzer seine im Account abgelegten Live-Kontakte und E-Mails mit dem Smartphone synchronisieren und Fotos auf sein Blog in Windows Live Spaces laden. Grafiken, Links und Kontaktbilder werden in E-Mails angezeigt und der Nutzer kann mit einer Sprachnachricht auf E-Mails antworten.
(Quelle: http://www.areamobile.de/news/9565.html)
Daten von BlackBerry über Bluetooth ausdrucken
Cortado Basic Print 1.3 für BlackBerry
Email-Texte, Kalendereinträge, Kontakte, Aufgaben oder Notizen - Cortado Basic Print bringt auf Ihrem BlackBerry gespeicherte Texteinträge schnell und unkompliziert zu Papier. Und dazu erfordert es nicht einmal eine Internetverbindung. Per Bluetooth wird der gewünschte Text direkt an einen Bluetooth-fähigen Drucker übertragen.
Alles was der Benutzer tun muss, ist die entsprechende Datei zu öffnen und die Option "Drucken" über das gewohnte BlackBerry-Menü zu wählen - schon wird der Druckvorgang in Gang gesetzt. Aus einer Liste von verfügbaren Bluetooth-Geräten kann der Benutzer anschließend den gewünschten Drucker auswählen.
Die Druckausgabe erfolgt im reinen Textformat, wobei vorab grundlegende Formatierungen wie Hoch- oder Querformat, Zeichen pro Zeile, Zeilen pro Seite, Seitenränder und Zeichengröße eingestellt werden können.
Die Funktionen im Überblick
Drucken von Email-Texten, Kalendereinträgen, Kontakten, Aufgaben und Notizen
Drucken per Bluetooth auf Bluetooth-fähigen Druckern
Druckausgabe im reinen Textformat
Grundlegende Seitenformatierung möglich: Hoch- oder Querfomat, Zeilen pro Seite, Seitenränder und Schriftgröße
Integration der Druckfunktion in das gewohnte BlackBerry-Menü
Offline-Lösung, die keinerlei Internetverbindung bedarf
Unterstützte Geräte
Cortado Basic Print kann mit jedem Bluetooth-fähigen BlackBerry genutzt werden, mit BlackBerry Firmware Version 4.0.2 - 4.1, wie dem BlackBerry 7250, 7290, 7520, 7100 und Geräten der BlackBerry 8700-Serie. Der Druckauftrag kann an jeden Bluetooth-fähigen Drucker gesendet werden, der die direkte Textausgabe unterstützt (z.B. alle HP-kompatiblen Geräte). Viele Drucker verfügen bereits über eine integrierte Bluetooth-Schnittstelle. Und mittels eines kleinen Bluetooth-Adapters lassen sich auch Drucker, die nicht von vorneherein über eine Bluetooth-Schnittstelle verfügen, im Handumdrehen Bluetooth-fähig machen.
(Quelle: mobile2day.de)
RIM Statement zu Sicherheitslücke in BlackBerrys
Research in Motion hat sich zu den Berichten über ein Sicherheitsleck in seinen BlackBerry-Handys geäußert. Nach Angaben des Herstellers konnte ein Software-Update das Problem lösen und die Lücke schließen.
Vergangene Woche hatte RIM BlackBerry-Nutzer dazu aufgefordert, das PDF-Verarbeitungsprogramm „Distiller“ zu deaktivieren. Hacker konnten demnach über manipulierte PDF-Dateien RIM-Server unter ihre Kontrolle bringen und über weitere PDF-Dateien Schadcodes auf angeschlossene BlackBerrys übertragen. Nach der Warnung gab es allerdings keinerlei Berichte von Unternehmen über tatsächlich aufgetretene Probleme, sagte RIM jetzt. RIM habe darauf so schnell wie möglich reagiert und inzwischen Software-Updates bereitgestellt, die das Problem beheben sollen.
Im Weiteren machte Research in Motion deutlich, dass der jüngst eingeführte Server 4.1.6 für Microsoft Exchange und IBM Lotus Domino nicht betroffen war. Lediglich bei den Enterprise Server Versionen 4.1.3 bis 4.1.5 seien Probleme aufgetreten.
(Quelle: guenstiger.de)
Testbericht zum neuen BlackBerry Desktop Manager 4.6
Die aktuelleste Fassung des BlackBerry Desktop Managers ist die Version 4.6. Getestet wurder der Desktop Manager 4.6 inkl. des Roxio Media Managers. Nach umfangreichem Test kann folgendes festgehalten werden:
Hauptmenü
Das Hauptmenü des Desktop Managers 4.6 enthält die folgenden Auswahlmöglichkeiten:
* Gerätewechselassisten - Dieser dient zur Übertragung von Daten eines existierenden BlackBerry Smartphones auf ein neues BlackBerry Gerät. Hierbei ist in der Version 4.6 auch die Übertragung von Daten aus einem Windows Mobile Gerät möglich.
* Medien - Dieser Menüpunkt dient zur Übertragung von diversen Medienformaten auf den BlackBerry. In der Version 4.6 steht nun auch ein Media-Sync zur Verfügung, welcher Daten zwischen dem Computer und dem BlackBerry abgleicht und synchronisiert.
* Programm zum laden von Anwendungen - Hier steht eine Auswahl zwischen zwei Optionen zur Verfügung. a) Durchführung von Aktualisierungen von Anwendungen und b) Hinzufügen und Entfernen von Anwendungen.
* Sichern und Weiderherstellen - Hier können Daten vom BlackBerry auf den Computer gesichert oder wiederhergestellt werden oder man kann ausgewählte Datein sichern und wiederherstellen
* Synchronisieren - In dieser Funktion werden unterschiedliche Daten zwischen dem BlackBerry und MS Outlook synchronisiert. Hierzu gehören: Adressbuchdaten, Kalenderdaten, Aufgaben, Notizen und Nachrichten.
Die Installation
Bei der gestesten Version handelte es sich um die Version 4.6. inkl. des Roxio Media Managers. Die Dateigröße des Downlaods betrug 278 MByte.
Die Installation dauerte insgesamt rund 30 Minuten, jedoch ist diese Zeit variable und abhängig von dem verwendeten Computer.
Nach erfolgreicher Installation hat der Desktop Manager 4.6 umgehend das angeschlossene BlackBerry Smartphone erkannt und nach verfügbaren Firmwareaktualisierungen gesucht und diese auch gefunden.
Die Synchronisation mit Outlook
Im ersten Schritt wurde die Synchronisation mit MS Outlook getestet.
Die Synchronisation wurde ohne weitere Einstellungen im Desktop Manager ohne Probleme durchgeführt.
Die Datensicherung
Die Datensicherung sichert alle notwendigen Daten des BlackBerrys auf dem Computer wie: Nachrichten, Termine, Notizen, Aufgaben, Adressbuch, Einstellungen, SKINS, Profile, Anwendungen usw.
Nach einem Totalverlust der Daten kann über diese Funktion wieder der gewünschet Urzustand des BlackBerry Smartphones hergestellt werden.
Ebenfalls besteht die Möglichkeit nur ausgewählte Daten wieder heruzustellen!
Das Programm zum Laden von Anwendungen
Das Programm zum Laden von Anwendungen dient einmal dazu die Firmware des BlackBerry zu aktualisieren oder neue Anwendungen zu installieren oder bereits installierte Anwendungen zu löschen!
Die Auswahlfunktionen sind hier sehr übersichlich und leichtverständlich dargestellt.
Der Menüpunkt Medien
Im Bereich Medien steht nun zwei Auswahlpunkte zur Verfügung:
a) Die Verwaltung und Übertragung von Mediendateien wie Musik, Klingeltöne, Bilder, Movies sowie die Wandlung von Mediendateien in für den BlackBerry verständliche Formate sowie
b) Die Snychronisation von Mediendaten zwischen dem BlackBerry und dem angeschlossenen Computer.
Der Gerätewechsel
Mit dieser Funktion können alle existierenden Daten von Ihrem BlackBerry auf einen neuen BlackBerry zum Beispiel beim Austausch eines Gerätes oder bei der Neuanschaffung eines Gerätes übertragen werden. Hierbei werden alle Daten vom alten Gerät gesichert und auf dem neuen BlackBerry wieder hergestellt, so dass ein nahtloser Betrieb nach dem Wechsel des Gerätes gewährleistet ist!
Die Hilfefunktion
Die Hilfefunktion des Desktop Manager 4.6 ist sehr umfangreich und übersichtlich gestaltet.
Hier stehen nun folgende Hilfemöglichkeiten zur Verfügung:
Unter dem Punkt Desktop Manager Hilfe werden die Funktionen des Desktop Managers erläutert.
Unter dem Punkt BlackBerry Geräte Hilfe wird automatisch das entsprechende Handbuch zum angeschlossenen BlackBerry Smartphone als PDF Datei gestartet.
Unter dem Punkt Geräteeigenschaften werden wichtige Informationen des BlackBerrys ausgelesen und dargestellt.
Unter dem Punkt Über den Desktop Manager werden Informationen über die Versionsnummer, die installierten Komponenten sowie die bereits installierten Firmwareversionen dargestellt.
Zusammenfassung
Der neue Desktop Manager 4.6 macht von seiner Optik als auch von seiner Funktionsvielfalt einen ausgezeichneten Eindruck. Alle Funktionen des Desktop Managers 4.6 wurden direkt auf Anhieb fehlerfrei ausgeführt.
Die Installation nimmt jedoch seine Zeit in Anspruch was aufgrund des Umfangs der Software von insgesamt 278 MByte verständlich ist!
Das sehr umfangreiche Hilfesystem erfüllt alles Wünsche und hilft selbst einem ungeübten Anwender bei der Nutzung des Desktop Manager 4.6
Der Abdruck des Testberichtes des BlackBerry Destktop Managers 4.6 ist unter Nennung der Quelle erlaubt!
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(Quelle: news4press.com)
Echte Alleskönner: Die neuesten Handys
Der BlackBerry Hersteller Research in Motion (RIM) hat seinen ersten BlackBerry mit HSDPA-Unterstützung (Tri-Band) und EDGE (Quad-Band) vorgestellt.
Und auch beim Speicherplatz wurde mächtig aufgerüstet: Zusätzlich zum 128 MB Flash-Speicher verfügt der BlackBerry Bold über 1 Gigabyte internen Speicher, der über eine MicroSD-Card noch erweitert werden kann. Darüber hinaus ist ein GPS-Empfänger integriert – das Gerät kann also problemlos als mobiles Navigationssystem genutzt werden. Eine eigene Sektion auf der RIM-Website erläutert alle Features des neuen BlackBerry Bold.
(Quelle: welt.de)
BlackBerryWorld.eu ruft RIMotion - Die BlackBerry Professionals ins Leben!
BlackBerryWorld.... das grösste deutsche Informationsportal für BlackBerry User hat ein geschlossenes NETZWERK für BlackBerry Professionals ins Leben gerufen: RIMotion - Die BlackBerry Professionals
Was ist RIMotion.com?
RIMotion ist ein geschlossenes Netzwerk von BlackBerry Professionals zum Austausch von Informationen rund um das Thema BlackBerry. Hierzu wurde eigens die Webseite www.RIMotion.com eingerichtet.
Mitglieder von RIMotion erhalten einen gesonderten Zugang zur Plattform BlackBerryWorld.eu mit Bereichen, Foren und Beiträgen die nur für RIMotion Mitglieder sichtbar sind!
Was erwartet Mitglieder von RIMotion?
Bei RIMotion registrierte Mitglieder erhalten gesonderten Zugang zu:
* Testberichten zu BlackBerry Smartphones
* Teilnahme an Tests von neuen Produkten
* Teilnahme an Tests von neuen Firmware Versionen
* Teilnahme an Tests für 3rd Party Software
* Teilnahme am NEWS System für RIMotion
* Zugang zu speziellen Dokumentationen
* Zugang zu speziellen Boards die nur für RIMotion Mitglieder zugänglich sind
* Besonderen Angeboten der BlackBerryWorld
* und vieles mehr
Zusätzlich erhalten die Mitglieder von RIMotion eine eigene Mail Adresse (Bsp. max.musterman@rimotion.com) die Ihre Mitgliedschaft zum Netzwerk der BlackBerry Professionals auch nach Aussen dokumentiert.
Wie werde ich Mitglied von RIMotion - Die BlackBerry Professionals?
RIMotion steht nur nachweislich ausgewählten BlackBerry Professionals zur Verfügung. Hierzu muss die entsprechende Qualifikation nachgewiesen werden.
Interessierte senden Bitte eine Mail an member@rimotion.com mit Daten wie Ihrem Namen, Rufnummer, Adresse und einer kurzen Beschreibung über Ihre BlackBerry KnowHow und Ihr BlackBerry Wissen.
Nach erfolgter Aufnahme bei RIMotion erhalten die neuen Mitglieder Ihre Zugangsdaten für den geschlossenen RIMotion-Bereich bei BlackBerryWorld.eu
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* und vieles mehr
(Quelle: news4press.com)
RIM flickt kritischen PDF-Bug im Blackberry Enterprise Server
Research in Motion (RIM) hat eine schwere Sicherheitslücke im BlackBerry Enterprise Server (BES) gepatcht. Der Fix - das Upgrade auf BES 4.1 SP 6 (4.1.6) - soll einen kürzlich gemeldeten kritischen Fehler im PDF-Distiller der BES-Komponente BlackBerry Attachment Service beheben.
Die Sicherheitslücke ermöglicht es Angreifern, Schadcode auszuführen und so die Kontrolle über einen BlackBerry-Server zu erlangen. Angriffe über die Schwachstelle wurden laut RIM bislang jedoch noch nicht gemeldet.
Nutzer früherer Versionen des BlackBerry Enterprise Server und der Blackberry Professional Software wiederum können den Fehler mit Hilfe vorläufiger Sicherheits-Updates korrigieren.
(Quelle: computerwelt.at)
Neue Konvergenzlösung für den BlackBerry
Swyx, ein Anbieter für Konvergenzlösungen und Mobilfunk-Einbindung in mittelständischen Unternehmen, hat jetzt auch BlackBerry-Unterstützung im Portfolio. Die Lösungsreihe für Fixed Mobile Convergence (FMC), SwyxMobile, unterstützte zuvor nur die Symbian-Plattform und Windows Mobile. Jetzt können die Kunden auch ihre BlackBerry-Nutzer einbinden.
Die Produktreihe 'SwyxMobile' besteht seit März 2007. Die BlackBerry-Einbindung ist die erste große Neuerung. BlackBerrys werden allerdings bei der Klientel von Swyx oft in erster Linie zum E-Mail-Abruf eingesetzt. Mit der Lösung sollen die Kunden an weitere Funktionen aus der Swyx-Produktwelt herangeführt werden, etwa an den Empfang von SwyxWare-Voicemails und deren Weiterverarbeitung direkt aus dem BlackBerry heraus. Mit dem Zusatz 'SwyxIt! Mobile Client' erhalten die Anwender eine intuitive Benutzeroberfläche.
SwyxMobile ist nach Herstellerangaben für alle Unternehmensgrößen geeignet und bietet Festnetz- und mobile Telefoniekonvergenz sowie Mobile Extension (Mobex), die Integration von Mobiltelefonen in eine Telekommunikationsanlage als vollwertige Nebenstelle. Anwender sind mit jedem Anschluss, wie etwa ans Festnetz, an den Mobilfunk oder im Home-Office, stets unter einer Nummer erreichbar.
SwyxMobile für BlackBerry ist ab sofort mit SwyxWare Version 6.12 verfügbar. Die Lösung ist Teil des Optionspakets SwyxProfessional und darüber hinaus auch als separate Option erhältlich. Das Update wird für Nutzer des Programmes Swyx Update Service (SUS) kostenlos bereitgestellt.
(Quelle: silicon.de)
Push-Mail für Prepaid-Kunden
Research in Motion (RIM) startet den Push-Mail-Service für seine Smartphones jetzt auch für Kunden mit Guthabenkarte. Auf dem Server eingehende E-Mails werden direkt an das Blackberry weitergeleitet, außerdem können Anhänge geöffnet und Bilder betrachtet werden. Einziges Problem: Bislang ist der Dienst nur in Indonesien verfügbar.
Im Februar hatte Research in Motion (RIM) gemeinsam mit dem Netzwerkausrüster Alcatel-Lucent eine Plattform vorgestellt, mit der RIMs Push-Mail-Dienst auf Prepaid-Basis angeboten werden kann. Als erster Netzbetreiber hat sich jetzt die indonesische Telkomsel entschlossen, den Blackberry Internet Service seinen Kunden mit Prepaid-Option anzubieten. Sie können ihn via SMS buchen und so lange nutzen, wie ausreichend Guthaben auf dem Konto verfügbar ist. Der Push-Mail-Service kostet 180.000 Indonesische Rupien (12,50 Euro) im Monat und beinhaltet eine Surf-und-Mail-Flatrate. Reicht der Kontostand nicht aus, wird der Dienst automatisch abgeschaltet.
Der Blackberry Internet Service richtet sich an kleine Unternehmen und Privatpersonen. Der Kunde hat mit seinem Blackberry gleichzeitig Zugriff auf bis zu zehn E-Mail-Konten und E-Mail-Anhänge und Bilder können direkt auf das Smartphone geladen werden. Die Erfassung des Datenvolumens erfolgt wie die Abrechnung von Sprachdiensten in Echtzeit. Mit dem neuen Bezahlmodell möchte man auch Wenignutzer ansprechen, die nur gelegentlich E-Mails abrufen und das Internet nutzen. Das Prepaid-Bezahlmodell von Blackberry soll auch in Deutschland gestartet werden. Der genaue Zeitpunkt ist bislang unbekannt.
(Quelle: pcwelt.de)
“Blackberry Bold” ab August bei T-Mobile
T-Mobile will den neuen “Blackberry Bold 9000″ ab Anfang/Mitte August in Deutschland verkaufen. Diest teilte Pressesprecherin Caroline Bergmann auf Anfrage mit. Laut T-Mobile Kundenservice ist der Verkaufsstart für die Woche vom 07. bis 11. August geplant. Das neue Smartphone, welches gerade für den Business-Einsatz als ernstzunehmender Konkurrent zum iPhone betrachtet wird, soll zu Preisen von 89,95 - 219,95 EUR je nach Vertrag verkauft werden. Konkurrent Vodafone wird voraussichtlich ab Ende August den neuen “BlackBerry Bold” in Deutschland anbieten.
Die 2 Megapixel-Kamera des “Blackberry Bold” ist mit einem fünffach-Zoom aussgestattet und nimmt mit dem Blackberry OS 4.6 sowohl Bilder als auch Videos auf. Der Media-Player unterstützt MP3, WMA, AAC sowie WMV, DiVX und MPEG4-Video. Mit der “BlackBerry Media Sync”-Software soll es auch möglich sein, iTunes Dateien mit dem BlackBerry zu synchronisieren, was sich aber nur auf nicht kopiergeschützte Dateien beschränkt. Der Media-Player ist mit einem Equalizer mit 11 verschiedenen Einstellungen wie “Lounge”, “Jazz” and “Hip Hop” ausgestattet. Die Tonausgabe erfolgt entweder über den integrierten Lautsprecher oder eine 3,5 mm-Klinkenbuchse.
Der “BlackBerry Bold 9000″ unterstützt die Datenübertragung mit EDGE, UMTS und HSDPA. Darüber hinaus verfügt er über eine vollwertige QWERTY oder QWERTZ-Tastatur, ein GPS-Modul sowie WLAN (802.11 a/b/g). Das LCD-Display verfügt über eine Auflösung von 480 x 320 Pixeln. BlackBerry-typisch kommt zur Steuerung ein kleiner Trackball zum Einsatz. Die Verbindung zum PC wird über eine Mini-USB-Buchse hergestellt, über die das Gerät auch aufgeladen wird. Bluetooth 2.0 ermöglicht neben der PC-Synchronisierung die Verwendung von Headsets.
Der BlackBerry Bold ist mit 128 MB Flash-Speicher und 1 GB Speicher für Daten ausgestattet. Die CPU ist mit 624 MHz getaktet. Der Speicher lässt sich über einen an der Seite angebrachten microSD/SDHC-Kartenslot erweitern. Neben den integrierten BlackBerry-Anwendungen für E-Mail, Internet, Organizer und Messaging können Dateien in den Formaten Word, Excel oder PowerPoint über das vorinstallierte “DataViz Documents” auf dem BlackBerry bearbeitet werden. Der Web-Browser bietet verschiedene Ansichten und ermöglicht neben dem Download von Anhängen auch das Streaming von Videos über das RTSP-Protokoll. Das Telefon unterstützt polyphone Klingeltöne sowie Töne in den Formaten MP3 und MIDI. Mit einem 1500 mAh-Akku sollen 5 Stunden Telefonieren und bis zu 13 Stunden Standby-Betrieb erreicht werden.
(Quelle: areadvd.de)
Neue FTD-News für Blackberry und iPhone
Damit Sie unterwegs noch besser informiert sind, hat die Financial Times Deutschland ihr mobiles Angebot inhaltlich ausgebaut und sowohl technisch als auch optisch modernisiert. Latest news, Börsenkurse, Business-Wetter – auf FTD-Mobil entgeht Ihnen nichts, was topaktuell ist oder wichtig wird.
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Schon auf den ersten Blick werden Sie die Neuerungen und Verbesserungen des Angebots erkennen. Vor allem baut sich die Seite zügiger auf als bisher. Eine verbesserte Suche erlaubt Ihnen, mit einem Stichwort viele Aktienkurse und alle kostenfrei zugänglichen Artikel abzurufen. Specials informieren Sie künftig ausführlich über besondere Ereignisse, etwa die Olympischen Spiele in Peking oder die Internationale Funkausstellung in Berlin. Und ein Infotainment "on the go" bietet Ihnen eine 4-Tage-Wettervorhersage für deutsche und internationale Städte, Wissenstests, Bilderserien, und - falls Sie ein UMTS-fähiges Mobil-Gerät besitzen - auch Nachrichtenvideos.
Im Gegensatz zu FTD.de ist FTD-Mobil für kleine Bildschirme, geringere Bandbreiten und eine Navigation ohne Maus optimiert. Zugunsten der Übersichtlichkeit wird das Informationsangebot gebündelt und klar strukturiert: In den "Top news" die wichtigsten Nachrichten, in den "Latest news" die aktuellsten Ereignisse in chronologischer Reihenfolge, in "meistgelesen" die beliebtesten Artikel der FTD-Leser. Wer sich ganz speziell für ein Fachgebiet wie Unternehmen, Politik, Sport, Auto oder Lifestyle interessiert, kann direkt diese Rubrik ansteuern - mehr noch, er kann für jede seiner Lieblingsseiten ein eigenes Lesezeichen anlegen und so beim mobilen Start ins Internet sofort seine Favoriten aufrufen.
Sollte Sie das neue FTD-Mobil überzeugen, können Sie es Freunden, Bekannten und Kollegen weiter empfehlen, indem Sie ganz einfach den Link in einer SMS über ihren Mobil-Browser verschicken.
(Quelle: ftd.de)
BlackBerry 9500 Thunder im Online Shop bei Expansys UK
Der Fachhändler Expansys hat in seinem Online Shop das BlackBerry 9500 Thunder gelistet, das eigentlich erst in mehreren Monaten in den Handel kommen soll. Expansys UK bot seinen Besuchern für kurze Zeit die Möglichkeit, das künftige Spitzenmodell von Research in Motion (RIM) vorzubestellen. Scheinbar handelte es sich dabei um ein Versehen, denn kurz nachdem die ersten englischsprachigen Blogs darüber berichteten, wurde das Angebot von der Website entfernt. Übrig bleiben ein Bild des Handys mit Expansys-Branding und einige technische Details.
Demnach funkt das Smartphone über Quadband-GSM fast weltweit und Daten werden mittels WLAN und HSDPA übertragen. Früheren Meldungen zufolge hat der Touchscreen eine Auflösung von 360x640 Pixeln, über ein Vibrationssystem erhält der Nutzer bei Berühren des Displays eine Rückmeldung. Am Montag erschienen im Internet die ersten Live-Fotos des Handys, auf denen die Tastatur im QWERTY- und SureType-Modus zu sehen ist. Laut crackberry.com ist es für Euphorie allerdings zu früh, denn die Software soll noch weit von der Serienreife entfernt sein.
(Quelle: areamobile.de)
“Blackberry Bold” bald bei Vodafone und T-Mobile
Vodafone wird voraussichtlich ab Ende August den neuen “BlackBerry Bold 9000″ in Deutschland verkaufen. Dies teilte der Mobilfunkanbieter auf Anfrage mit. Die Preise des Smartphones (in Abhängigkeit vom gewählten Tarif) sollen “zeitnah zum Verkaufsstart” bekannt gegeben werden.
T-Mobile kündigt den “Blackberry Bold” auf seiner Internet-Seite bereits für diesen Monat zu Preisen von 89,95 - 219,95 EUR je nach Vertrag an. Ein konkretes Datum für den Verkaufsstart nennt aber auch T-Mobile bislang noch nicht.
Während Apple mit der Firmware 2.0 für das iPhone versucht, in der Business-Welt Fuss zu fassen, stattet der in der Business-Welt beheimatete Blackberry-Hersteller Research in Motion seine neuestes Top-Modell mit immer mehr Multimedia-Funktionen aus und in vielen Bereichen ist der “Blackberry Bold” sogar dem iPhone überlegen: Die 2 Megapixel-Kamera ist mit einem fünffach-Zoom aussgestattet und nimmt mit dem Blackberry OS 4.6 sowohl Bilder als auch Videos auf. Der Media-Player unterstützt MP3, WMA, AAC sowie WMV, DiVX und MPEG4-Video. Mit der “BlackBerry Media Sync”-Software soll es auch möglich sein, iTunes Dateien mit dem BlackBerry zu synchronisieren, was sich aber nur auf nicht kopiergeschützte Dateien beschränkt. Der Media-Player ist mit einem Equalizer mit 11 verschiedenen Einstellungen wie “Lounge”, “Jazz” and “Hip Hop” ausgestattet. Die Tonausgabe erfolgt entweder über den integrierten Lautsprecher oder eine 3,5 mm-Klinkenbuchse.
Der “BlackBerry Bold 9000″ unterstützt die Datenübertragung mit EDGE, UMTS und HSDPA. Darüber hinaus verfügt er über eine vollwertige QWERTY oder QWERTZ-Tastatur, ein GPS-Modul sowie WLAN (802.11 a/b/g). Das LCD-Display verfügt über eine Auflösung von 480 x 320 Pixeln. BlackBerry-typisch kommt zur Steuerung ein kleiner Trackball zum Einsatz. Die Verbindung zum PC wird über eine Mini-USB-Buchse hergestellt, über die das Gerät auch aufgeladen wird. Bluetooth 2.0 ermöglicht neben der PC-Synchronisierung die Verwendung von Headsets.
Der BlackBerry Bold ist mit 128 MB Flash-Speicher und 1 GB Speicher für Daten ausgestattet. Die CPU ist mit 624 MHz getaktet. Der Speicher lässt sich über einen an der Seite angebrachten microSD/SDHC-Kartenslot erweitern. Neben den integrierten BlackBerry-Anwendungen für E-Mail, Internet, Organizer und Messaging können Dateien in den Formaten Word, Excel oder PowerPoint über das vorinstallierte “DataViz Documents” auf dem BlackBerry bearbeitet werden. Der Web-Browser bietet verschiedene Ansichten und ermöglicht neben dem Download von Anhängen auch das Streaming von Videos über das RTSP-Protokoll. Das Telefon unterstützt polyphone Klingeltöne sowie Töne in den Formaten MP3 und MIDI. Mit einem 1500 mAh-Akku sollen 5 Stunden Telefonieren und bis zu 13 Stunden Standby-Betrieb erreicht werden.
Ähnlich wie Apple bietet Research in Motion auch für ältere Blackberry-Geräte ein Firmware-Update für die meisten aktuellen Modelle an, welches zwar noch nicht die neue Benutzeroberfläche aber dennoch viele der Funktionen des “Blackberry Bold” bietet. So bietet bereits die OS-Version 4.5 einen überarbeiteten Media-Player mit integrierten Equalizer, eine Video-Recording-Funktion, die Darstellung von HTML-Mails und einen verbesserten Internet-Browser. Ausserdem lassen sich Office-Dateien mit “Documents to Go” bearbeiten. Bei Vodafone ist derzeit die Firmware Version 4.5.0.37 für den Blackberry Curve und Blackberry Pearl als Download erhältlich.
(Quelle: areadvd.de)
iPhone 3G: Batterielaufzeit kann sich sehen lassen
Andere UMTS-Smartphones halten weniger lange durch
Viele neue Besitzer des iPhone 3Gs bemängeln die Akkulaufzeit. Im Vergleich schlägt sich das iPhone aber tapfer - anderen Geräten geht schneller der Strom aus.
Ein Kritikpunkt des neuen iPhone 3G ist die Tatsache, dass die Batterielaufzeit im Vergleich zum Vorgängermodell abgenommen hat. Ein Vergleich von PC World zeigt aber, dass sich das Apple-Handy im Vergleich zur 3G-Konkurrenz sehen lassen kann: Die meisten anderen Smartphones liefen spürbar kürzer als das iPhone (5 Stunden und 38 Minuten Gesprächszeit). Lediglich einige Blackberry-Modelle konnten das iPhone schlagen, der Testsieger war das BlackBerry Curve 8330 mit einer Laufzeit von 6 Stunden und 8 Minuten. Beim ersten iPhone konnte PC World noch eine Laufzeit von bis zu 10 Stunden messen, UMTS ist jedoch deutlich stromhungriger als das GSM-Netz. Auch wenn sich das iPhone im Vergleich gut schlägt, viele Nutzer beklagen, dass die Laufzeit im UMTS-Netz oft nicht reicht, um einen Tag im Büro zu überstehen.
(Quelle: macwelt.de)
Lotus Notes: Composite Applications erstellen
Um aus einmal erstellten oder bereits vorhandenen Komponenten, neue Anwendungen zu realisieren, kann man den Composite Application Editor von Notes verwenden – das einfachste Tool für die Realisierung solcher Anwendungen. Dieser Artikel gibt einen Überblick.
In den ersten beiden Teilen dieser Serie haben wir das Grundprinzip der Composite Applications und die Erstellung der WSDL-Dateien für die Composite Application beschrieben. Dieser letzte Teil befasst sich nun mit dem eigentlichen Zusammenbau der Applikation und den dafür notwendigen Werkzeugen.
Es gibt eine Vielzahl von Werkzeugen, mit denen Sie Composite Applications erzeugen können. Dazu gehört unter anderem auch der Domino Designer, mit dem sich Eigenschaften von Komponenten konsumieren lassen. IBM bietet im WebSphere- und Rational-Umfeld weitere Werkzeuge an, ebenso wie sich zusammengesetzte Anwendungen auf Eclipse-Basis erstellen lassen. Die einfachste Variante ist aber der Composite Application Editor von Lotus Notes.
Dabei handelt es sich um ein Eclipse-basierendes Add-On zu Lotus Notes 8, das als Option installiert werden kann. Mit ihm können verschiedene Komponenten zu einer neuen Anwendung zusammengefasst werden.
Die grundlegende Nutzung
Um mit dem Composite Application Editor arbeiten zu können, muss der Editor zunächst einmal installiert sein. Er ist als Installationsoption von Lotus Notes verfügbar und muss daher bei der Installation von Notes mit eingerichtet werden – oder bei einem späteren erneuten Aufruf des Installationsprogramms als zusätzliche Option gewählt werden.
Der folgende Schritt besteht in der Erstellung einer neuen Anwendung als Composite Application. Dazu verwenden Sie die Vorlage Blank Composite Application. Sie erhalten eine leere Seite in Notes und rufen dann über Actions – Edit Composite Application den Editor auf.
(Quelle: tecchannel.de)
Neue iPhone-Generation bietet mehr als UMTS und GPS
Es dürften vor allen die Zauberworte «UMTS» und «GPS» gewesen sein, die zum Verkaufsstart (11. Juli) der neuen iPhone-Generation in Deutschland die Kunden in Massen in die Geschäfte von T-Mobile getrieben haben.
Wie bedienungsfreundlich das Smartphone von Apple ist, hatte sich bereits seit Monaten unter den Technikverliebten herumgesprochen. «Das iPhone begeistert mit seiner durchgängig konsistenten und klaren Bedienung. Es bleiben nur selten Fragen offen, es gibt kein Menüwirrwarr wie bei der Konkurrenz», schreibt Michael Spehr von der FAZ.
Das neue iPhone 3G unterstützt nun auch die dritte Generation des Mobilfunks (UMTS/HSDPA) und die satellitengestützte GPS-Ortung. Erste Testberichte legen aber vor allem den Schluss nahe, dass vor allem die nun erhältlichen Zusatzprogramme das iPhone zur derzeit interessantesten Mobilfunkplattform machen.
Nach den Erfahrungsberichten von einigen Journalisten, die das iPhone 3G schon vor dem offiziellen Verkaufsstart testen konnten, kommt die von Apple formulierte Aussage «doppelt so schnell» - im Vergleich zum ersten iPhone - der Wirklichkeit sehr nahe. «Vor allem aufwendig gestaltete Web-Seiten, wie die von Spiegel Online oder die Nachrichtenseite der BBC, profitieren deutlich vom schnelleren Netzwerk. Erstaunlich: Ein zum Vergleich herangezogenes HSDPA-Handy eines anderen Herstellers brauchte teilweise länger, um dieselben Seiten aufzubauen», schreibt Matthias Kremp von Spiegel Online. Redakteur Kremp macht für den Geschwindigkeitsvorteil vor allem den iPhone-Browser «Safari» verantwortlich, der ohne jede Verzögerung startet, während andere Browser die Seiten erst dann anzeigen, wenn sie vollständig geladen sind.
Auch bei der Selbstortungsfunktion punktet das iPhone gegenüber der Konkurrenz. Es wertet nicht nur die Signale aus, die das GPS-Modul empfängt, sondern berechnet vorab seine ungefähre Position aus den benachbarten Mobilfunkmasten und WLAN-Netzen in der Umgebung. Um als vollwertiges Navigationsgerät eingesetzt zu werden, fehlt es jedoch noch an der notwendigen Software. Die Google Maps im iPhone können zwar präzise den Standort anzeigen und grobe Routenempfehlungen geben. Für eine Echtzeitnavigation mit präzisen Anweisungen, wie beispielsweise die Ansage «Nach 50 Meter rechts in den Turmweg einbiegen», müsste es aber eine spezielle Anwendung geben. Navigationsspezialist Tomtom hatte im Vorfeld des iPhone-3G-Starts bereits ein entsprechendes Programm angekündigt. Es scheint aber noch nicht geklärt zu sein, ob diese Software auch von Apple für das iPhone zugelassen wird.
Die Anwendungen von Drittanbietern vertreibt Apple über den «App Store», der direkt über das iPhone oder am PC via iTunes zur Verfügung steht. Zum Start standen über 560 Programme zum Download bereit, darunter fast 200 Spiele, aber auch ein AOL-Chat-Client, ein eBay-Programm und etliche Produktivitätsanwendungen. Rund 140 Anwendungen sind kostenlos, die meisten kostenpflichtigen Programme sind für unter zehn Euro zu haben.
Neben den beiden neuen Hardware-Funktionen (UMTS und GPS) verfügt das iPhone nun über die runderneuerte Software 2.0, die auch kostenlos für die erste iPhone-Generation sowie als kostenpflichtiges Upgrade (acht Euro) für den iPod touch angeboten wird. Das erneuerte Betriebssystem macht das iPhone vor allem für Geschäftsanwender interessant. So hat Apple die Microsoft-Technologie «Active Sync» lizensiert, um das iPhone an die allgegenwärtigen Exchange-Server des Software-Riesen ankoppeln zu können. «Die Einrichtung ist kinderleicht, und das Gebotene überzeugt. In vielen Punkten ist das Apple-System leistungsfähiger als ein Mail for Exchange von Nokia oder das Active Sync auf Windows-Mobile-Geräten», schreibt FAZ-Tester Spehr.
An der Bildschirm-Tastatur des iPhone scheiden sich weiterhin die Geister: Spehr empfindet das Schreiben auf der virtuellen Tastatur als «beschwerlich und gewöhnungsbedürftig» und lobt im gleichen Atemzug die Hardware-Tastatur des Blackberry. Andere Anwender weisen hingegen darauf hin, dass die Software-Tastatur des iPhone sich kontinuierlich an den Benutzer anpasse und nach einer gewissen Eingewöhnungsphase auch dem Blackberry überlegen sei.
Kritisch gehen die Tester mit der Akkulaufzeit des neuen iPhones um. Walt Mossberg vom Wall Street Journal hatte anfangs Mühe, mit einer vollen Akkuladung überhaupt einen Arbeitstag lang auszukommen. Erst als er gelernt hatte, einige Energiesparfunktionen des iPhone auszunutzen, zeigte sich das Apple-Handy weniger stromhungrig. Mossberg und Edward Baig von USA Today empfehlen in diesem Zusammenhang, die 3G-Funktion auszuschalten, wenn man sie absehbar ohnehin nicht braucht.
Baigs Testfazit lautet: «Apples iPhone 3G ist nicht perfekt, aber dicht daran». Spiegel-Mann Kremp meint dagegen, das iPhone 3G sei «bei weitem nicht so revolutionär wie sein Vorgänger, sondern nur ein evolutionärer Schritt nach vorn. Die Ergänzung von 3G-Netzanbindung und GPS stopft die gröbsten Fehlstellen des Erstlings. Die echten Neuerungen stecken dagegen in der Software - und die bekommen auch die Besitzer von iPhones der ersten Generation kostenlos aufs Handy gespielt.» FAZ-Autor Spehr lobt «Charme, Charakter und Ausstrahlung» des iPhone und attestiert ihm «gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zukunft».
Auf der Wunschliste der meisten Tester an Apple stehen eine längere Akkulaufzeit und ein austauschbarer Akku sowie eine bessere Kamera mit Video-Funktion. Außerdem vermissen die Experten eine «Copy&Paste»-Funktion zur Übernahme von Infos aus der Mail in andere Anwendungen. Weiterhin werden häufig die Tarife von T-Mobile als zu teuer kritisiert. Denn obwohl der Kaufpreis für das iPhone selbst deutlich gesunken ist, summieren sich die Gesamtkosten auf die gesamte Vertragslaufzeit zu erklecklichen Beträgen zusammen.
Im Gegensatz zu früher wird es beim iPhone 3G nicht einfach möglich sein, mit einem starken Euro-Kurs im Rücken für wenig Geld ein Gerät in den USA zu kaufen und dann mit Hilfe einer sogenannten Jailbreak-Software in Deutschland einzusetzen. Apple und AT&T rücken in den USA das neue iPhone nur noch mit einem aktivierten Vertrag raus, so dass der Preis in unwirtschaftliche Höhen steigt. Damit dürfte auch massenhafte Nachschub über den Atlantik für den deutschen Graumarkt auf eBay weitgehend versiegen.
(Quelle: sueddeutsche.de)
iPhone 3G goes Europa: In 12+1 Ländern verfügbar
Gerade hat Apple den großen Ansturm auf das neue iPhone 3G per Pressemeldung stolz verkündet. Chef-Macianer Steve Jobs gab sehr stolz von sich:
Das iPhone 3G hat weltweit wirklich einen grandiosen Start hingelegt!
Ein Teil dieses Gesamterfolgs ist natürlich auch in Europa zu suchen, denn neben Deutschland findet man das iPhone 3G schon in 12 weiteren Ländern, und ab Donnerstag auch in Frankreich.
IT-techBLOG hat sich jenseits der deutschen Grenzen ungesehen und kommt zum Schluss: So schlecht ist das T-Mobile-Angebot gar nicht. Aber: es gibt auch Länder wie Belgien und Italien, die das Apple-Handy ganz ohne Langzeitvertrag feilbieten.
Belgien: Hier gibt es das iPhone 3G ohne SIM-Lock und Vertrag ab 525 Euro (8 GB). Beim Mobilfunkanbieter Mobistar kann man aber auch einen der drei iPhone-Tarife hinzubuchen, die zwischen 30 und 60 Euro pro Monat kosten. Hierfür gibt es 180, 360 oder 540 Freiminuten bzw. 300, 600 oder 900 Frei-SMS. Eine Datenflate wie bei uns gibt es nicht dazu. Am hohen iPhone-Preis ändern die Tarife nichts.
Dänemark: Hier ist es ganz einfach: Es gibt genau einen Tarif für umgerechnet 80 Euro pro Monat. Darin sind enthalten: 300 Freiminuten, eine SMS- und eine Telia-Flat und 300 MByte kostenloser Datentransfer Kosten für das iPhone 3G: 190 Euro (8 GB) und 270 Euro für die 16-GB-Variante.
England: Die Tarife bewegen sich zwischen 38 Euro und 95 Euro. Hierin sind 75 bis 3000 Freiminuten enthalten, 125 bis 500 SMS-Nachrichten und ein unbegrenztes Datenvolumen. Das iPhone 3G gibt es ab 125 Euro, beim Abschluss des teuersten Tarifs kostet das Apple-Handy nichts.
Im Gegensatz zu T-Mobile läuft der Vertrag mit O2 nur 18 Monate und für Bestandskunden ist das Upgrade kostenlos, zumindest bis zum 11. Oktober 2008. Die einzige Einschränkung: man muss einen neuen 18-Monats-Vertrag mit O2 abschließen. Im Laufe des Jahres wird es auch ein Prepaid-Angebot von O2 geben.
Finnland: Hier gibt es drei Tarifpakete, die zwischen 32 und 90 Euro kosten. Hierin enthalten sind je 100 bis 1000 Freiminuten und Frei-SMS sowie ein Datenvolumen von 100 bis 1000 MByte. Das iPhone 3G kostet 1 bis 160 Euro (8 GB) oder 85 bis 245 Euro (16 GB). Die Mobilfunkfirma Sonera bietet ein Prepaid-Angebot, das einen iPhone-Preis von 430 Euro (8 GB) oder 520 Euro (16 GB) vorsieht.
Frankreich: Orange verkauft das neue Apple-Handy erst ab 17. Juli. Es gibt fünf verschiedene Tarifmodelle: Die monatlichen Gebühren bewegen sich zwischen 50 Euro und 150 Euro. Die Preise für das iPhone 3G: minimal 149 Euro (8 GB) und maximal 249 Euro (16 GB). Orange gewährt seinen Bestandskunden einen Rabatt in Höhe von 100 Euro, was den effektiven Preis auf 99 Euro drückt. Dieses Angebot gilt bis 31. Oktober 2008.
Irland: O2-Kunden können das iPhone 3G zwischen 50 und 170 Euro kaufen (8 GB) und wählt dabei einen Tarif, der 45, 65 oder 100 Euro pro Monat kostet. Für das 16-GB-iPhone 3G werden bis zu 229 Euro fällig. Besonders transparent: Jeder Tarif umfasst kostenlose Telefonate und Textnachrichten sowie ein Datenvolumen von einem Gigabyte.
Italien: Hier können künftige iPhone-3G-Besitzer zwischen zwei Mobilfunkanbietern wählen: Vodafone und TIM. Bei Vodafone kostet der Monatsbeitrag zwischen 60 und 100 Euro, worin bis 900 Freiminuten/-SMS und ein Datenvolumen von jeweils 600 MByte enthalten sind. Die iPhone-3G-Preise sehen wir folgt aus: Maximal 200 Euro für das 8-GB-Modell und bis zu 270 Euro für das 16-GB-Gerät.
Bei TIM kann man aus fünf verschiedenen Paketen wählen, die zwischen 30 und 200 Euro kosten, bis 5000 Freiminuten und 1500 Frei-SMS umfassen sowie ein unbegrenztes Datenvolumen vorsehen. Die iPhone-Preise bewegen sich zwischen 0 bis 200 Euro (8 GB) und 70 bis 270 Euro (16 GB).
Niederlande: T-Mobile bietet drei Tarifpakete für 30, 45 und 65 Euro an. Darin enthalten sind je 150, 300 und 500 Freiminuten und -SMS sowie eine Daten-Flatrate. Preislich bewegt sich das iPhone 3G zwischen einem und 80 Euro für 8 GByte und bis zu 160 Euro für 16 GByte.
Norwegen: Der Mobilfunkanbieter Netcom bietet drei Pakete, die maximal 137 Euro pro Monat kosten. Dafür bekommt man bis zu 1000 Inklusivminuten, Frei-SMS und Gratis-MByte. Für das iPhone 3G sind bis zu 173 Euro zu bezahlen (8 GB). Das 16-GB-Modell schlägt mit bis zu 285 Euro zu Buche.
Österreich: Im Nachbarland gibt es zwei Tarife, die für die ersten 10.000 Kunden 35 bzw. 45 Euro kosten. Ab dem 10.001. Käufer verteuert sich die Monatspauschale auf 39 und 55 Euro. Hierin enthalten sind entweder 1.000 Freiminuten und 3 GByte Datenvolumen oder je 1.000 Freiminuten/-SMS und 3 GByte Datenvolumen
Portugal: Vodafone bietet drei Monatspakete, die je 100, 230 und 500 Freiminuten/-SMS und jeweils ein Datenvolumen von 250 MByte umfassen. Kosten: 30, 45 und 65 Euro. Für das iPhone 3G mit 8 GByte zahlt man 130, 220 und 300 Euro, für die 16-GB-Variante werden 220, 310 und 390 Euro fällig. In Portugal kann man das iPhone auch ohne Vertrag kaufen: dann kostet es 500 Euro (8 GB) bzw. 940 Euro (16 GB).
Schweden: Telia bietet drei Tarife von rund 30 bis 90 Euro an, die jeweils 100, 250 und 1000 Gratis-Minuten, -SMS und -MByte vorsehen. Die iPhone-Preise bewegen sich zwischen 10 Cent und 264 Euro (8 GB) sowie 230 und 350 Euro (16 GB). Außerdem gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Tarifmodelle, die von flexiblen Minutenpreisen bis zu Flatrates reichen
Schweiz: Bei der Swisscom kann man sich für einen bestimmten Tarif oder ein Prepaid-Modell entscheiden. Die monatlichen Pauschalen bewegen sich zwischen 15 und 34 Euro. Darin ist ein Datenvolumen von 100, 200 und 1000 MByte enthalten. Die Gesprächsgebühren liegen bei 31 und 43 Cent. Das subventionierte iPhone 3G mit 8 GByte kostet zwischen 60 und 154 Euro, die 16-GB-Variante schlägt mit 123 bis 215 Euro zu Buche.
Wer ohne monatlichen Festpreis telefonieren will, kann das iPhone 3G mit 8 GB für 320 Euro kaufen oder das 16-GB-Modell für rund 380 Euro. Eine Minute Telefonieren kostet in diesem Fall 50 Cent, für 1 MByte Daten werden 60 Cent fällig. Aber auch Orange verkauft das iPhone 3G in der Schweiz mit Prepaid-Karte oder Monatspauschale.
Spanien: Der Mobilfunkanbieter Movistar bietet zwei Tarifen, die 15 oder 25 Euro pro Monat kosten, für das zugehörige 8-GB-iPhone 3G wird entweder 39 oder 149 Euro fällig.
Der Rest von Europa muss ein wenig länger ausharren, aber noch in diesem Jahr sollen weitere Länder mit dem iPhone 3G versorgt werden. Hierzu gehören unter anderem (in Klammern der jeweilige Anbieter): Estland (Telia Sonera), Griechenland (Vodafone), Lettland (Telia Sonera), Litauen (Telia Sonera), Luxemburg (Voxmobile), Polen (T-Mobile), Rumänien (Orange), Slowakei (Orange, T-Mobile), Tschechische Republik (T-Mobile, Vodafone) und Ungarn (T-Mobile).
(Quelle: it-techblog.de)
Kultfaktor BlackBerry - Research in Motion - eine Erfolgsgeschichte
Warum hast sich Blackberry von Research in Motion in den vergangenen fast 10 Jahren so erfolgreich entwickelt?
Research in Motion - eine Erfolgsgschichte
Seitdem Reserach in Motion im Jahre 1999 das erste BlackBerry Modell auf den Markt gebracht hat ist das Unternehmer konsequent gewachsen und hat durch immer wieder neue BlackBerry Modelle seine Marktposition behauptet und sogar massiv ausgebaut was heute zu einem Marktanteil in den USA von rd. 50% geführt hat.
Doch was sind die Erfolgsfaktoren von Research in Motion und Ihrem BlackBerry?
Der Push Service- Einer der massgeblichen Erfolgsfaktoren von BlackBerry ist sicherlich der patentierte Push Service wodurch erstmals Mails nicht manuell abgerufen werden mussten sonder automatisch auf das BlackBerry übertragen wurden und das in einer enormen Geschwindigkeit, denn heute sind die Mails häufig schneller auf dem BlackBerry als im Posteingang bei Outlook! Durch den innovativen Push Service hat sich Research in Motion einen massiven Vorsprung gegenüber den anderen Smartphone Herstellern gesichert.
Die Tastatur - Durch die konsequente Verfolgung und Umsetzung des Prinzips der QWERTZ-Tastatur hat Research in Motion ebenfalls zur erfolgreichen Entwicklung der Marke BlackBerry beigetragen. Die Nutzung dieser Tastatur auf dem BlackBerry macht es dem Benutzer denkbar einfach seine E-Mails zu schreiben, Termine zu verwalten, Aufgaben zu kontrollieren und sein Tagesgeschäft zu organisieren. Durch die QWERZ-Tastatur und die später folgende SURE-Type Technology blieb Research in Motion konsequent bei seiner Entwicklung und der Erfolg gibt ihnen Recht!
Die Marke Blackberry - Research in Motion hat es in den nun fast 10 Jahren erfolgreich geschafft die Marke "BlackBerry" zu einer Kultmarke zu entwickeln. Heute als auch früher gehörte es für Geschäftsleute zum guten Image mit Ihrem BlackBerry gesehen zu werden. Auch Prominente legen Wert auf Ihr BlackBerry was in den USA ganz massiv zu sehen ist! Dies hat sich sogar so weit entwickelt das es eigene Webseiten gibt, welche Prominente mit ihrem BlackBerry darstellen und auch Research in Motion hat dies erkannt und unterstützt immer wieder Prominente wie z.B. dieses Jahr die John Mayer Tour 2008 welche durch Research in Motion gesponsort wird.
Konstanz - Einer der wichtigsten Faktoren für den Erfolg von Research in Motion und BlackBerry ist jedoch sicherlich die Konstanz mit der das Unternehmen seine Ziele verfolgt hat und seine Technology weiter entwickelt hat. Es gab die unterschiedlichsten Bewegungen in der rasanten Entwicklung des Mobilfunkmarktes in den vergangenen Jahren, jedoch hat sich RIM nicht von diesen Entwicklungen beeindrucken lassen. Sicherlich wurden die neuesten BlackBerry Modelle mit einer zusätzlichen Kamera, GPS-Modulen, Farbdisplays und weiteren Features ausgestattet, aber das Grundprinzip des BlackBerry ist immer gleich geblieben und hat somit massgeblich zum Erfolg der Marke Blackberry beigetragen.
Der BlackBerry Kult - Es hat sich in den Jahren fast eine eigene BlackBerry Kultur bzw. eine Kult entwickelt der sich zeigt durch BlackBerry Communities, Crackberries und Berichte die heute schon fast von einer BlackBerry Abhängigkeit sprechen die sich bei vielen BlackBerry Benutzern zeigt! Der derzeitige RUN auf das neue Flaggschiff von Research in Motion - dem BlackBerry Bold - ist schon vergleichbar dem Ansturm auf das erste IPhone von Apple und in vielen Ländern ist das Bold durch Vorbestellungen fast schon vergriffen!
Wenn ein Produkt eine neue Berufskrankheit (BlackBerry Thumb) und ein pathologisches Verhalten (Crackberry) hervorruft, dann hat es das Zeug zum Kult-Objekt.
Betrachtet man das der Name "BlackBerry" ein reiner Fantasiename ist zeigt sich doch wieder ganz massiv das Motto von Research in Motion aus den Gründungsjahren "Always On. Always Connected" war der Beginn des Erfolges von Research in Motion und ist es heute noch!
Mit dieser Vision eroberten die BlackBerrys die Welt des "mobile business". Die Art und Weise, wie das BlackBerry weltweit die Arbeit und den Lifestyle der "Professionals" beeinflußt und inspiriert hat, kann ohne Übertreibung als revolutionär bezeichnet werden.
(Quelle: pressnetwork.de)
Österreich-Studie zu Blackberry-Nutzung
In der von Mobilkom Austria in Auftrag gegebenen Studie "Wie Blackberry & Co den Alltag der ÖsterreicherInnen verändern" bejahen 92 Prozent die Frage, ob sie durch mobile Kommunikation an Flexibilität gewinnen. 52 Prozent stellen einen Anstieg der Lebensqualität durch mobile E-Mail Lösungen fest. Ein Drittel der Befragten empfindet die permanente Erreichbarkeit allerdings als Nachteil, 91 Prozent fühlen sich oft zu sofortiger Antwort auf mobile E-Mails verpflichtet.
In den ersten drei Monaten dieses Jahres lag der Absatz bei Smartphones laut einer Gartner-Studie weltweit bei über 32 Millionen, und das Unternehmen RIM gab Ende 2007 die Zahl der Blackberry-Benutzer weltweit mit 11,2 Millionen an. In Österreich wurden seit Markteinführung im Jänner 2004 rund 80.000 Blackberrys verkauft. Gut 60 Prozent der Befragten geben als Grund für die Nutzung "Mobilität" an. Genutzt wird der Blackberry eigentlich überall: zu Hause (60 Prozent), am Arbeitsplatz (69 Prozent), im Auto (60 Prozent), im Garten/Freien (50 Prozent), in Lokalen (47 Prozent), in öffentlichen Verkehrsmitteln (44 Prozent) oder bei Geschäftsreisen im Ausland (50 Prozent). In Österreich ist der Blackberry (noch) eine männliches Tool: 89 Prozent der User sind laut Studie männlich, nur jeder zehnte ist eine Frau. Blackberry-User verfügen zudem über ein hohes Bildungsniveau: 43 Prozent besitzen einen Universitäts- oder FH-Abschluss, weitere 33 Prozent haben Matura. Verbreitet sind Blackberry & Co vor allem in städtischen Ballungsgebieten, 27 Prozent leben im Stadtzentrum, 41 Prozent am Stadtrand, 8 Prozent in kleineren und mittleren Gemeinden in Stadtnähe und 25 Prozent im ländlichen Raum.
BLACKBERRY GUT FÜR HOME OFFICE
Durch Blackberry & Co wird zunehmend die Möglichkeit genutzt, zu Hause zu arbeiten. 72 Prozent der Befragten arbeiten zumindest regelmäßig am Abend von zu Hause aus. Auch am Wochenende greifen gut 60 Prozent der Befragten regelmäßig auf ihre mobilen E-Mails zu. 75 Prozent rufen regelmäßig Firmen-E-Mails von zu Hause aus ab. 60 Prozent geben an, dass mobile E-Mails ihr Leben vereinfachen, 50 Prozent heben die Zunahme individueller Gestaltungsmöglichkeiten hervor und immerhin 39 Prozent bestätigen, durch mobile E-Mail Lösungen früher Büroschluss machen zu können. Allerdings stimmen auch 44 Prozent den Aussagen zu, mobile E-Mails würden zu Mehrarbeit verleiten und zu ständiger Erreichbarkeit führen. "Tools wie der Blackberry bieten bei richtiger Benutzung die Möglichkeit, Arbeit unabhängig vom Büro auch zu Hause oder von unterwegs zu erledigen", meint Rudolf Brettschneider, Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts GfK Austria, "das kann durchaus als ein Zugewinn von Freiheit interpretiert werden."
Aufgrund der Ergebnisse der Umfrage kristallisierten sich drei User-Typen heraus: "Die Ausgewogenen" bilden mit 39 Prozent die größte Gruppe. Sie haben durch den Blackberry mehr Zeit für ihre Familie, denn sie haben die Möglichkeit, früher Büroschluss zu machen und ihren Arbeitsalltag individueller zu gestalten. 31 Prozent dieser Gruppe stimmen der Aussage voll und ganz zu, dass sie ohnehin ständig erreichbar sein wollen - die Ausgewogenen erfahren durch den Blackberry eine Steigerung der beruflichen und privaten Lebensqualität (28 Prozent volle Zustimmung).
"Die Emanzipierten" stellen 35 Prozent. Sie finden nicht, dass die Nutzung von mobilen E-Mails zu Mehrarbeit verleitet. Die Emanzipierten können der Aussage, dass man durch mobile E-Mails nie abschalten kann, nicht zustimmen. Weder erwarten sie sich eine sofortige Antwort, noch fühlen sie sich verpflichtet, sofort auf mobile E-Mails zu antworten. Alles in allem empfinden die Emanzipierten ihre berufliche und private Lebensqualität weder positiv noch negativ beeinflusst.
Auf "die ohnehin Gestressten" entfallen 26 Prozent. Für diese Gruppe vereinfacht derartige Technologie nicht das Leben, dieser Typus gibt eher an, dass er durch den Blackberry nicht mehr Zeit für die Familie hat, dass die jederzeitige Information nicht als Stressreduktion empfunden wird (nur fünf Prozent stimmen dieser Aussage voll und ganz zu) und dass ihnen die Arbeit auch mit mobilen E-Mails nicht mehr Spaß macht. Hier scheint der Blackberry nur wenig Einfluss auf Probleme auszuüben, die offenbar woanders gelagert sind.
BLACKBERRY BEDARF EIGENVERANTWORTUNG
Dazu meint die Sektionsleiterin Arbeits-, Wirtschafts- und Organisationspsychologie im Berufsverband Österreichischer Psychologinnen und Psychologen Sabine Joanowitsch: "Wie die Menschen mit dem Blackberry umgehen, hängt von der eigenen Prioritätensetzung ab und bedarf vor allem der Eigenverantwortung. Da der Blackberry mehrheitlich ein Tool für Führungskräfte ist, haben diese eine besondere Verantwortung und müssen sich ihrer Vorbildwirkung bewusst sein. Die Selbstverantwortlichkeit der Menschen hängt mit diesem Selbstbild, aber auch mit der Servicebereitschaft in Dienstleistungsberufen zusammen."
72 Prozent der User befinden sich regelmäßig außerhalb ihrer Firmenstandorte. 24 Prozent unternehmen mehr als 50 Geschäftsreisen pro Jahr. 75 Prozent der User nutzen den Blackberry auch im Ausland. Und die Nutzung ist überwiegend eine Mischung von beruflicher und privater Nutzung (61 Prozent), nur 33 Prozent verwenden den Blackberry ausschließlich zu beruflichen Zwecken.
(Quelle: computerwelt.at)
Langenscheidt für Blackberry: Übersetzer mit Sprachausgabe
Die neuesten Modelle des Blackberry können jetzt auch als Dolmetscher dienen und dabei sogar sprechen. Die Berliner Softwarefirma Envi.con hat in Zusammenarbeit mit Langenscheidt neue elektronische Wörterbücher mit Sprachausgabe vorgestellt. Die ersten Titel der digitalen Reihe sind das Langenscheidt Standard-Wörterbuch Englisch und das Langenscheidt Basic-Wörterbuch Französisch. Englisch beispielsweise enthält 350.000 Stichwörter und Wendungen in beiden Übersetzungsrichtungen sowie Angaben zu Grammatik, Schreibvarianten und Hinweise auf besondere Redewendungen oder Sinnzusammenhänge. Neben Englisch und Französisch stehen demnächst auch Spanisch und Italienisch zur Verfügung.
Die Wörterbücher werden auf der Speicherkarte des Blackberry installiert und können dadurch ohne eine Internetverbindung verwendet werden. Anwender mit mehreren Langenscheidt-Wörterbüchern auf ihrem Blackberry können die Übersetzungshelfer unter einer gemeinsamen Programmoberfläche verwenden. Interaktive Querverweise erleichtern die Recherche innerhalb des Stichwortbestands. Envi.con hatte die Langenscheidt-Wörterbücher in den vergangenen Monaten bereits für Palm OS, Windows Mobile und Symbian auf den Markt gebracht.
Die Übersetzer funktionieren mit den Blackberry-Modellen Pearl, Curve und 8800. Jedes Wörterbuch belegt etwa 6 MB Speicherplatz und die Audiodatei erfordert zusätzlichen Platz auf der Speicherkarte. Die Langenscheidt Standard-Wörterbücher sind ab sofort für je 37,90 Euro mit Audio oder 34,90 Euro ohne Audio erhältlich. Eingeschränkte Demoversionen stehen auf der Website von Envi.con zum Download bereit.
(Quelle: areamobile.de)
Der Kampf um den Blackberry
In Österreich bieten T-Mobile Austria und Mobilkom den Blackberry an. Aus dem Zweikampf wird nun ein Dreikampf. Ende Juli wird Österreichs drittgrößter Handynetzbetreiber One in den Ring steigen.
Das als "Managerspielzeug" bezeichnete Smartphone Blackberry des kanadischen Telekomherstellers Research in Motion (RIM) erfreut sich auch in Österreich großer Beliebtheit. Rund 80.000 Geräte sind derzeit in Betrieb. Ende Juli wird nun auch One erstmals den Blackberry anbieten. Den Einstieg in das lukrative Geschäft macht One mit den Blackberry-Modellen Curve 8310 sowie Pearl 8100, wie One heute der "Telekom-Presse" bestätigte. Im Herbst wird One die neueste RIM-Schöpfung namens "Bold" anbieten.
Als erster Netzanbieter hat T-Mobile Austria im Herbst 2003 in Österreich den Blackberry mitsamt des gleichnamigen E-Mail-Schupfdienstes eingeführt. Mobilkom Austria folgte im Frühjahr 2004.
Aus der Saat wird die reife Frucht
"Dank Zugehörigkeit zu einem großen Konzern können wir nun auch den Blackberry anbieten", erklärt One-Sprecherin Petra Jakob der "Telekom-Presse". One profitiert nun abermals von der Zugehörigkeit zum Telekomriesen France Télécom und den daraus resultierenden Vorteilen. Ihre Mobilfunktochter Orange ist seit Mitte 2007 mit 35 Prozent an One beteiligt. Orange ist mit Niederlassungen in rund 40 Ländern weltweit tätig und hat insgesamt rund 175 Millionen Mobilfunkkunden weltweit.
RIM verfolgt die Geschäftspolitik ihre Blackberrys sowie die dazugehörige Software mit dem E-Mail-Pushdienst nur über die größten Handynetzbetreiber eines Landes zu vertreiben, vorzugsweise an Mobilfunkkonzerne, die weltweit agieren.
Im Hochsommer geht's los
Blackberry-Frühstarter T-Mobile Austria wird ebenso nachrüsten und den Bold auf den Markt bringen. Die Deutsche Telekom-Tochter wird aber schon Ende Juli bereit sein, um den Blackberry Bold in Österreich auf den Markt zu bringen, bestätigt T-Mobile Sprecherin Andrea Karner.
Währenddessen ist die Mobilkom Austria noch mit dem Testen beschäftigt. "Wir befinden uns noch in der Testphase", erklärte Mobilkom-Vorstand Hannes Ametsreiter. "Wir werden einige zusätzliche Dienste anbieten." Dabei handelt sich um den Zugriff via Blackberry auf die Unternehmenssoftware SAP. Österreichs Marktführer wird das Gerät erst im Herbst auf den Markt bringen. Einen exakten Termin für den Verkaufsstart von Bold konnte die Mobilkom nicht nennen.
Ametsreiter erklärte, dass die Mobilkom pro Monat rund 1500 neue Blackberry-Nutzer zu verzeichnen hat. Wie aus dem Umfeld der Mobilkom erklärt wurde, will der Netzbetreiber auch Navigationsdienste und Flottenmanagement-Systeme für Logistikunternehmen anbieten. Dazu wird die Mobilkom auch die Dienste eines Systemintegrators in Anspruch nehmen. Anfang 2009 will die Mobilkom "exklusiv" ein weiteres Blackberry-Service präsentieren. Was dies sein wird, darüber hüllte sich Mobilkom-Vorstand Ametsreiter in Schweigen.
Reiche Ernte mit dem iPhone 3G
Die Mobilkom setzt unter anderem voll auf den Blackberry, nachdem man den Vertrieb von Apples iPhone nicht bekommen hat und gegenüber T-Mobile und One das Nachsehen hatte. Letztere setzen auch beim iPhone auch auf Geschäftskunden als Nutzer. Die Nachfrage nach dem neuen iPhone 3G, das am 11. Juli in den Handel kommt, soll "enorm" sein, wie One-Sprecherin Jakob der "Telekom-Presse" bestätigt.
Smartphones à la Blackberry, Nokias E71oder Communicator sowie neuerdings das iPhone 3G von Apple erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Im ersten Quartal 2008 lag der Absatz nach Angaben des Beratungsunternehmens Gartner weltweit bei über 32 Millionen Stück. RIM gab Ende 2007 die Zahl der Blackberry-Benutzer weltweit mit 11,2 Millionen an. In Österreich wurden seit Markteinführung rund 80.000 Blackberrys verkauft.
(Quelle: telekom-presse.at)
Firmen reißen sich um das iPhone 3G
Swisscom und Orange von starker Nachfrage überrumpelt
Hunderte Schweizer Unternehmen reißen sich um das iPhone 3G. Die Netzbetreiber Swisscom und Orange haben nicht mit einer so starken Nachfrage gerechnet. Jedes vierte oder fünfte Mobiltelefon werde an eine Firma gehen, schätzt Orange Schweiz, ein Mobilfunkbetreiber, der zum France-Télécom-Konzern gehört.
Zehntausende iPhone 3G sind in der Schweiz bereits vorbestellt - von Unternehmen, Konzernen und von Privatpersonen. Bis Ende 2008 dürften mehr als 20.000 neue iPhones für die Geschäftskommunikation im Einsatz sein, berichtet die Schweizer Handelszeitung. Auch bereits in Firmen existierende Smartphones würden ausgetauscht.
Orange-Landeschef Andreas Wetter spricht gegenüber der Zeitung von einer "zusätzliche Dynamik, die die Einführung des iPhones bringt". Er erwartet, dass jedes vierte oder fünfte Gerät an Unternehmensnutzer geht. Das Interesse von Firmen an "Apples Mobiltelefon iPhone 3G ist riesig", so auch Swisscom-Sprecher Olaf Schulze im Gespräch mit der Zeitung.
In Deutschland stellt der Axel-Springer-Verlag seinen Beschäftigten das neue Apple-Handy zur Verfügung. Der europäische Konzern stellt seine IT-Landschaft komplett auf Apple-Rechner um. Auch bei der Deutschen Bank wird auf Hochtouren daran gearbeitet, das iPhone 3G einzuführen und es mit den Sicherheitsstandards des Konzerns vereinbar zu machen. Allein bei dem Finanzkonzern könnten so theoretisch mehrere zehntausend Mitarbeiter vom Blackberry auf das iPhone wechseln. "Wir verspüren starkes Interesse, haben schon mehrere tausend Vorbestellungen von Firmenkunden", so ein T-Mobile-Sprecher Ende Juni 2008.
Andere iPhone-3G-Anbieter kämpfen mit Problemen: In Australien und Neuseeland haben Telstra, Vodafone und Optus zusammen nur unter 80.000 neue iPhones erhalten, berichtet der dortige IT-Handelsbranchendienst Channelnews. Ein Vodafone-Manager erklärte: "Unser Kontingent liegt fast bei null, das wird in wenigen Minuten verkauft sein." Das iPhone 3G geht weltweit am 11. Juli 2008 in den Handel.
(Quelle: golem.de)
IBM sieht Chancen bei SAP-Migration
IBM will die Zusammenarbeit mit SAP weiter strategisch vorantreiben. Von der aktuellen Upgradewelle verspricht man sich glänzende Geschäftschancen.
Die meisten SAP-Kunden sind durchaus bereit, technologisch jeweils mit den Walldorfern mitzuziehen und verfügbare Upgrades zu implementieren. Gerade die mittelständischen Kunden haben vielfach schon in die Migration zur neuesten Version investiert, das tatsächliche Roll-Out steht aber noch bevor. Grund genug für IBM, sich die Hände zu reiben: »Es bietet sich für uns eine Riesenchance, den 3.500 deutschen SAP-Kunden beim Upgrade zu helfen«, freut sich Thomas Henkel, Vice President IBM Business Partner Organisation.
IBM wird für diese Zielgruppe zusammen mit seinen Partnern Hardware, Services und Software anbieten. Darüber hinaus will IBM auch die direkte Zusammenarbeit mit SAP ausbauen und den SAP-Partnern die Nutzung seiner hauseigenen Partnership Solution Center anbieten, von denen es sechs in Deutschland gibt.
(Quelle: informationweek.de)
Neue Version von Cognos 8 BI
IBM ermöglicht erstmals Business Intelligence auf dem Mainframe
Mit der Software für Business Intelligence "IBM Cognos 8 BI for Linux on System z" unterstreicht IBM, dass der Mainframe zu einer immer wichtigeren Plattform für Unternehmensanwendungen wird.
Die Produktsuite IBM Cognos 8 BI for Linux on System z ist ab sofort allgemein verfügbar. Sie ermöglicht es, Daten unmittelbar auf dem Mainframe für Berichte und Analysen auszuwerten, ohne diese zuvor in eine externe Datenhaltung wie einem Data Warehouse importieren zu müssen. Für den Support und Fragen stehen Kunden zudem weltweit mehrere System z Competency Center zur Verfügung. IBM und Cognos hatten bereits vor der Übernahme von Cognos an der Mainframe-Version von Cognos 8 BI unter Linux gearbeitet, doch sollte diese ursprünglich erst zum Jahresende auf den Markt kommen. Die engere Zusammenarbeit nach der Übernahme hat nun offenbar der Produktfahrplan beschleunigt.
Mehr als 4000 Anwendungen für System z
Mit der Ankündigung will IBM drei Dinge signalisieren. Zum einen, dass man mittlerweile auch Software für Business Intelligence (BI) für ausgereift genug hält, um sie auf einem unternehmenskritischen System einsetzen zu können. Zum anderen will der Konzern Kunden mit Blick auf den Investitionsschutz neue Anwendungsgebiete und damit Perspektiven für System z aufzeigen. Allein im letzten Jahr hatte IBM über 600 neue Anwendungen und Lösungen für den Mainframe vorgestellt. Ingesamt können Kunden nun bereits unter mehr als 4000 Anwendungen speziell für die System-z-Plattform auswählen.
Zum Dritten steht die Erweiterung der Plattformen für BI-Software im Zusammenhang mit der übergreifenden Produktstrategie "Information on Demand", die eine möglichst breite Nutzung von Tools und Anwendungen für die Informationsverwaltung, -analyse und -nutzung in der IT-Landschaft von Unternehmen anstrebt (siehe auch "IBM will mit Kunden eine Information Agenda schaffen").
(Quelle: computerwoche.de)
Neue Services für die E-Mail-Sicherheit
MessageLabs hat neue Managed Services für die Messaging- und Web-Sicherheit von Unternehmen auf den Markt gebracht.
Neu ist der 'E-Mail Continuity Service'. Das Produkt wird als Software as a Service (SaaS) angeboten und dient der unterbrechungsfreien Verfügbarkeit von E-Mail-Anwendungen sowie der Datenwiederherstellung im Notfall.
Nach Angaben von MessageLabs ermöglicht der Service es Anwendern, das Umschalten auf ihr Backup-System zu steuern – je nachdem, welche Teile des Unternehmens von einem Ausfall betroffen sind. Über die Definition von Prioritäten lässt sich bestimmen, in welcher Reihenfolge die Systeme wieder mit Microsoft Exchange synchronisiert werden. Die Funktionen von Outlook-Clients, Web- und BlackBerry-Servern stehen bei einem Ausfall weiter zur Verfügung.
Während des normalen Betriebs werden die ein- und ausgehenden E-Mails in verschlüsselter Form vom Primär- auf das Backup-System übertragen und repliziert. Der Bandbreiten-Bedarf bleibt dabei gering, da an mehrere Empfänger gesendete E-Mails nur einmal im Backup-System gesichert werden.
Bereits im Juni hatte MessageLabs einen Managed Service für die 'Policy Based Encryption' (PBE) vorgestellt. Diese SaaS-Lösung ermöglicht es Unternehmen, ein- und ausgehende E-Mails und deren Datei-Anhänge über ein Portal zur Definition von Sicherheitsrichtlinien zu verschlüsseln. Der Dienst ist mit relevanten Plattformen kompatibel, darunter mit BlackBerry und mit Windows Mobile.
(Quelle: silicon.de)
IBM öffnet Mainframe-Welt durch Zukauf für Unix und Windows
Big Blue übernimmt den US-Software- und Hardwarehersteller Platform Solutions Inc. (PSI). Die besondere Spezialität der kalifornischen Technologieschmiede: Auf seinen Mainframes laufen neben z/OS die Betriebssysteme Linux, Unix und Windows.
„Wir werden die Mainframe-Technologie kontinuierlich weiterentwickeln – durch eigene Innovationen und durch Zukäufe“, kommentiert Anne Altman, General Manager, IBM System z. Mit der Akquisition von PSI – nicht zu verwechseln mit dem deutschen Softwarehersteller PSI AG – kommt letztere Alternative zum Einsatz.
PSI mit Sitz im kalifornischen Sunnyvale bezeichnet seine Systeme als „die ersten einer neuen Generation von Mainframes, welche die proprietäre Welt dieser Highend-Server mit den zunehmend offenen Architekturen in den heutigen IT-Umgebungen verbinden“. Und die Kalifornier untermauern diese Ambitionen mit einem schlagkräftigen Alleinstellungsmerkmal: Neben einer ausgefeilten I/O-Virtualisierung erlauben ihre Mainframes den gleichzeitigen Einsatz des Mainframe-Betriebssysteme z/OS – und zwar auf Intel-Itanium-Chips – neben Linux, Unix und Windows.
IBM-Mainframes bieten diese Vielfalt bis jetzt noch nicht. Allerdings unterstützt der jüngste Mainframe-Spross, das System z10, neben z/OS, z/OS.e und z/VSE auch Betriebssysteme wie etwa TPF, Linux on System z sowie den z/VM Hypervisor.
(Quelle: computerzeitung.de)
Mobiler Kartendienst
Google Maps per Stimme steuern
Sind Sie es leid, über die kleine Handy-Tastatur einen Suchbegriff für die mobile Version von Google Maps einzugeben - Google hat seinem Kartenmaterial nun eine Sprachsteuerungs-Funktion verpasst.
Google hat seinem mobilen Kartenmaterial Mobile Google Maps eine Sprachsteuerung hinzugefügt, die es dem Nutzer erlaubt, Orte per Stimmeingabe zu suchen. Das hat vor allem dann den Vorteil, wenn der Anwender nicht weiß, wie man einen bestimmten Ort buchstabiert oder es leid ist, die kleine Handy-Tastatur für die Eingabe des Suchbegriffs zu verwenden. Da sich das Projekt derzeit noch in der Entwicklungsphase befindet, unterstützen nur folgende Blackberry-Telefone diesen Service: 8110, 8120 und 8130. Zudem funktioniert der Dienst derzeit nur in den USA. Es ist jedoch davon auszugehen, dass Google diese Service auf weitere Mobilgeräte ausweitet und zudem in anderen Ländern anbieten wird - ähnlich wie beispielsweise Google Street View.
Um den Dienst beispielsweise während des Urlaubs in den USA zu nutzen, muss der Anwender nur den Spracherkennungsknopf an seinem Blackberry drücken und den gewünschten Suchbegriff laut in das Telefon sprechen. Nachdem die Ansage vorrüber ist, kann er den Schalter wieder los lassen. Anschließend durchsucht der Dienst das Kartenmaterial nach dem gewünschten Schlüsselwort und stellt es in Google Maps dar. Microsoft bietet schon seit längerem einen vergleichbaren Service für seinen Kartendienst Live Search Mobile an. Neben Blackberry-Modellen steht dieser Dienst auch für Windows-Mobile-basierte Smartphones und andere Handys zur verfügung. Zum Funktionsumfang dieses Angebots gehört ebenfalls eine Verkehrsmeldungs-Option sowie ein Lokalisierungs-Feature sollte das Gerät über eine GPS-Antenne verfügen. Zugang zum mobilen Kartenmaterial erhält der Anwender, indem er m.live.com in seinen Handy-Browser eintippt.
(Quelle: pcwelt.de)
Häufig Kritik an Performance von Anwendungen
Mobile Mitarbeiter brauchen besseren Zugriff
Statt im Büro arbeiten immer mehr Firmenangestellte mobil. Sie benötigen dafür einen schnellen und sicheren Zugriff auf Datenbestände und Anwendungen. Doch genau hier hapert es oft, wie eine weltweite Befragung von Forrester im Auftrag von Riverbed offenlegt. Der große Teil der Firmen sieht sich mit Beschwerden der Endnutzer konfrontiert.
Zentrales Ergebnis der Studie ist, dass Firmen sich zunehmend dezentralisieren. Am Hauptsitz einer Organisation spielt sich somit ein immer geringerer Teil des Geschäfts ab. Stattdessen wird eine große Zahl von Zweigstellen unterhalten und Angestellte arbeiten ortsungebunden. Durch Outsourcing verlagert sich ein zusätzlicher Teil der Geschäftsvorgänge an andere Standorte. Drahtlose Breitbandverbindungen ermöglichen es Mitarbeitern, ständig mit der Zentrale in Verbindung zu bleiben und zu arbeiten. Gleichzeitig werden die Anwendungen immer komplexer. Die Belastung der IT-Abteilungen durch den Support der mobilen Applikationen steigt, erst recht vor dem Hintergrund neuartiger Entwicklungen wie Software as a Service (SaaS). Die Folge ist oft eine schlechte Arbeitsleistung der Anwendungen, mit der sich die Mitarbeiter nicht länger zufrieden geben.
81 Prozent der Unternehmen unterhalten der Untersuchung zufolge Büros an anderen Orten als der Firmenzentrale. Mehr als drei von zehn Organisationen haben sogar mehr als 100 Zweigstellen. Diese Zahlen werden sich nach Auskunft der Befragten weiter erhöhen. 40 Prozent sehen ihr Unternehmen in drei Jahren noch stärker dezentralisiert als heute. Weniger als jeder Fünfte geht indes davon aus, dass sein Arbeitgeber in diesem Zeitraum die Zahl der Standorte eher verringern wird.
Schon jetzt arbeitet die Mehrzahl der Angestellten nicht am Stammsitz. Dort sind im Durchschnitt nur 30 Prozent der Mitarbeiter im Einsatz. Externen Zugriff auf die Netzwerke benötigen auch immer mehr Anwender, die nicht zum Unternehmen gehören. Der Grund dafür ist Outsourcing. Die untersuchten Firmen haben zum jetzigen Zeitpunkt schon jede Vierte ihrer Abteilungen ausgelagert. Bis in drei Jahren soll es sogar ein Drittel sein. Nur jedes fünfte Unternehmen kommt derzeit ganz ohne Outsourcing aus.
Forresters Zahlen zufolge sind in Büros immer mehr leere Schreibtische vorzufinden. Mehr als jeder dritte Angestellte in den an der Umfrage beteiligten Firmen nutzt Laptops, um losgelöst vom festen Büroarbeitsplatz zu arbeiten. 43 Prozent aller Angestellten sind zumindest zeitweise von anderen Orten als dem Schreibtisch aus tätig. Unter den Mitarbeitern, die zumindest zeitweise nicht im Büro arbeiten, absolviert fast die Hälfte ihre volle Arbeitszeit von Zuhause aus (45 Prozent). Mehr als jeder Vierte unter ihnen zählt zur Gruppe derer, die nicht direkt bei einem Betrieb angestellt sind sondern zum Beispiel im Rahmen von Outsourcing-Verträgen für eine Organisation arbeiten.
(Quelle: cio.de)
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