July 2010 

Innovative Smartphone Management-Lösungen für Unternehmen


Köln, 15. Juli 2010
– Der Kölner IT-Dienstleister ebf gibt hiermit die Unterzeichnung des Partnervertrages mit dem kalifornischen Unternehmen MobileIron bekannt. Ab sofort vertreibt, installiert und konfiguriert die ebf die virtuelle Smartphone-Plattform MobileIron bei ihren Kunden.

„Die Smartphone-Plattform von MobileIron ist die perfekte Ergänzung zu unseren Produkten im Bereich Mobile Enterprise. Besonders in einer BlackBerry-Umgebung lässt sie sich perfekt integrieren und anpassen. In Kombination mit unserem ebf.connector schafft sie plattformübergreifendes Device Management. Es ist die erste echte Lösung für ein Smartphone Management in Unternehmen und sie bietet die volle Kostenkontrolle über Gespräche, SMS und vor allem Datentransfers. Und das in Echtzeit“, erklärt der ebf-Geschäftsführer Marco Föllmer die Entscheidung für MobileIron.

Datengesteuertes Smartphone Management mit Echtzeit-Kostenkontrolle
Der zunehmende Einsatz von Smartphones in Unternehmen und deren gemischt geschäftlich/privater Gebrauch mache eine Kontrolle über Kosten, Sicherheit und Datenabgleiche nötig. Die Smartphones müssten von der IT und den Mitarbeitern genauso behandelt werden wie herkömmliche Arbeitsplatzrechner, sich also einer Kontrolle nicht entziehen dürfen, so Föllmer. Mit einer einfach durchzuführenden Integration einer virtuellen MobileIron Smartphone-Plattform in die bestehende IT-Infrastruktur habe man diese Kontrolle, ohne die Privatsphäre der Mitarbeiter zu verletzten. Somit wird die Nutzungshäufigkeit der verwendeten mobilen Anwendungen als auch das datengesteuerte Smartphone Management mit Echtzeit-Kostenkontrolle möglich. Diese Technologie verschafft einem Unternehmen eine zentrale Sicht auf den Inhalt der verwendeten Smartphones, deren Aktivitäten und Applikationen.

Unterschiedliche Betriebssysteme – einheitliches Device Management
Weitere Vorteile der von ebf eingesetzten Lösung sind ihre Kompatibilität zu den gängigen Plattformen wie BlackBerry, iPhone, Windows Mobile, Palm Web OS, und bald auch Android, sowie der damit sinkende Verwaltungsaufwand. Die vorhandenen Geräte können ganz einfach einheitlich verwaltet werden. Zudem reduziert die Anwendung die mobilen Rechnungskosten bis zu 20 Prozent. Hierfür sorgen unter anderem die detaillierte User Statistik und die Gebührenerfassung. Auch sind die Sicherheitseinstellungen und die Konfiguration leicht steuerbar und die Plattform ist bis zu mehreren tausend Smartphones skalierbar.

„Die Partnerschaft mit MobileIron macht uns noch stärker in unserem Wettbewerbsumfeld. Wir bleiben weiterhin in der ersten Reihe bei Mobile Enterprise-Lösungen und weltweiter grenzenloser und innovativer Unternehmenskommunikation und deren Prozesse“, sagt Marco Föllmer. Als BlackBerry Elite Alliance Member (ebf) und BlackBerry Alliance Select Member (MobileIron) sorgen die beiden Unternehmen für ein optimales Device Management in BlackBerry-Umgebungen.

Nähere Informationen zu den Anwendungsmöglichkeiten im Unternehmen erhalten Sie unter ebf.de, direkt bei ebf, Gustav-Heinemann-Ufer 120-122, 50968 Köln, oder per Telefon unter 0221/888850-0.


July 16th, 2010 12:56:51

Apple hat mit dem iPad erneut ein Produkt geschaffen, das im Consumer-Markt startet und dann an die Türen der Unternehmens-IT klopft.


Mit dem iPad scheint Apple das zu gelingen, was Bill Gates schon 2001 versucht hat: Tablets im Markt zu platzieren und einen wahren Hype für eine neue Art von Endgeräten auszulösen. Forrester Research sagt voraus, dass Tablets gemessen an den Verkaufszahlen im Jahr 2012 Netbooks und 2013 auch Desktop-Computer überflügeln werden.
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Sichere Verbindung zum Unternehmensserver


Besonders interessant sind Lösungen, die die Brücke zu Unternehmensanwendungen schlagen. Der Kölner IT-Dienstleister ebf bietet beispielsweise mit "ebf.connector" eine Client-Server-Lösung an, mit der Informationen aus CRM-Systemen, SAP, Oracle verfügbar und Lotus Notes-Anwendungen auf dem iPad lauffähig gemacht werden können. Der ebf Connector 5 führt den Nutzer per Fingertipp in Echtzeit auf die Serverdaten. Die Daten werden automatisch abgeglichen.
Das iPad ist aber nur ein Beispiel dafür, wie sich der Umgang mit dem Arbeitsgerät "Computer" im Augenblick verändert. Smartphones, Tablets und Netbooks werden mehr und mehr zum wichtigsten Produktivgerät der Wissensarbeiter von heute. Durch diese Entwicklung steigt der Bedarf an Werkzeugen, die den mobilen Nutzer bei seiner Arbeit präzise unterstützen. Dabei wird es nicht reichen, vorhandene Anwendungen und Infoangebote einfach 1:1 vom PC auf das Mobilgerät zu bringen. Die zukünftige Softwareentwicklung wird im Gegenteil zuerst an Usability und Arbeitsverhalten denken und dessen Bedürfnisse berücksichtigen müssen.
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Fazit


Das iPad stellt einen Meilenstein dar, da es Tablets als Arbeitsgeräte in privater Nutzung zum Durchbruch verhelfen wird. Dieser Trend wird analog zum Erfolg des iPhones ins Geschäftsleben überschwappen. Schon heute sieht man iPads als Management-Gadgets, aber es wird nicht beim Apple-Modell bleiben. Tablets werden generell Einzug halten, auf Management-Etagen und im Außendienst. Und wie im Markt für Smartphones werden es nicht nur Apple-Geräte sein. Hier wird es eine gesunde Vielfalt geben. Insbesondere Linux-basierenden Systemen mit Android oder Ubuntu sind durchaus auch Erfolge zuzutrauen, da sie mit ihrem Betriebssystem doch der Unternehmens-IT näher und vertrauter sein dürften. Wie groß oder gar dominant der Erfolg des iPad im professionellen Einsatz sein wird, ist eine offene und spannende Frage. Auch wenn es noch technische und funktionale Lücken zu schließen gibt, hat Apple sich schon einmal einen Riesenvorsprung vor dem Wettbewerb herausgearbeitet. (mb)

Quelle: Computer Woche vom 01.07.2010


July 6th, 2010 15:02:42

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