August 2009 

Musiksteuertasten an der Gehäuseoberseite

Mit dem Blackberry Curve 8520 will Research In Motion (RIM) noch stärker den Privatkunden anvisieren. So bietet das Gerät spezielle Steuertasten für die Musikwiedergabe und ist auf die mobile Musikwiedergabe getrimmt. Mit dem Curve 8520 stellt RIM das erste Blackberry-Modell mit Touchpad vor.

Mit dem Curve 8520 verabschiedet sich RIM von dem in vielen Modellen verwendeten Trackball. Stattdessen werden kommende Blackberry-Geräte mit einem Trackpad ausgestattet sein. Es erinnert aber weniger von der Nutzung her an das, was Nutzer vom Notebook kennen. Die Variante beim Blackberry ist leicht erhöht und verhält sich somit ähnlich wie der bisherige Trackball. Auch das Trackpad kann in der Empfindlichkeit den eigenen Anforderungen angepasst werden.

Was bei anderen Mobiltelefonen schon lange üblich ist, gab es bei RIM bisher nicht: spezielle Tasten zur Musiksteuerung. Nun zieht der Hersteller mit dem Blackberry-Neuling nach, der Musiksteuertasten an der Gehäuseoberseite aufweist. Der Nutzer kann darüber bequem die Musikwiedergabe pausieren und fortsetzen oder einzelne Titel vor- und zurückspringen.

Der Speicherkartensteckplatz befindet sich nun unter dem Akkudeckel und Micro-SD-Cards lassen sich während des Betriebs wechseln. Diese können bis zu 32 GByte groß sein. Bei früheren Modellen musste oft vorher noch der Akku entfernt und das Gerät damit ausgeschaltet werden. Der interne Speicher fasst nun 256 MByte, so dass etwas mehr Platz für Fotos und Applikationen ist.

Blackberry App World als separater Download


Das Gerät besitzt eine 2-Megapixel-Kamera mit 5fachem Digitalzoom, die auch Videos aufnehmen kann. Ein LED-Licht zum Aufhellen dunkler Motive ist nicht vorhanden. RIM bietet für das Blackberry Curve 8520 die Applikation Blackberry App World als separaten Download an. Nach der Installation erhält der Nutzer Zugriff auf den gleichnamigen Onlineshop, um weitere Applikationen für das Gerät herunterzuladen und zu installieren. Der Shop hält Gratisapplikationen sowie kostenpflichtige Software bereit. Bezahlt wird Software via Paypal, eine andere Bezahlmöglichkeit gibt es derzeit nicht.

Das TFT-Display liefert eine Auflösung von 320 x 240 Pixeln und zeigt darauf bis zu 65.536 Farben. Darunter befindet sich das Trackpad mit weiteren bei Blackberry-Geräten üblichen Steuertasten. Unterhalb dieser Tastenreihe gibt es die beleuchtete QWERTZ-Tastatur, mit der sich Texte bequem eingeben lassen. Für die Musikwiedergabe besitzt das Gerät eine 3,5-mm-Klinkenbuchse und unterstützt das Bluetooth-Profil A2DP, um Stereoton drahtlos zu übertragen.

Das Mobiltelefon unterstützt nur GSM-Technik und kann als Quad-Band-Gerät in allen vier Netzen agieren. Zudem werden GPRS und EDGE unterstützt. UMTS- oder gar HSDPA-Unterstützung bietet der Blackberry-Neuling nicht. Immerhin ist er mit WLAN nach 802.11b/g ausgestattet. Dabei ist das Gerät nun so konfiguriert, dass immer eine bestehende WLAN-Verbindung einer Mobilfunkverbindung vorgezogen wird. Einen GPS-Empfänger besitzt der Neuling nicht.

Bei Maßen von 109 x 60 x 14 mm kommt das Gerät auf ein Gewicht von 106 Gramm. Mit einer Akkuladung soll eine maximale Sprechzeit von 4,5 Stunden möglich sein. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach spätestens 17 Tagen wieder aufgeladen werden. Bei intensiver WLAN-Nutzung verringern sich die angegebenen Akkulaufzeiten entsprechend.

Das Blackberry Curve 8520 wird zunächst bei Vodafone ab Anfang September 2009 zu haben sein. Dort kostet es ohne Vertrag 269,90 Euro, mit Vertrag sinkt der Gerätepreis auf bis zu einen Euro. T-Mobile nimmt den Blackberry-Neuling dann ab Anfang Oktober 2009 ins Sortiment. Was das Mobiltelefon bei T-Mobile kostet, ist noch nicht bekannt. In Deutschland wird das Blackberry Curve 8520 zunächst nur in schwarzem Gehäuse angeboten. RIM bietet das Modell auch in anderen Farben an, aber nicht hierzulande.

(Quelle: golem.de)

August 21st, 2009 18:10:55

Seit kurzem hält Research in Motion (RIM) auch für hiesige Nutzer eine Anwendung bereit, mit der sich via Blackberry oder vom PC aus die "Blackberry App World" nach Brauchbarem durchsuchen lässt. Ab sofort ist dieser Zugriff auch via Browser möglich. "Blackberry App World Webstore" nennt sich das neue Angebot.

Der Webstore bietet einen bequemen Überblick über das derzeitige Applikationen-Angebot. Das Sortiment ist in diverse Kategorien unterteilt, zu den einzelnen Applikationen werden wichtige Informationen geliefert. Möglich ist es bei alldem auch, sich kostenfreie bzw. Bezahl-Applikationen separat anzeigen zu lassen. Hat man eine interessante Anwendung entdeckt, kann man sich einen entsprechenden Download-Link aufs Smartphone schicken. Mehr als ein "virtuelles Schaufester" ist der Webstore allerdings (noch) nicht.

Immerhin ist RIM mit seiner App World schon deutlich weiter als Palm, wo man die Entwickler jetzt aufgefordert hat, ihre Web-OS-Apps via E-Mail einzusenden. Die Einreichungen werden dann eventuell im "Palm App Catalog e-commerce beta" berücksichtigt, der Mitte September in den USA an den Start gehen soll. Da hierüber auch Bezahl-Applikationen angeboten werden, gibt es für Entwickler dabei auch etwas zu verdienen.

(Quelle: ictk.ch)

August 20th, 2009 18:24:15

Im iPhone OS 3.0 wurde eine schwerwiegende Schwachstelle aufgespürt. Sie betrifft das Löschen von E-Mails. E-Mails können zwar aus Apple Mail gelöscht werden, sie verbleiben aber trotzdem mit komplettem Inhalt auf iPhone bzw. iPod touch und können mit der Spotlight-Suche (durch Eingabe der Betreffzeile) aufgespürt werden. Es sollen sowohl POP- als auch IMAP-Postfächer von dem Fehler betroffen sein.

Nach Informationen von Gizmodo ist das Problem bei Apple bekannt. Der Hersteller wolle die Sicherheitslücke "wahrscheinlich" mit dem derzeit in der Entwicklung befindlichen iPhone OS 3.1 schließen. Mit der Veröffentlichung des iPhone OS 3.1 wird für Ende August oder Anfang September gerechnet.

(Quelle: macgadget.de)

August 19th, 2009 17:39:13

Ein optisches Touchpad ersetzt den bei den Curve-Modellen üblichen Trackball. Außerdem verzichtet das Smartphone auf UMTS. Ohne Vertrag wird das Gerät ab September für 289 Euro erhältlich sein.

Mit dem BlackBerry Curve 8520 hat Research in Motion (RIM) ein neues Modell seiner Curve-Reihe präsentiert. Beim 8520 ersetzt erstmals ein optisches Touchpad den mechanischen Trackball der Curve-Serie. Ebenfalls neu: Sogenannte Media Keys finden sich jetzt an der Oberseite des Smartphones. Mit ihnen soll der Anwender Musik und Videos komfortabler steuern können. Auf eine QWERTZ-Tastatur muss der User auch nicht verzichten.

Das BlackBerry Curve 8520 misst 10,9 mal 6 mal 1,4 Zentimeter und wiegt 106 Gramm. Der Bildschirm ist 2,46 Zoll groß und löst mit 320 mal 240 Pixeln auf. Ausgestattet ist das Gerät mit einer 512-MHz-CPU und 256 MByte Flashspeicher.

Auf schnelle Datenverbindungen per UMTS muss der User verzichten. Ein WLAN-Modul ist jedoch an Bord. Dabei schaltet das Gerät für die Datenanbindung automatisch von Mobilfunk auf die eingerichtete WLAN-Umgebung um. Auch die Datenübertragung per Bluetooth ist möglich. Des weiteren verfügt das Curve 8520 über einen GPS-Empfänger. Der interne Speicher lässt sich per MicroSD-Karte um bis zu 32 GByte erweitern. Die integrierte 2-Megapixel-Kamera zeichnet auch Videos auf. Die Gesprächszeit des Smartphones beträgt nach Angaben des Hersteller bis zu 4,5 Stunden.

Das BlackBerry Curve 8520 soll ab Anfang September bei O2 und Vodafone für 1 Euro mit Vertrag erhältlich sein. Ohne Vertrag wird das Smartphone 289 Euro kosten.

(Quelle: tomshardware.com)

August 19th, 2009 17:25:54

Mit dem Blackberry Curve 8520 bringt RIM ein Einsteiger-Smartphone für Geschäftsleute auf den Markt. Erstmals verbaut der Hersteller ein Trackpad anstelle eines Trackballs. Zudem gibt es beim Design ein paar Neuerungen. CNET hat das Business-Handy bereits ausführlich unter die Lupe genommen.

Als Einsteiger-Smartphone fehlen dem Curve 8520 ein paar Ausstattungsmerkmale, die sein großer Bruder Curve 8900 mitbringt - beispielsweise GPS und ein hochauflösendes Display. Einen Preis für Deutschland gab RIM bislang nicht bekannt. Allerdings sollte das Gerät günstiger als der 8900er sein und sich damit unterhalb von 300 Euro ohne Vertrag ansiedeln.

(Quelle: cnet.de)

August 7th, 2009 18:54:06

Anscheinend sind die Computer von Apple mittlerweile zu erfolgreich um weiterhin von Blackberry-Hersteller Research In Motion (RIM) ignoriert zu werden. Im September dieses Jahres plant das Unternehmen eine Version seines Management-Programms für Mac OS herausbringen. Dann müssen die Nutzer eines Blackberry und Apfel-Notebooks nicht länger auf halbgare Lösungen von Drittanbietern wie PocketMac ausweichen. Oder auf ein iPhone.

Die Blackberry Desktop Software ist ein Programm zum Sichern und Synchronisieren des Inhaltes der Blackberry-Smartphones. Mit ihr kann der Nutzer ein Backup aller Dateien auf dem PC vornehmen und E-Mails, Kontakte sowie Termine mit Outlook abgleichen. Der Roxio Media Manager, der in der Software enthalten ist, ermöglicht darüber hinaus das einfache Management von Fotos, Videos und Musik zwischen dem Blackberry und dem PC per Drag & Drop.

Des weiteren können damit CDs auf Festplatte gespeichert oder in das für den Blackberry optimale Format konvertiert werden. Die Software bietet auch einige einfache Werkzeuge zum Bearbeiten von Bildern. Alternativ kann das Smartphone auch mit Musik und Videos aus iTunes oder dem Windows Media Player gefüllt werden. Die Blackberry Software für den PC löscht und installiert Drittprogramme auf dem Smartphone und informiert über Updates.

Die Blackberry Desktop Software für den Mac wird sich jedoch von der Windows-Version leicht unterscheiden, wie PC World im Gespräch mit Andrey Feldman, Produktmanager bei RIM erfahren hat. Sie richtet sich vorrangig an Privatkunden, weil Apple-Computer in Unternehmen so gut wie gar nicht eingesetzt werden. Zumindest ist das in den USA so, wo RIM seinen größten Markt hat. Das bedeutet aber auch, dass der Desktop-Software für den Mac etliche Funktionen fehlen, mit denen E-Mails, Notizen oder Kontakte auf dem PC bearbeitet werden können. So lassen sich zum Beispiel E-Mail-Signaturen am Mac nicht bearbeiten.

Der Fokus liege bei der Entwicklung erst einmal auf der Synchronisation, so Feldman. Mit der Software kann der Nutzer Daten zwischen dem Blackberry und mehreren iCal-Kalendern abgleichen, genauso mit Entourage, dem Outlook für Mac-Computer. Dazu gibt es eine Synchronisation mit dem Musikprogramm iTunes, die Möglichkeit, Drittprogramme zu installieren und zu entfernen sowie eine Backup-Funktion.

Anders als bei der PC-Version wird die Mac-Software nach Aussage von Feldman aber die Installation von inoffizieller Firmware auf dem Blackberry verwehren. Nur die vom Netzbetreiber zugelassene Betriebssystem-Version kann aufgespielt werden. Die Blackberry Desktop Software für den PC unterscheidet nicht zwischen inoffiziellen und offiziellen Systemversionen.

(Quelle: areamobile.de)

August 7th, 2009 18:21:07

Hinweise deuten darauf hin, dass Apple das jetzige iPhone 3G durch eine kleinere Version des iPhone 3G S ablösen könnte. Damit wäre das bisherige Modell vollständig ersetzt und würde zum Auslaufmodell.

Das Blog "Boy Genius Report" hat einen Hinweis erhalten, dass der kanadische Anbieter Rogers im Begriff ist, ein bisher unbekanntes 3G-S-Modell mit 8 Gigabyte Speicherplatz einzuführen. Das bisherige iPhone 3G soll dafür aus den Lagern geräumt werden. Apple bietet dieses Vormodell aus dem Jahr 2008 derzeit weiterhin als vergünstigtes Einstiegsmodell an. Ein neues 3G S könnte dieses als günstige Variante beeerben. Möglicherweise wollte Apple die Lagerbestände des 3G-Modells noch räumen, bevor es vollständig von der neuen Baureihe ersetzt wird.

Die bisherige Version kostet in den angelsächsischen Ländern derzeit 99 Dollar, das aktuelle Modell mindestens 199 Dollar. Auch in Deutschland gibt es das iPhone 3G mit 8 Gigabyte Speicherplatz noch zu kaufen. Es kostet je nach Tarif zwischen einem und 60 Euro. Damit ist es bis zu 100 Euro günstiger als das iPhone 3G S mit 16 Gigabyte. Die Tarife kosten allerdings gleich viel. Bei den hochpreisigen Tarifen kostet das alte Modell gar eben so viel wie das aktuelle Topmodell mit 32 Gigabyte Speicherplatz.

Weitere Hinweise auf ein neues Einstiegsmodell des iPhone 3G S gibt es derzeit noch nicht. Es erscheint jedoch plausibel, dass Apple nicht dauerhaft zwei parallele Modellserien bauen lässt.

(Quelle: macwelt.de)

August 6th, 2009 18:34:45

Mobiles Customer Relationship Management ist die Erweiterung des klassischen CRM auf mobile Endgeräte und Anwendungen. CRM-Infos wie Kundendaten, Angebote und Servicetickets sind damit immer aktuell vor Ort verfügbar und können direkt erfasst werden.

Mobiles CRM (mCRM) – die Bearbeitung, Verwaltung und Dokumentation der Kundenbeziehungen von unterwegs - wird immer beliebter. Vor allem Außendienst-Mitarbeiter profitieren davon: CRM-Lösungen für unterwegs versorgen sie mit aktuellen Kunden- und Produktdaten – egal, wo sie sich befinden. Informationen können am Ort der Entstehung erfasst werden, zeitaufwändiges nachträgliches Einpflegen der relevanten Informationen entfällt.

Schon seit einigen Jahren ist mCRM ein Thema. Doch was lange Zeit aufgrund mangelnder technischer Voraussetzungen ein Randphänomen war, scheint sich nun auf breiter Basis durchzusetzen: Innerhalb der nächsten Jahre soll mobiles CRM ein Muss für Organisationen mit einem mobilen Außendienst im Verkauf und im Servicebereich werden.

Der Aufstieg des mCRM liegt vor allem an den verbesserten technologischen Rahmenbedingungen. Höhere Bandbreiten mit HSDPA, eine immer besser ausgebaute mobile Netzinfrastruktur und nicht zuletzt Endgeräte, die den Kinderschuhen entwachsen sind, legen den Grundstein für ein funktionierendes mobiles Kundenbeziehungsmanagement.

Als Endgeräte für mCRM kommen alle Mobilgerätetypen in Frage wie Notebooks, PDAs, Mobiltelefone und Smartphones. Vor allem Smartphones avancieren im Außendienst zum Mobildevice der Wahl.

Viele Unternehmen wissen die neuen technischen Möglichkeiten zu schätzen. Zu den Big Points von mobile CRM zählen nach der Gartner-Studie The State of Enterprise Mobility in Europe die Steigerung der Mitarbeiterproduktivität und die verbesserte unternehmensweite interne Kommunikation.

Laut einer aktuellen Forrester-Studie berichten IT-Entscheidungsträger, dass mobile CRM-Lösungen eine gesteigerte Produktivität des Außendienstpersonals (59 Prozent), die Verbesserung der Effizienz von Geschäftsprozessen (55 Prozent), sowie die Senkung der Kosten für das Kundenmanagement (54 Prozent) ermöglichen. Ferner erklären drei Viertel der Befragten, die bereits ein mobiles CRM-System eingeführt haben, dass ihre Außendienstmitarbeiter im direkten Kundenkontakt deutlich effektiver arbeiten.

(Quelle: tecchannel.de)

August 5th, 2009 17:30:49

Blackberrys bieten bald Vorteile von resistivem und kapazitivem Display

Wer einen Touchscreen auf dem Handy oder Smartphone nutzen möchte, hat die Qual der Wahl: Kapazitive Touchscreen-Geräte reagieren oft schneller als resistive und unterstützen Multi-Touch-Steuerung. Jedoch stehen sie in dem Ruf nicht so präzise zu sein, wie resistive Touchscreens. Manch ein User vermisst auch die Eingabe über einen Stylus. Der Mobilfunkhersteller RIM will jetzt die Vorteile beider Systeme in einem Display vereinen.

Teures Vergnügen


Beim Preis wird das neue Hybrid-Display die alten Touchscreens wohl kaum ausbooten können. Bisher ist das resistive Touchscreen-Display die günstigste Alternative. Doch die neue Technik wird ihren Preis haben und deshalb trotzdem noch einige Smartphone-Nutzer zur kapazitiven Alternative greifen lassen. Allerdings spielt der Aufpreis für viele Käufer eines High-End-Geräts letztlich wohl kaum eine Rolle mehr.

Auch Samsung-Display soll Vorteile beider Funktionsweisen bieten


RIM steht mit seiner Idee resistive und kapazitive Touchscreen zu kombinieren nicht alleine da. Samsung soll mit dem R-Resistive-Display ebenfalls eine Touchscreen in seine Smartphones einbauen, das die Vorteile beider Funktionsweisen bietet. Daher bleibt die Hoffnung, dass es nicht allzu lange dauert, bis auch andere Hersteller diesen neuen Weg gehen und die Preise für das ultimative Touchscreen-Handy fallen.

(Quelle: inside-handy.de)

August 5th, 2009 17:27:52

Der Blackberry Storm 2, das zweite Touchscreen-Smartphone von Research In Motion (RIM), soll ab Oktober auf den Markt kommen. Das berichtet das Fan-Blog The Blackberry Zone. Nach den "sehr vertrauenswürdigen Erscheinungsterminen", die dem Verfasser vorlägen, kommt die europäische Version des Storm 2 im Oktober zuerst in Großbritannien über Vodafone UK heraus, im November soll die US-amerikanische Variante folgen.

Allzu abwegig sind die Termine nicht, erste Live-Fotos und ein Video von Prototypen beweisen, dass das Modell schon seit einigen Monaten fleißig getestet wird. Der Vorgänger Blackberry Storm 9500 kam 2008 ebenfalls im November heraus, kurz vor der Weihnachtszeit. Auch dieses Modell wird in Großbritannien und Deutschland exklusiv über Vodafone angeboten.

Den Blackberry Storm 2 wird es in zwei Varianten geben. Die US-amerikanische Version mit der Nummer 9550 unterstützt sowohl die in Europa gebräuchlichen Mobilfunkstandards GSM und UMTS als auch das US-amerikanische Protokoll CDMA. Nach Europa liefert RIM das Storm-Modell mit der Nummer 9520. Ihr fehlt das CDMA-Modul.

Die ShurePress genannte Eingabemethode hat RIM nach ersten Berichten soweit optimiert, dass man in ordentlicher Geschwindigkeit tippen kann. ShurePress nennt der Hersteller den federnd gelagerten Touchscreen, der sich wie eine Taste drücken lässt. Bedient wird das Smartphone über das Betriebssystem Blackberry OS 5.0.

Das Blackberry Storm 2 ist mit HSDPA, WLAN und einer 3,2-Megapixel-Kamera ausgestattet. Der interne Speicher ist jetzt 2 Gigabyte groß und kann vermutlich wie beim Vorgänger mit microSD-Karten erweitert werden. Das Display ist wahrscheinlich wie beim Vorgänger 3,2 Zoll groß und hat wieder eine Auflösung von 360x480 Pixel.

(Quelle: areamobile.de)

August 5th, 2009 17:25:19

Mit Version 3.0.1 des iPhone-Betriebssystems behebt der Hersteller ein Leck, über das Hacker das Gerät nach Belieben kontrollieren konnten. Besitzern eines iPhone wird dringend geraten, das Update einzuspielen.

Apple hat auf die Vorstellung eines SMS-Angriffs auf seine iPhone-Modelle reagiert. Ab sofort steht mit Version 3.0.1 eine Aktualisierung der Handy-Software bereit. Allen iPhone-Besitzern wird dringend geraten, das rund 300 Megabyte große Update über iTunes zu installieren. Sicherheitsexperten hatten auf der in Las Vegas stattfindenden Konferenz "Black Hat" demonstriert, wie man ein iPhone mit einer speziellen SMS ohne Zutun des Benutzers manipulieren und übernehmen kann.
Druck durch Black Hat

Zwar war die Schwachstelle schon seit mehreren Wochen bekannt. Apple hatte bisher aber keinen Patch veröffentlicht, der das Problem behebt. Da auf der Black Hat die Angriffsmöglichkeiten nicht nur präsentiert, sondern auch offengelegt werden, war Apple unter Druck, rechtzeitig ein Update herauszubringen. Der Hersteller versicherte, dass es bisher keinem Angreifer gelungen sei, die Schwachstelle auszunützen. Fraglich ist allerdings, ob potenzielle Opfer überhaupt bemerkt hätten, dass sich Hacker an ihrem iPhone zu schaffen machen.

(Quelle: diepresse.com)

August 3rd, 2009 10:10:24

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